0 bis 6 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
00:00-01:30
Der Kommissar und die Alpen – Schwarze Piste
(Spielfilm) | HR
Der Kommissar Rocco Schiavone, im Rang eines Vice-Questore, ist nicht das, was man unter einem vorbildlichen Polizisten versteht. Er ist nicht nur launisch und zynisch, er nimmt es auch mit dem Gesetz nicht allzu genau.
Aus disziplinarischen Gründen wurde der eingefleischte Römer in die italienischen Alpen versetzt – ins Aostatal. Nicht nur das raue Klima der Bergregion mit Kälte und Schnee machen ihm zu schaffen, auch seine Vergangenheit setzt ihm zu. Und nicht zuletzt ein Toter – im Dunkeln überfahren von einer Pistenraupe.
Der Kommissar Rocco Schiavone (Marco Giallini), im Rang eines Vice-Questore, ist nicht das, was man unter einem vorbildlichen Polizisten versteht. Er ist launisch, zynisch und er nimmt es mit dem Gesetz nicht so genau. Aus disziplinarischen Gründen wurde der eingefleischte Römer in die italienischen Alpen versetzt – ins Aostatal. Nicht nur das raue Klima der Bergregion macht ihm zu schaffen, auch von manchem in seinem Team fühlt der Städter sich genervt. Allein seinem Assistenten Italo Pierron (Ernesto D’Argenio) und der Polizistin Caterina Rispoli (Claudia Vismara) traut er Verantwortung zu. Selbst das Verhältnis zu seiner Geliebten Nora (Francesca Cavallin) ist nicht unbelastet.
Dabei steht er vor einem undurchsichtigen Mordfall, der all seine Energie fordert: Ein Mann wird von einer Pistenraupe, die abends nach ihrem Einsatz auf einem verschneiten Ziehweg zurück zu ihrer Station fährt, überfahren. Luisa Pec (Giorgia Wurth), die Frau des Toten, trifft die Nachricht wie ein Schlag. Ihr Mann und sie waren dabei, ihr Haus in einen modernen Berggasthof umzubauen und – sie ist schwanger. Schiavones Verdacht richtet sich gegen den ehemaligen Verlobten Luisas, einen gewissen Omar (Alessandro Adriano). Es zeigt sich aber, dass Luisa nicht aufrichtig ist: Ihr Mann war zeugungsunfähig.
Während Schiavone über Motiv und Täter rätselt, verleitet Sebastiano (Francesco Acquaroli), ein enger Freund aus Rom, ihn zu einer illegalen Aktion um einen Marihuana schmuggelnden Lkw. Als hätte sich alles gegen Schiavone verschworen, läuft selbst dieser ausgeklügelte Coup nicht wie geplant.
„Schwarze Piste“ ist der erste Film der italienischen Krimiserie „Der Kommissar und die Alpen“ nach den Romanen von Antonio Manzini. Unter der Regie von Michele Soavi spielt der italienische Charakterdarsteller Marco Giallini einen strafversetzten Ermittler, dessen negative Seiten kaum auf ein Blatt Papier passen: Er hält sich selbst nicht ans Gesetz, kifft im Büro, lebt ungeniert seine Launen aus und ist auch privat alles andere als einfach. Dass unter seiner rauen Schale ein weicher Kern steckt, lässt der Titelheld nur selten durchschimmern.
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01:00-02:30
Lost in Fuseta – Ein Krimi aus Portugal: Spur der Schatten (2/2)
(Spielfilm) | SWR BW
Der deutsche Auslandskommissar Leander Lost erlebt seine Wahlheimat Portugal als Land des Sonnenscheins. Menschen aus Angola verbinden mit der ehemaligen Kolonialmacht jedoch dunkle Kapitel ihrer Geschichte.
Im zweiten Teil der Bestsellerverfilmung kommt Jan Krauter in der Titelrolle des hochintelligenten Ermittlers mit Asperger-Syndrom einer mörderischen Verschwörung auf die Spur, die heutige Formen der Ausbeutung vertuschen soll.
Bei der Jagd nach dem Mörder seiner Kollegin kommt Kommissar Leander Lost (Jan Krauter) zu einer überraschenden Vermutung: Der Hauptverdächtige Pedro Lino (Lourenço Henriques) ist nicht der Komplize des geheimnisvollen Ricardo Torres (Adriano Luz), sondern selbst ein Opfer! Zusammen mit den Sub-Inspektoren Graciana Rosado (Eva Meckbach) und Carlos (Daniel Christensen) lässt er sich etwas einfallen, um Lino heimlich zu treffen.
Nun erfahren die Ermittler, dass sich Linos Frau (Lourenço Henriques) und seine Tochter (Luana Viegas) in der Gewalt von Torres befinden. Dieser gehört einer Organisation von „Schatten“ an, ein Geheimbund ehemaliger Agenten, deren Auftraggeber sich auch nach Ende der Kolonialzeit an den Bodenschätzen Angolas bereichern und ein Korruptionsnetzwerk bis in höchste Kreise bilden.
Um ihre Enttarnung zu verhindern, plant Torres einen Mordanschlag auf die angolanische Journalistin Flores Yola (Nuna), die sich unter Personenschutz der Policia Judicária in Fuseta aufhält. Aus Sorge um die Geiseln können Lost und seine Kollegen nicht eingreifen. Doch Torres weiß, dass die Polizei an ihm dran ist. Als der Anschlag immer näher rückt, spitzt sich das gefährliche Katz-und-Maus-Spiel weiter zu.
Regisseur Felix Herzogenrath inszenierte den hochaktuellen Politthriller mit einem spektakulären Showdown. Der Zweiteiler „Spur der Schatten“ aus der Reihe „Lost in Fuseta“, für den Holger Carsten Schmidt alias Gil Ribeiro das Drehbuch schrieb, besticht durch visuellen Einfallsreichtum und grandiose Originalschauplätze.
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03:30-05:00
Der Kommissar und die Alpen – Schwarze Piste
(Spielfilm) | HR
Der Kommissar Rocco Schiavone, im Rang eines Vice-Questore, ist nicht das, was man unter einem vorbildlichen Polizisten versteht. Er ist nicht nur launisch und zynisch, er nimmt es auch mit dem Gesetz nicht allzu genau.
Aus disziplinarischen Gründen wurde der eingefleischte Römer in die italienischen Alpen versetzt – ins Aostatal. Nicht nur das raue Klima der Bergregion mit Kälte und Schnee machen ihm zu schaffen, auch seine Vergangenheit setzt ihm zu. Und nicht zuletzt ein Toter – im Dunkeln überfahren von einer Pistenraupe.
Der Kommissar Rocco Schiavone (Marco Giallini), im Rang eines Vice-Questore, ist nicht das, was man unter einem vorbildlichen Polizisten versteht. Er ist launisch, zynisch und er nimmt es mit dem Gesetz nicht so genau. Aus disziplinarischen Gründen wurde der eingefleischte Römer in die italienischen Alpen versetzt – ins Aostatal. Nicht nur das raue Klima der Bergregion macht ihm zu schaffen, auch von manchem in seinem Team fühlt der Städter sich genervt. Allein seinem Assistenten Italo Pierron (Ernesto D’Argenio) und der Polizistin Caterina Rispoli (Claudia Vismara) traut er Verantwortung zu. Selbst das Verhältnis zu seiner Geliebten Nora (Francesca Cavallin) ist nicht unbelastet.
Dabei steht er vor einem undurchsichtigen Mordfall, der all seine Energie fordert: Ein Mann wird von einer Pistenraupe, die abends nach ihrem Einsatz auf einem verschneiten Ziehweg zurück zu ihrer Station fährt, überfahren. Luisa Pec (Giorgia Wurth), die Frau des Toten, trifft die Nachricht wie ein Schlag. Ihr Mann und sie waren dabei, ihr Haus in einen modernen Berggasthof umzubauen und – sie ist schwanger. Schiavones Verdacht richtet sich gegen den ehemaligen Verlobten Luisas, einen gewissen Omar (Alessandro Adriano). Es zeigt sich aber, dass Luisa nicht aufrichtig ist: Ihr Mann war zeugungsunfähig.
Während Schiavone über Motiv und Täter rätselt, verleitet Sebastiano (Francesco Acquaroli), ein enger Freund aus Rom, ihn zu einer illegalen Aktion um einen Marihuana schmuggelnden Lkw. Als hätte sich alles gegen Schiavone verschworen, läuft selbst dieser ausgeklügelte Coup nicht wie geplant.
„Schwarze Piste“ ist der erste Film der italienischen Krimiserie „Der Kommissar und die Alpen“ nach den Romanen von Antonio Manzini. Unter der Regie von Michele Soavi spielt der italienische Charakterdarsteller Marco Giallini einen strafversetzten Ermittler, dessen negative Seiten kaum auf ein Blatt Papier passen: Er hält sich selbst nicht ans Gesetz, kifft im Büro, lebt ungeniert seine Launen aus und ist auch privat alles andere als einfach. Dass unter seiner rauen Schale ein weicher Kern steckt, lässt der Titelheld nur selten durchschimmern.
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6 bis 12 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
09:45-10:15
Hollywood in Deutschland
(Reportage (Gesellschaft – Theater)) | 3sat
Große Film- und Bühnenmomente entstehen nicht nur in Hollywood, sondern auch an unerwarteten Orten in Deutschland – und das mit ungeheurer Kreativität, Präzision und Teamarbeit.
Deutschlands Kulissenbauer und Kostümbildner beherrschen ihr Handwerk. Ob bunte und aufwendige Kostüme für bekannte TV-Shows oder der Nachbau von ikonischen Filmrequisiten – die Kulissen und Kostümdesigner lassen die Phantasie Wirklichkeit werden.
In Braunschweig arbeitet Angelo Zannin an einem Projekt, das Filmfans weltweit erkennen würden, dem legendären Tor aus „Jurassic Park“. Mit beeindruckender Detailtreue rekonstruiert der dreifache Vater das ikonische Bauwerk – unterstützt von seinen Söhnen Toni und Robin. Nach Schule und Ausbildung wird gemeinsam gesägt, geschliffen und montiert. Der Zeitdruck ist hoch: In wenigen Wochen soll das monumentale Tor auf einer Messe in Stuttgart ausgestellt werden.
Rund 600 Kilometer entfernt, im bayerischen Garching an der Alz, entstehen Kostüme, die ein Millionenpublikum kennt. Kostümdesignerin Alexandra Brandner zählt zu den gefragtesten ihres Fachs, und zwar in ganz Europa. In ihrem Atelier entwickelt sie unter anderem die aufwendigen Outfits für die europäischen Staffeln von „The Masked Singer“. Jede Figur beginnt mit einer Idee und wächst in präziser Handarbeit zu einem spektakulären Gesamtbild – bis ins kleinste Detail.
Währenddessen laufen in Hamburg die Vorbereitungen für ein großes Musical-Debüt. „Zurück in die Zukunft“ kommt ins Operettenhaus auf der Reeperbahn. Die vom Broadway gelieferten Bühnenteile müssen angepasst, technisch vorbereitet und schließlich sicher ins Theater transportiert werden. Vor Ort bleiben der Crew nur eineinhalb Wochen, um alles für die Premiere aufzubauen – eine logistische und handwerkliche Herausforderung, bei der jeder Handgriff sitzen muss.
Die „ZDF.reportage“ blickt hinter die Kulissen der Profis von Kulisse und Kostüm.
© by 3sat/TV-Browser
12 bis 18 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
14:00-15:30
Mord im Mittsommer – Staffel 7 (1/4)
(Serie) | arte
nach den Romanen von Viveca Sten
Amazon.de* | Thalia.de* | Hugendubel.de*
Alexander Forsman ersetzt Kommissar Andreasson, der seinen Dienst im Polizeirevier Nacka quittiert hat. Alexander kommt aus Norwegen. Seit dem Verschwinden seiner Frau ist er mit seinem neunjährigen Sohn alleine. Beruflich hat er sich dem Kampf gegen Drogen verschrieben. Neu auf dem Markt ist ein chemisches Rauschmittel, das sich bei Jugendlichen großer Beliebtheit erfreut. In letzter Zeit werden der Polizei immer mehr Todesfälle gemeldet, die offenkundig durch die Partydroge verursacht wurden. Eines Nachts verschwindet Anna, die Tochter von Staatsanwältin Nora Linde. Sie bittet ihren neuen Kollegen um Hilfe.
Alexander versucht zunächst, Vincent festzunehmen, einen jungen Dealer. Doch aus Mangel an Beweisen muss er ihn wieder laufenlassen. Bei der Suche nach Anna kommen sich die beiden Protagonisten auch privat näher. Werden sie die Dealer überführen können und Anna lebend finden?
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15:30-17:05
Mord im Mittsommer – Staffel 7 (2/4)
(Serie) | arte
nach den Romanen von Viveca Sten
Amazon.de* | Thalia.de* | Hugendubel.de*
Strömma Cement ist ein Familienunternehmen, das von Eva mit eiserner Hand geführt wird. Als sie erkrankt, soll ihre Tochter Jonna einen wichtigen Verkauf abwickeln. Das führt zu einem Konflikt mit ihrem Bruder Sebastian. Er ist als Geschäftsführer eingesetzt, doch Eva vertraut ihm nicht, da er spielsüchtig ist und sich bereits hohe Schulden angehäuft haben. So kontaktiert Sebastian hinter dem Rücken seiner Familie den Immobilienunternehmer Wilhelm Bauer. Die beiden sind befreundet und Sebastian möchte durch ihn schnell ein großes Geschäft abwickeln.
Staatsanwältin Nora Linde ermittelt zeitgleich gegen Wilhelm Bauer wegen Bilanzfälschung und Geldwäsche. Bauers Firma kauft billige Industriegrundstücke an der Küste auf und wandelt sie in Luxuswohnanlagen um. Doch dann wird der Unternehmer plötzlich tot in seiner Villa aufgefunden …
© by DasErste/TV-Browser
18 bis 24 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
21:15-21:45
artour
(Kulturmagazin) | MDR Sachsen-Anhalt
„artour“ ist der kürzeste Weg zur Kultur. Bewegend, erhellend, kritisch und aktuell berichtet das Magazin über das Neuste aus Kunst und Kultur.
„artour“ ist das Kulturmagazin für das MDR-Sendegebiet und für Ostdeutschland. „artour“ wird in Rostock wie in Weimar geschaut, aber natürlich auch in Hamburg und München. Das Kulturmagazin mit Ostkompetenz greift Themen auf, die die Zuschauer bewegen. Von Thälmann bis Theater, von der Kittelschürze bis zum Konzert, von der Off-Bühne bis zur Oper. Themen werden auch mal gegen den Strich gebürstet, egal, ob es sich um eine Kunstausstellung oder einen kulturpolitischen Skandal handelt.
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22:40-23:35
Being Hipp
(Kultur) | MDR Sachsen-Anhalt
Jutta Hipp war die erste Musikerin aus Europa, die beim legendären Blue Note Label veröffentlichte – eine deutsche Jazzpianistin, die sich in den 1950ern von Deutschland bis nach New York spielte. Der Film erzählt von ihrem Aufstieg, ihrem Bruch mit der Szene und ihrem Rückzug ins Private. Die Dokumentation ist mehr als eine Musikbiografie: Es ist ein Porträt über Selbstbehauptung, künstlerische Integrität und den Preis weiblicher Unabhängigkeit – im Musikgeschäft wie im Leben.
Sie war eine Sensation ihrer Zeit: Jutta Hipp, eine weiße, deutsche Jazzpianistin, die in den 1950er-Jahren als erste Musikerin aus Europa beim legendären Blue Note Label veröffentlichte. Der Film erzählt das Leben einer Ausnahmekünstlerin, die gegen alle Widerstände zur Jazzgröße wurde. Als Autodidaktin spielte sie sich von Leipziger Untergrundclubs über Frankfurts Jazzkeller bis nach New York – an der Seite von Größen wie David Amram und Charles Mingus. Der Film rekonstruiert ihren Weg mit seltenem Archivmaterial und unveröffentlichten Aufnahmen, er erzählt von Jutta Hipps früher Liebe zur verbotenen Musik im Nazi-Deutschland, ihrer Flucht in den Westen, der Geburt ihres Sohnes Lionel – einem „Brown Baby“ – und ihrem kometenhaften Aufstieg in der amerikanischen Jazzszene.
Doch Ruhm hat seinen Preis: Sexismus, Rassismus, Selbstzweifel und Alkohol bestimmen zunehmend ihr Leben. Als sie sich gegen eine Affäre mit ihrem Agenten wehrt, fällt sie in Ungnade – und verstummt. 1960 verlässt sie die Bühne für immer. Die Musik tauscht sie gegen einen Job in einer Textilfabrik und findet Frieden mit sich selbst. „Being Hipp“ ist mehr als eine Musikerbiografie: Es ist ein Porträt über Selbstbehauptung, künstlerische Integrität und den Preis weiblicher Unabhängigkeit – im Showbusiness wie im Leben.
© by ARD/TV-Browser
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
Alle Angaben ohne Gewähr.
