Rumpelstilzchen

Ein Märchen der Gebrüder Grimm

Inhalt

Es lebt ein armer Müller mit seiner Tochter zusammen. Der Müller behauptet gegenüber dem König, seine Tochter könne Stroh zu Gold spinnen. Prompt soll sie den Beweis antreten und wird in eine Kammer voll Stroh gesperrt. Bis zum nächsten Morgen soll sie daraus Gold spinnen, sonst muss sie sterben.

Es kommt ihr ein Männchen zu Hilfe, dass der Tochter das Stroh zu Gold spinnt. Dafür bekommt das Männchen das Halsband des Mädchens.

Der König möchte noch mehr Gold und sperrt die Müllerstochter noch zwei mal in eine immer größere Kammer voll Stroh. Sollte es ihr gelingen, wieder das Stroh zu Gold zu spinnen, soll das Mädchen die Frau des Königs werden.

Das Männchen hilft erneut und bekommt den Ring der Müllerstochter. Beim dritten Mal, will das Männchen als Gegenleistung das erste Kind der Königin.

Als es soweit ist, möchte die Königin ihr Kind nicht hergeben. Das Männchen stellt der Königin die Aufgabe, innerhalb von drei Tagen herauszufinden, wie es heißt. Dann dürfe sie ihr Kind behalten.

Die Königin schickt einen Boten über Land, um ihr zu helfen, den Namen herauszufinden und tatsächlich gelingt es am dritten Tag. Er lautet: Rumpelstilzchen.

Darüber ist das Männchen so erbost, dass es kräftig mit dem Fuß aufstampft, tief in die Erde einsinkt und sich zu guter Letzt selbst zerreißt.

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