0 bis 6 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
00:05-01:35
SWR Big Band & Max Mutzke: Soul viel mehr
(Konzert) | SWR BW
Leidenschaft und Talent hat Sänger Max Mutzke im Überfluss. Seine Gabe, das Publikum in seinen Bann zu ziehen, stellt das deutsche Ausnahmetalent aus dem Schwarzwald seit mehr als 20 Jahren eindrucksvoll unter Beweis. Das singende Kraftpaket und die mehrfach Grammy-nominierte SWR Big Band begeistern in Mannheim mit einem energiegeladenen Spektakel, das die Leute von den Sitzen reißt.
Leidenschaft und Talent kann man nicht lernen – Sänger Max Mutzke hat beides im Überfluss. Er hat die Gabe, das Publikum in seinen Bann zu ziehen, das stellt das deutsche Ausnahmetalent aus dem Schwarzwald seit mehr als 20 Jahren eindrucksvoll unter Beweis. Wenn dieses singende Kraftpaket auf die mehrfach Grammy-nominierte SWR Big Band trifft, entsteht daraus ein energiegeladenes Spektakel aus Talent und Können, das im wahrsten Sinne von den Sitzen reißt. Die unbändige Spielfreude schenkt dem Publikum jedes Mal ein exklusives Erlebnis, kein Abend gleicht dem anderen. „Soul viel mehr“ bietet einen Mix aus Mutzke-Hits wie „Welt hinter Glas“, „Can´t wait until tonight“, oder „Marie“ sowie Soul & Hip-Hop-Klassikern wie „Me & Mrs. Jones“ und Songs von Alicia Keys, Will Smith, Anderson Paak oder Sly & The Family Stone. Ein besonderes Konzert mit einer charismatischen Stimme, präsentiert im vollen Big Band-Sound, ganz auf der Höhe der Zeit.
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01:05-02:05
lebensArt Spezial aus Salzburg
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
Peter Schneeberger und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden.
Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst. Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv.
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01:35-02:30
SWR Big Band: Heimspiel #18.2 mit Kennedy
() | SWR BW
In bekannter Wohnzimmeratmosphäre in der Phoenixhalle im Römerkastell in Stuttgart präsentiert die SWR Big Band den Überraschungsgast, Jazzsängerin Kennedy, im zweiten Teil des 18. SWR „Heimspiel“.
Im zweiten Teil des zur Tradition gewordenen „Heimspiel“ der SWR Big Band geht es mit dem Überraschungsgast, Jazzsängerin Kennedy, musikalisch in eine andere Richtung als im ersten Teil mit Jazzpianist und Arrangeur John Beasley. Kennedy, deren musikalische Reise in der kleinen Kirche ihres Großvaters in Michigan begann, ist zu einer festen Größe in der New Yorker Musikszene geworden. Hier startete Kennedy mit ihrer Band „Kennedy Administration“ durch und avancierte im angesagten „Groove“, einer Livemusik-Institution in Manhattan, zum neuen Hot Act der Szene. Seit 2015 eroberte das Quintett die renommierten Bühnen in Europa, Osteuropa, dem Nahen Osten und Asien und hinterließ bleibenden Eindruck. Als Überraschungsgast performte Kennedy im März 2026 als Solokünstlerin mit der SWR Big Band in Stuttgart in bekannter Wohnzimmeratmosphäre in der Phoenixhalle im Römerkastell. Ein wie immer perfekter Abend für weltoffene Musikfans.
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6 bis 12 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
6 bis 12 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
08:00-09:00
NDR Kultur – Das Konzert
(Konzert) | NDR Schleswig-Holstein
Ein Best-of der Studiokonzerte bei NDR Kultur EXTRA.
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09:05-10:00
Carmen – Geburt eines Mythos
(Dokumentation) | ORF 2
Ob damals oder heute – Bizets „Carmen“ hat schon immer für Zündstoff gesorgt.
Uraufgeführt im März 1875 an der Opéra Comique in Paris schockierte das Werk das damalige Publikum. Komponist Georges Bizet starb drei Monate später mit nur 36 Jahren – den späteren Siegeszug seiner Oper erlebte er nicht mehr.
Doch wer war Georges Bizet und wie entstand der Mythos „Carmen“? Regisseur Jean Rousselot erzählt die außergewöhnliche Entstehungsgeschichte einer der populärsten Opern der Welt. Darüber hinaus wird die Rezeption der Heldinnen-Figur jenseits der Bühne beleuchtet – etwa auf der Kinoleinwand oder auch in der Werbung. Gemeinsam mit Literaturwissenschaftler:innen, Opern-Expert:innen und Soziolog:innen geht die Dokumentation den neu erdachten Enden der Oper auf den Grund, die auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen sollen.
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10:40-11:00
Die Kulturwoche
(Kulturmagazin) | ORF 2
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11:05-12:30
Sommerlicht
(Spielfilm) | SWR BW
Schwerwiegende Probleme überschatten Lea Walters 70. Geburtstag. Die Misswirtschaft ihres Sohnes Enrico hat ihr mallorquinisches Weingut an den Rand des Bankrotts geführt. Nun bedrängt Enrico seine Mutter, sie möge die wertvollen Gemälde ihres Vaters verkaufen.Lea, die von düsteren Albträumen geplagt wird, weiß weder ein noch aus. Mit Hilfe ihres alten Freundes Sean, eines sensiblen Kunstkenners, kommt sie dem Geheimnis ihres Vaters auf die Spur. Ruth Maria Kubitschek und Sky du Mont spielen die Hauptrollen in diesem psychologisch feinfühligen Familiendrama nach einer Vorlage der britischen Bestseller-Autorin Adèle Geras.
Lea Walter (Ruth Maria Kubitschek), eine passionierte Winzerin, feiert im Familienkreis ihren 70. Geburtstag. Die Stimmung ist schlecht, denn dem traditionsreichen Weingut in den mallorquinischen Bergen, seit Generationen im Familienbesitz, droht die Insolvenz. Schuld daran ist Leas ehrgeiziger Sohn Enrico (Florian Fitz), der sich bei der Modernisierung finanziell übernommen hat. Seinen Frust lässt der temperamentvolle Weinbauer an seiner Schwester Ricarda (Nadeshda Brennicke), einer unkonventionellen Schauspielerin, und seiner eingeschüchterten Frau Fiona (Tina Ruland) aus. Enrico will den drohenden Bankrott durch den Verkauf der wertvollen Bilder seines verstorbenen Großvaters, des berühmten Malers Erich Walter, abwenden.
Mit diesem Vorschlag beißt er bei seiner Mutter allerdings auf Granit. Lea fühlt sich dem Andenken ihres geliebten Vaters verpflichtet, dem sie hoch und heilig versprechen musste, niemals eines seiner Gemälde zu veräußern. Doch das ist nicht ihre einzige Sorge, denn Lea wird von düsteren Albträumen heimgesucht. Immer wieder kreisen ihre Gedanken um ein rätselhaftes Ereignis in der Vergangenheit: Seit einem mysteriösen Unfall, an den sie sich nur vage erinnert, ist ihre Mutter (Elisabeth Wiedemann) stumm und sitzt im Rollstuhl.
Mit Hilfe ihres Freundes und Vertrauten Sean Everrad (Sky du Mont), eines feinsinnigen New Yorker Galleristen und Kunstkenners, versucht Lea die verdrängten Erinnerungen aus ihrer Kindheit zu ergründen. Das überraschende Auftauchen eines alten Briefes ihrer Mutter, durch den ein bedrückendes Familiengeheimnis gelüftet wird, verändert Leas Blick auf ihr bisheriges Leben radikal.
In dieser bewegenden Mischung aus Psychodrama und Familienfilm überzeugt Ruth Maria Kubitschek als erfahrene Winzerin, die sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellt. Der charmante Sky du Mont spielt einen weltmännischen Kunstkenner, der sich etwas mehr als nur Freundschaft von Lea erhofft. Florian Fitz und Nadeshda Brennicke verkörpern die erwachsenen Kinder in dieser schrecklich netten Familie.
Gedreht wurde auf der Ferieninsel Mallorca, deren unbeschreibliches Licht den Film in eine ganz eigene Atmosphäre taucht. In seiner packenden Inszenierung arbeitet Regisseur Wolf Gremm mit geschickt gestaffelten Rückblenden, in denen der österreichische Schauspieler Helmut Berger als vermeintliches Genie Erich Walter zu sehen ist. Gremm schrieb auch das Drehbuch nach einer Vorlage der renommierten britischen Bestsellerautorin Adèle Geras.
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12 bis 18 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
13:40-15:10
Der See der Träume
(Spielfilm) | Das Erste (ARD)
Gerade ist ihre Tochter für ein Schuljahr ins Ausland gefahren, da eröffnet Annas Mann Rolf ihr, dass er sich scheiden lassen will. Anna, überrascht und verzweifelt, sucht Zuflucht bei ihrem Vater Hannes. In ihrem idyllischen Heimatort trifft sie ihre Jugendliebe Nick wieder, dessen Frau sich vor einem halben Jahr das Leben genommen hat. Nicks kleine Tochter ist von diesem Erlebnis so sehr traumatisiert, dass sie seitdem kein Wort mehr herausbringt. Anna kümmert sich liebevoll um das Kind und dabei kommen sich auch Anna und Nick näher. Doch Rolf hat inzwischen seine Entscheidung bereut.
Anna Kramer (Ursula Buschhorn) ist eine attraktive Frau um die vierzig. Ihrem Mann Rolf (Michael Greiling) zuliebe, einem wohlhabenden Anwalt, hat sie das Studium abgebrochen, um sich der Familie und der Erziehung ihrer gemeinsamen Tochter zu widmen. Inzwischen ist Natalie (Maria Burghardt) fast erwachsen und verlässt erstmals für längere Zeit das Elternhaus. Da eröffnet Rolf Anna Knall auf Fall, er habe eine Jüngere kennengelernt und wolle die Scheidung. Zutiefst verletzt, steht Anna plötzlich vor den Trümmern ihres Lebens.
Um Abstand zu gewinnen, verlässt sie die Stadt und sucht Zuflucht bei ihrem Vater Hannes (Charles Brauer). In ihrem idyllischen Heimatort trifft sie ihre Jugendliebe Nick Grasshoff (Michael von Au) wieder. Nick ist Polizist geworden und lebt in einem wunderschönen alten Backsteinhaus an einem verwunschenen See. Doch Nick ist ein gebrochener Mann: Seine Frau litt unter schweren Depressionen und nahm sich vor einem halben Jahr das Leben. Seither hat seine kleine Tochter Isabelle (Luisa Neuhäuser) kein Wort mehr herausgebracht. Liebevoll kümmert Anna sich um das traumatisierte Kind, das allmählich Vertrauen zu ihr fasst und bald auch wieder zu sprechen beginnt. Dabei kommen auch Anna und Nick sich näher – doch plötzlich taucht Rolf wieder auf, der seine Affäre bereut und Anna für sich zurückgewinnen will.
Anna liebt Nick, aber nach 15 Ehejahren fühlt sie sich auch Rolf noch verbunden. In dieser schwierigen Situation bemerkt Anna, dass sie schwanger ist – von Rolf.
Das Beziehungsdrama „Der See der Träume“ zeigt Ursula Buschhorn in der Rolle einer Frau, die ihr bisheriges Leben von einem Tag auf den anderen völlig infrage stellen muss. Ihre beiden höchst unterschiedlichen Männer werden verkörpert von Michael Greiling und Michael von Au. Weiterhin zu sehen sind Marijam Agischewa als Annas Freundin Trixi und Charles Brauer als ihr Vater. Regie führte Wolf Gremm, der auch das Buch verfasste – nach dem gleichnamigen Roman der amerikanischen Bestsellerautorin Kristin Hannah („Wenn Engel schweigen“).
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13:50-15:35
Uli, der Knecht
(Spielfilm (Spielfilm)) | 3sat
Uli ist ein Waisenkind. Nach anfänglichen Irrwegen wird er Meisterknecht und schließlich Pächter des Glungge-Hofs. Auf seinem Weg helfen ihm sein Meister und Vreneli, seine spätere Frau.
Zum 100. Todestag des Schweizer Bauerndichters Jeremias Gotthelf verfilmte Franz Schnyder 1954 das Epos. Hannes Schmidhauser verkörpert darin den Uli, Liselotte Pulver Vreneli. Der Film wurde zum Kinorenner und machte die beiden Hauptdarsteller zu Stars.
In der Folge adaptierte Franz Schnyder – ab 1957 als eigener Produzent – vier weitere Gotthelf-Romane für die Leinwand und wurde dadurch einer der erfolgreichsten Schweizer Kinoregisseure.
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15:25-16:25
Dornröschen
(Spielfilm) | MDR Sachsen-Anhalt
+ Kultur4all-Tipp +
Dornröschen live auf der Bühne
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Der junge Fynn kommt als Stallbursche an den Hof des Königs. Doch um seine Herkunft liegt ein Geheimnis und vom ersten Tag an erfüllt ihn eine Bestimmung: die Befreiung Dornröschens. Sein Onkel August erzählt ihm die Geschichte der Prinzessin: Wie sie als Baby von der Schicksalsfee Maruna verflucht wurde und sich an ihrem 15. Geburtstag an einer Spindel stach. Aus dem 100-jährigen Schlaf, in den sie mit ihren Eltern und dem Hofstaat fiel, will Fynn die verwunschene Königstochter befreien.
Auch wenn noch so viele überhebliche Prinzen bereits an dieser Aufgabe gescheitert sind – Fynn ist so bezaubert von dem Bildnis der schönen Myrose, dass er heimlich den Schwertkampf lernt und sich von seinem Onkel, dem Stallmeister, zum Ritter ausbilden lässt. Der lehrt ihn, dass ein Ritter seinen Feind erst erkennen muss, bevor er ihn angreift; so schafft es Fynn, mit Geduld und List die tödliche Dornenhecke des Schlosses zu überwinden und die Prinzessin zu erlösen.
Gedreht wurde dieses Märchen über die Kraft der Liebe und die Stärke eines Heranwachsenden in zauberhaften Kulissen: Schloss Lichtenstein im Landkreis Reutlingen gilt als „Märchenschloss Württembergs“ und die Burg Hohenzollern im Zollernalbkreis als Idealvorstellung einer mittelalterlichen Ritterburg.
In der prominent besetzten Neuverfilmung stehen neben Hannelore Elsner als böse Fee Maruna, Martin Feifel („Die Buddenbrooks“) als König, Michael Hanemann („Schuldig“) als Fynns Onkel und Anna Loos („Nur einen Sommer“) als Königin auch die Jungstars Lotte Flack („Die Päpstin“) als Dornröschen und François Goeske („Französisch für Anfänger“) als Stallbursche Fynn vor der Kamera. Die bekannte Kinoproduzentin Uschi Reich (Bibi Blocksberg) hat den Märchenfilm mit dem SWR im Auftrag der ARD in der Reihe „Acht auf einen Streich“ produziert.
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17:30-18:00
SWR Kultur Doku
() | SWR BW
40 Drummer, sechs Top-Dozenten, drei Tage voller Rhythmus: Beim Drum Weekend in Ingelheim rücken Schlagzeuger:innen aus der zweiten Reihe ins Rampenlicht. Hier dreht sich ein Wochenende lang alles nur um sie, ihr Instrument und die Community. Die Teilnehmenden treffen sich, um in Workshops von deutschen Star-Drummern zu lernen und Idolen wie Jost Nickel mal ganz nah zu sein.
Schlagzeuger:innen sind Leistungssportler:innen, Koordinationswunder und rhythmisches Rückgrat jeder Band. Sie geben den Takt vor und sitzen trotzdem meist hinten auf der Bühne. Anders beim Drum Weekend in Ingelheim: Hier dreht sich ein Wochenende lang alles um sie, ihr Instrument und die Community. Rund 40 Teilnehmende treffen sich, um in Kleingruppen Workshops bei bekannten Profis zu besuchen und direkt von ihren Idolen zu lernen. Einer, auf den sich viele besonders freuen, ist Jost Nickel. Er verkörpert das Ziel vieler Teilnehmenden: unverwechselbaren Sound und internationale Erfahrung. In seinen Workshops sieht er sich als Wegweiser, der vor allem Spielfreude vermitteln will. Diese Begeisterung teilt auch Organisator Sven Hassler. Er veranstaltet das Drum Weekend, will Dozent:innen auf höchstem Niveau nach Ingelheim holen. Die Teilnehmenden schätzen die Inspiration, neue Impulse und das Treffen mit Gleichgesinnten. Sie alle verbindet ihre Leidenschaft für ihr Instrument.
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17:55-18:40
Musikalisches Prater-Picknick
(Musik) | arte
Was wäre Wien ohne den Prater? Kaum ein anderer Lebensraum in der Donaumetropole versprüht derart viel Lebensfreude und Energie. Im Sommer 2022 wollten die Wiener Symphoniker die frühsommerlichen Attraktionen im Prater um ein neues Open-Air-Konzert bereichern. Das Konzert hat den Charakter eines musikalischen Familienpicknicks – die Zuschauerinnen und Zuschauer bekommen Decken und Körbe, sitzen auf der Wiese und lauschen den Orchesterklängen unter der Leitung des Dirigenten Dirk Kaftan.
Als Gesangssolisten hatten sich namhafte Künstler angesagt: Die charmante, junge Sopranistin Nikola Hillebrand ist von ihren internationalen Konzertauftritten bekannt. Ihr zur Seite steht der österreichische Bariton Daniel Schmutzhard. Viele Besucherinnen und Besucher hatten ihre Picknickdecke bereits ausgebreitet und freuten sich auf das Konzert, doch dann kam die Unwetterwarnung, und das erste Prater-Picknick musste abgesagt werden. Allerdings waren die Kameras auch schon bei der Generalprobe dabei. Diese Aufnahmen können nun gezeigt werden.
Programm:
Franz Lehár – „Meine Lippen, sie küssen so heiß“ aus „Giuditta“
Emmerich Kálmán – „Grüß mir mein Wien“
Carl Millöcker – „Ich schenk mein Herz“ aus „Die Dubarry“
Johann Strauss (Sohn) – „Wiener Blut“
Leroy Anderson – „Bugler’s Holiday“
Allegra Tinnefeld – „Sibelius on Tour“
Zequinha de Abreu – „Tico-Tico no Fubá“
Franz Léhar – „Lippen schweigen“ aus „Die lustige Witwe“
Aufzeichnung vom 1. Juli 2022 auf der Kaiserwiese, Wien.
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18 bis 24 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
18:35-20:15
Die schwarzen Brüder
(Fernsehfilm (Fernsehspiel)) | 3sat
Um sich die Arztkosten für seine Frau zu leisten, verkauft ein Tessiner Bergbauer seinen Sohn einem Kinderhändler. Unter unmenschlichen Bedingungen arbeitet dieser in Mailand als Kaminfeger.
Um sich zu wehren, gründet der Junge die Bande „Die schwarzen Brüder“ und sagt dem Kinderhändler den Kampf an. – Eine Jugendbuchverfilmung von Xavier Koller mit Moritz Bleibtreu.
Giorgios Kindheit in einem Tessiner Bergdorf ist zwar von Armut geprägt, aber glücklich. Als eines Tages ein Adler seine Mutter schwer verletzt, wird die Lage der Familie jedoch schnell prekär. Sein Vater kann sich keinen Arzt leisten.
Diese Situation macht sich Antonio Luini zunutze: Er ist in den Tessiner Tälern auf der Suche nach Knaben, die er in Mailand als Kaminfeger-Gehilfen verkaufen kann. Er bietet Giorgios Vater Geld für seinen Sohn. Schweren Herzens geht dieser den Deal ein. Zusammen mit einer Gruppe anderer Buben wird Giorgio nach Mailand verschleppt.
Dort verkauft Luini den Knaben an den Kaminfeger Battista Rossi. Mit dem Familienvater Rossi hat Giorgio zwar vergleichsweise Glück, nicht aber mit dessen Frau und Sohn, die dem Verdingbub das Leben schwer machen.
Der Alltag der Kaminfeger-Jungen ist beinhart. Sie werden, da sie klein genug sind, die Kamine hochgeschickt, um dort den Ruß mit bloßen Händen zu entfernen. Doch nicht nur die harte Arbeit macht den Kindern zu schaffen, sie werden zu allem Übel auch noch von einer Bande aus dem Quartier drangsaliert, die sich „Die Wölfe“ nennt.
Giorgio, der in Alfredo einen Freund gefunden hat, beschließt, sich gegen diese Bande und gegen Luini, der ihnen noch immer das Leben schwermacht, zu wehren. Sie gründen ihre eigene Bande, „Die schwarzen Brüder“, und planen ihre Flucht zurück ins Tessin.
Xavier Koller hat mit „Die schwarzen Brüder“ einen der bekanntesten Schweizer Jugendbuchklassiker von Lisa Tetzner und Kurt Held verfilmt. Die beiden Autoren erhielten während der Nazizeit Asyl in der Schweiz. Held, der eigentlich Kurt Kläber hieß, ist auch der Schöpfer einer anderen Geschichte, in denen sich eine Kinderbande gegen böse Erwachsene wehrt: „Die rote Zora“.
Xavier Koller gehört zu den wenigen Schweizer Regisseuren, die auch international bekannt sind. 1990 gewann der gebürtige Schwyzer mit dem Drama „Reise der Hoffnung“ einen Oscar für den besten ausländischen Film. Das Schweizer Publikum kennt Koller als Schöpfer von „Das gefrorene Herz“, „Der schwarze Tanner“, „Eine wen iig, dr Dällebach Kari“ und des 2015 erschienenen Kinohits „Schellen-Ursli“.
In der schweizerisch-deutschen Koproduktion „die schwarzen Brüder“ spielen die Schweizer Schauspieler Leonardo Nigro und Sabine Timoteo sowie die deutschen Moritz Bleibtreu, Waldemar Kobus, Richy Müller und Fynn Henkel, der Giorgio verkörpert.
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20:15-22:00
Homo Faber
(Spielfilm (Spielfilm)) | 3sat
nach dem Roman von Max Frisch
Amazon.de*
Ingenieur Walter Faber ist ein äußerst rationaler Mensch, der nicht an Zufälle oder Vorhersehung glaubt. Ein Flug von Amerika nach Athen bringt seine Sicht auf das Leben allerdings ins Wanken.
Die Maschine muss in Südamerika notlanden, und an eine Weiterreise ist zunächst nicht zu denken. Faber kommt mit seinem Sitznachbarn Herbert Hencke ins Gespräch. Dieser ist gerade auf dem Weg zu seinem Bruder Joachim, einem ehemaligen Studienfreund Fabers. Zufall?
Joachim ist inzwischen mit Hanna verheiratet. Sie ist die Ex-Freundin Fabers und seine große Liebe, die er nie ganz vergessen konnte. Faber wird die Erinnerung an Hanna und die Zeit mit ihr wieder ganz gegenwärtig. Als er seine Reise nach Griechenland per Schiff fortsetzen muss, fällt ihm dort eine junge Frau auf, die ihn an Hanna erinnert. Die viel jüngere Sabeth erwidert sein Interesse, und die beiden kommen sich näher.
Volker Schlöndorff stellt in seiner Kinoadaption von Max Frischs (1911-1991) gleichnamigem Roman „Homo Faber“ nicht nur die an Sophokles‘ Tragödie „König Ödipus“ erinnernde Liebesgeschichte ins Zentrum, sondern reichert diese auch mit den philosophischen und gesellschaftlichen Fragen an, die im Roman zu finden sind: die Begegnung von Amerika und Europa, Technik und Kunst sowie die existenzielle Frage nach Schicksal oder Zufall. Frisch hatte anfangs am Drehbuch mitgearbeitet, wurde dann krank, konnte sich das Werk aber kurz vor seinem Tod noch anschauen und war sehr angetan, vor allem auch von den drei Hauptdarstellern, dem US-Amerikaner Sam Shepard, der Französin Julie Delpy und der Deutschen Barbara Sukowa.
© by 3sat/TV-Browser
20:15-22:45
Needful Things – In einer kleinen Stadt
(Crime) | Tele 5
Ein scheinbar freundlicher älterer Herr, Leland Gaunt (Max von Sydow), neu im Städtchen Castle Rock, eröffnet dort ein Antiquitätengeschäft. Das Besondere: Für seine Waren will er kein Geld. Im Gegenzug verdingt er seine Kunden dazu, Mitbürger aufs Glatteis zu führen. Bald werden die Streiche blutig und immer blutiger. Ist Leland Gaunt des Teufels? – Der Handlungsort von „Needful Things“ ist ein fiktionales Städtchen namens Castle Rock im US-Staat Maine – genau wie in Stephen Kings Roman. In Deutschland kam der Film mit dem Titel „In einer kleinen Stadt“ in die Kinos.
© by Tele5
20:15-22:30
André Rieu – Das große Open-Air-Konzert 2025
(Konzert) | BR Süd
Im Sommer 2025 begeisterte André Rieu mehr als 150.000 Zuschauer mit seinen traditionellen Konzerten in seiner Heimatstadt Maastricht. Herrliche Melodien aus Musical, Film, Oper und Operette, Schlager und romantische Walzer machen das Konzert zu einem fantastischen TV-Ereignis.
Zu den zahlreichen Stargästen gehörten 2025 die Platin Tenors, die junge Sängerin Emma Kok mit dem „Earth Song“ von Michael Jackson und „Voilà“, Los del Rio mit ihrem Welthit „Macarena“, internationale Sopranistinnen und 300 Tanzpaare, die mit einer einzigartigen Darbietung von Johann Strauss‘ herrlichem Walzer „Rosen aus dem Süden“ das Publikum begeisterten.
André Rieu verwandelte im Sommer 2025 den historischen Vrijthof-Platz in Maastricht in einen festlichen Open-Air-Konzertsaal.
Gemeinsam mit seinem berühmten Johann Strauss Orchester bot der niederländische Weltstar erneut ein buntes Programm bestehend aus Walzern, Arien aus Opern und Operetten, Musicals, Filmmusik und moderne Evergreens – gespickt mit überraschenden Momenten und viel Charme. Über 150.000 Fans aus 100 Ländern erlebten diesen Event voller Lebensfreude, der weit über das klassische Konzerterlebnis hinausgeht.
Zu den zahlreichen Stargästen gehörten 2025 die Platin Tenors, die junge Sängerin Emma Kok mit dem „Earth Song“ von Michael Jackson und „Voilà“, Los del Rio mit ihrem Welthit „Macarena“, internationale Sopranistinnen und 300 Tanzpaare, die mit einer einzigartigen Darbietung von Johann Strauss‘ herrlichem Walzer „Rosen aus dem Süden“ das Publikum begeisterten.
© by ARD/TV-Browser
20:15-21:55
Der König der Löwen 2 – Simbas Königreich
(Animationsfilm) | Disney Channel

+ Kultur4all-Tipp +
Disneys Der König der Löwen – Das Musical
Tickets: eventim.de*
Kiara, Simbas eigenwillige Tochter, ist stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Als es ihr eines Tages gelingt ihren übereifrigen Babysittern Timon und Pumbaa zu entkommen, macht sich Kiara auf in das gefürchtete Schattenland. Dort lernt sie den frechen Außenseiter Kovu kennen. Mit der Zeit freunden sich die zwei jungen Löwen an. Doch Kiara ahnt nicht, dass Kovu auserwählt wurde, um in die Fußstapfen des bösartigen Scar zu treten. Eines Tages soll er Simba stürzen und das Königreich an sich reißen…
© by Disney Channel
21:45-22:30
BR Clubkonzert – Jazz im Bergson Kunstkraftwerk
(Konzert) | ARD-alpha
Die Sängerin Elina Duni, geboren in Tiranha, wuchs bis zu ihrem zehnten Lebensjahr in Albanien auf. Dann emigrierte ihre Familie in die Schweiz. Als musikalische Weltbürgerin erschließt sie sich und ihren Fans seit 2005 den kulturellen Schatz überlieferter Lieder aus ganz Südosteuropa, aber auch aus Frankreich, Italien und England, aus der jüdischen und arabischen Kultur.
Frappierend schön ist der Klang ihrer Stimme, weich und nuanciert, wenn sie in müheloser Vielsprachigkeit gefühlvolle Balladen oder tänzerische Stücke interpretiert, und mitreißend der improvisatorische Freiheitsfunke, den sie dank ihrer hohen Jazzkompetenz immer auch in ihren Gesang hineinlegt. Seit 2017 arbeiten Elina Duni und der englische Jazzgitarrist Rob Luft zusammen. Seine außerordentliche Virtuosität und Musikalität machen ihn zu einem der spannendsten Gitarristen seiner Generation weltweit.
Im Duo mit Elina Duni verleiht er mit ausgefeilter Live Loop-Technik und großer Soundvielfalt seinem Spiel rhythmisch und klanglich eine nahezu orchestrale Dimension. So umhüllt erreicht die Aussagekraft von Melodien und Texten in einer sehr subtilen und zugleich tiefenwirksamen Weise eine besondere Intensität und die Musik wird zu einem hochpoetischen Erlebnis von klanglicher und interpretatorischer Einzigartigkeit.
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21:55-22:50
Rebel of Pop: Madonna
(Dokumentation) | arte
Madonna, geboren 1958 in Bay City, Michigan (USA), ist eine feministische Pop-Ikone, die das Popstar-Sein als Kunstform begreift, dabei immer wieder Tabus bricht und sich gegen Konventionen auflehnt. Sie ist aber auch eine Unternehmerin, die nicht nur ihre künstlerische Freiheit auslebt, sondern auch die kommerzielle Kontrolle über ihre Arbeit innehat – unabhängig, selbstbestimmt und unangepasst. Madonna ist eine Rebellin des Pop
In seinem Porträt zeichnet Filmemacher Oliver Schwabe („Tokio Hotel – Hinter die Welt“, „Die Paten von St. Pauli“) anhand von exklusivem Archivmaterial die Karriere der Ausnahmekünstlerin nach und greift auf exklusive Interviews zurück, die die Journalistin Christiane Rebmann in den vergangenen Jahrzehnten mit Madonna hat führen können.
Konzertaufnahmen und Videos zeigen die Wandlungsfähigkeit Madonnas, und Interviews zeugen von der Dringlichkeit und der Konsequenz, mit der sie ihre Karriere über Jahrzehnte verfolgt und sie zu einem Vorbild werden lässt. Dabei schont sie sich nie und ist bereit, über Grenzen zu gehen – sei es in ihrem Sex-Book, in ihren expliziten Videos und Liveshows oder in ihren klaren Statements gegen Rassismus oder Homophobie. Sie sieht Provokation als Mittel, um gesellschaftliche Diskussionen anzustoßen.
Madonna überschreitet bewusst Grenzen, um Diskurse über Sexualität, Religion oder Geschlechterrollen auszulösen. Dafür liebt sie ihr Publikum, für das die Künstlerin stellvertretend für Freiheit und Gleichheit kämpft. Madonna spricht im Film für sich selbst und lässt so einen besonderen Blick auf eine schwer zu fassende Kunstfigur zu, die immer überrascht, manchmal provoziert, aber sich dabei stets treu bleibt.
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23:45-00:15
ttt – titel thesen temperamente
(Kulturmagazin) | Das Erste (ARD)
ttt wird im wöchentlichen Wechsel von sechs Redaktionen der ARD Landesrundfunkanstalten verantwortet: BR, HR, MDR, NDR, RBB und WDR.
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23:45-01:35
Monte Verità – Der Rausch der Freiheit
(Fernsehfilm (Fernsehspiel)) | 3sat
1906: Eine Zeit im Umbruch. Ängste und Hoffnungen prägen die Gesellschaft. Die ersten Aussteiger, zu denen auch der junge Hermann Hesse zählt, suchen ihr Paradies.
Sie finden es im Süden der Schweiz, auf dem Monte Verità. Die Reformer legen nicht nur ihre Kleider ab, sondern ebenso das geistige Korsett, an dem die Gesellschaft zu ersticken droht. – Historisches Drama, das auf wahren Begebenheiten basiert.
Auch die junge Mutter Hanna Leitner zieht es ins tessinische Ascona, um ihrer bürgerlichen Rolle zu entfliehen. Hin- und hergerissen zwischen Schuldgefühlen gegenüber ihrer zurückgelassenen Familie und der Faszination eines selbstbestimmten Lebens entdeckt Hanna nicht nur ihre Leidenschaft zur Kunst der Fotografie, sondern findet inmitten idyllischer Natur auch ihre eigene Stimme.
Der Schweizer Film „Monte Verità – Der Rausch der Freiheit“ erzählt die Geschichte einer mutigen Frau, die, gequält von innerer Zerrissenheit, ihren eigenen Weg findet. Das Drama wirft damit die – immer noch sehr aktuelle – Frage auf, wie viel Selbstbestimmung eine Frau in ihrem Leben haben darf, ohne dabei von der Gesellschaft kritisiert zu werden.
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() | ARD-alpha
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
Alle Angaben ohne Gewähr.
