Fernsehprogramm Kultur - Dienstag - www.kultur4all.de

0 bis 6 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr

00:35-02:45
Mord im Orient-Express
(Crime) | Tele 5

nach dem Roman Das Eulenhaus von Agatha Christie
Amazon.de*

Detektiv Hercule Poirot (Albert Finney) reist im Orient Express Richtung London. Mitten auf der Strecke geschieht ein Mord. Zu allem Überfluss bleibt der Zug im tiefen Schnee stecken. Poirot ermittelt und findet heraus, dass ein ungelöster Fall von vor fünf Jahren bei der Tat eine zentrale Rolle spielt: eine tragische Kindsentführung mit fünf Toten. – Mit 84 Jahren sah die berühmte Krimi-Autorin Agatha Christie diese Verfilmung ihres Romans. Die Darstellung Albert Finneys kam ihren Vorstellungen ihrer Romanfigur Hercule Poirot am nächsten.
© by Tele5

01:25-03:00
Die Prüfung
(Dokumentarfilm (Dokumentarfilm – Dokumentarsendung/Feature – Fernsehspiel)) | ZDF

Der Dokumentarfilm beobachtet das Auswahlverfahren an der Schauspielschule Hannover aus der Sicht der Prüfer*innen, von der ersten Runde bis hin zur finalen Entscheidung.

687 Bewerberinnen, zehn Plätze, neun Dozentinnen. Zehn Tage lang höchste Anspannung. Die Aufnahmeprüfung an der Schauspielschule ist nicht nur eine besondere Herausforderung für die Prüflinge, sondern auch eine außerordentliche Belastungsprobe für das Kollegium.

Denn der Kampf um den talentierten Nachwuchs wird von den Prüferinnen mindestens ebenso leidenschaftlich und engagiert geführt wie der Kampf der Bewerberinnen um einen der raren Studienplätze.

Der Film richtet den Fokus auf die unbekannte Seite: die der Prüfungskommission. Er bleibt ganz nah bei den Dozentinnen und Professorinnen. Die Zuschauerinnen haben die Möglichkeit, sich selbst ein Urteil über die Auswahl- und Bewertungskriterien zu bilden. Konventionelle Vorstellungen über Prüferinnen und Prüflinge geraten ins Wanken. Die Zuschauer*innen lernen die Kommissionsmitglieder als Menschen kennen, die sich und ihre Maßstäbe ständig hinterfragen und leidenschaftlich für ihre persönlichen Favoriten kämpfen.

Zum ersten Mal öffnet sich in Deutschland ein solches Auswahlgremium und zeigt sich unzensiert vor der Kamera. Drei Jahre Vorarbeit waren nötig, bis dem Filmemacher Till Harms alle Türen der Hochschule offenstanden.

Das Schauspielstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTM) gibt den Studierenden eine Basis für ihre spätere eigenständige künstlerische Arbeit in den verschiedensten Bereichen des Berufes und bildet die gesamte Breite heutiger Schauspielpraxis ab: von psychologisch-realistischem Spiel über formale Experimente bis hin zu zeitgenössischer Performance.

Die Unterrichtsanteile zu Körper, Stimme, Spiel und Theorie beziehen sich stark aufeinander. Sie werden durch zahlreiche eigenständige, experimentelle Arbeiten der Studierenden ergänzt. Die Lehrenden stehen selbst in der künstlerischen Praxis, und die Studierenden erhalten bereits während der Ausbildung Spielerfahrung an den großen Theatern in Niedersachsen. Gastspieleinladungen führen sie zu nationalen und internationalen Festivals.

Der Erfolg des Studiengangs spiegelt sich in den zahlreichen Auszeichnungen und Stipendien für die Studierenden, besonders aber in der Vielzahl erfolgreicher Theater- und Filmengagements der Absolventen wider. Zu diesen gehören zum Beispiel Katharina Schüttler, Matthias Brandt, Katja Riemann und Susanne Wolff.

Im Moment ist Hannover eine der Hochschulen, die neue Richtungen aufzeigt und versucht, das Studium im Spannungsfeld von umfangreicher Grundausbildung, der Beschäftigung mit neuen Tendenzen und künstlerischer Forschung innovativ weiterzuentwickeln. Die Dozentinnen sind um Transparenz und flache Hierarchien bemüht. Das Wesen des Studiengangs Schauspiel spiegelt sich auch in ihrem Aufnahmeverfahren wider. Dabei ist die Aufnahmeprüfung wie eine Visitenkarte der Hochschule. Es spricht sich unter den Bewerberinnen schnell herum, wie man wo behandelt wird, und vor allem, was die Studentinnen selbst von ihren Schulen erzählen. Schließlich treffen sich die Bewerberinnen bei den zahlreichen Aufnahmeprüfungen immer wieder und tauschen sich untereinander aus. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die Anzahl der Bewerber*innen in Hannover kontinuierlich steigt.

Mit Ester Berias, Carolin Eichhorst, Titus Georgi, Onno Grohmann, Stephan Hintze, Jan Konieczny, Burkhard Niggemeier, Nora Somaini, Stefan Wiefel, Benito Bause, Lucas Franken, Danijel Gavrilovic, Patrick Gees, Anna-Lena Hitzfeld, Leon Hoge, Svenja Koc, David Lau, Moritz Leu, Swantje Riechers, Isabel Tetzner, Jing Xiang und anderen.
© by ZDF/TV-Browser

02:35-03:05
Twist
(Magazin) | arte
In Zeiten permanenter Reizüberflutung wächst die Sehnsucht nach dem einfachen Leben. Der Verzicht ist in der Überfluss-Gesellschaft zu einer Art Lifestyle-Trend geworden: Ob Capsule Mode, Van Life oder Marie Kondo, es geht es darum, sich radikal zu beschränken und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren.

Dabei ist das Prinzip nicht neu, die Kunst verfolgt diese Idee seit Jahrhunderten. Welcher Gewinn im Weglassen steckt, erzählt der Künstler Mori Taiyoh. Die Bilder des Japaners bestehen oft nur aus einer gezeichneten Linie. Er legt eine wegweisende Spur – kein Abbiegen, keine Entscheidungen sind möglich – was für eine Erleichterung. Wir haben Menschen getroffen, die alles reduziert haben: Besitz, Konsum, gesellschaftliche Erwartungen.

Und denen genau das zu großem Reichtum verholfen hat. Wie die Künstlerin Lisa Maria Mayer. Sie lebt und arbeitet in einer ausgedienten roten Feuerwehr an der Küste Griechenlands. In Spanien treffen wir den Schriftsteller Gabi Martínez, der in seinem neuen Buch „Wahrer Wandel“ die Geschichte seines Rückzugs in die Extremadura erzählt. In dieser Region ist seine Mutter aufgewachsen. Weil er verstehen wollte, wie sie zu dem Menschen wurde, der ihn großgezogen hat, verbrachte er hier Monate allein in einer Hütte und hütete Schafe.

Die Mitglieder der Berliner Band „Hope“ leben ein minimalistisches Leben mitten in der Großstadt und machen Songs, die reduzierter kaum sein können. Sie waren unsicher, ob ihre Musik auch Zuhörer in großen Stadien erreicht. Das Ergebnis: Sie kann. Und wie! Gerade waren sie als Support-Act mit Depeche Mode auf Europa-Tournee.
© by DasErste/TV-Browser

03:05-03:35
Twist
(Magazin) | arte
Harter Techno und Leichtigkeit – für DJ Anna Reusch kein Widerspruch. „Twist“ begleitet sie zum Amsterdam Dance Event, wo sie mit leichter Hand und lauten Beats die Menge bewegt. Privat findet sie Ruhe auf einem Hof in Dänemark, zwischen Pferden, Katzen und Hunden. Der Rhythmus des Landlebens hilft ihr, nach Partynächten Kraft zu tanken. In „Twist“ erzählt sie, wie schwer es ist, sich als Techno-DJ die eigene Leichtigkeit zu bewahren.

In Berlin versucht Illustrator Christoph Niemann („The New Yorker“, „Sunday Sketches“) der Schwere zu entkommen. „Dieses Zen-Gefühl der Leichtigkeit suche ich – aber das ist nicht meine Stärke“, sagt er. Seine Kunst wirkt dennoch spielerisch und leicht, auch wenn der Weg dorthin frustrierend sein kann. Durchhalten, weitermachen – bis die gute Idee kommt. Das Horst-Janssen-Museum Oldenburg zeigt seine Solo-Schau „Randnotizen“.

Wenn Max Richter auf der Bühne des Opernhauses Zürich zum Sprung ansetzt, spürt man, wie viel Disziplin dahintersteckt. Die nonbinäre Ballerina tanzt Solorollen beim Ballett Zürich und weiß, dass scheinbare Leichtigkeit harte Arbeit ist. In „Oiseaux Rebelles“ zeigt sie, wie innere Freiheit entsteht, wenn Körper und Kopf im Einklang sind.

In Paris baut der Künstler Vincent Leroy Gebilde, die mit Wind, Sonne und Wolken spielen und die Umgebung reflektieren. Seine kinetischen Installationen wirken schwerelos. Eigene Leichtigkeit findet er beim Fahrradfahren an der Seine – am liebsten freihändig.

„Twist“ zeigt vier Wege zur Leichtigkeit – und warum sie gerade dann entsteht, wenn man bereit ist, loszulassen.
© by DasErste/TV-Browser

6 bis 12 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr

06:20-07:00
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
© by 3sat/TV-Browser

09:05-09:45
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
© by 3sat/TV-Browser

12 bis 18 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr

12:50-13:20
Bregenzer Festspiele: Verdis La traviata – Hinter den Kulissen der größten Seebühne der Welt
(Dokumentation (Kultur – Klassik)) | 3sat
Wind, Wasser, Technik und große Emotionen: Die Bregenzer Festspiele 2026 bringen zu ihrem 80. Geburtstag erstmals Verdis „La traviata“ auf die Seebühne.

Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen der größten Seebühne der Welt und begleitet die Entstehung dieses außergewöhnlichen Opernereignisses über ein ganzes Jahr hinweg.

Von den ersten musikalischen Proben über den Bau des spektakulären Bühnenbilds bis hin zu den letzten Vorbereitungen vor der Premiere zeigt der Film, wie aus einer künstlerischen Vision ein außergewöhnliches Opernspektakel entsteht.
© by 3sat/TV-Browser

14:00-15:35
Mord im Mittsommer – Staffel 8 (1/3)
(Serie) | arte

nach den Romanen von Viveca Sten
Amazon.de* | Thalia.de* | Hugendubel.de*

Angelica Strandberg gilt seit Jahren als vermisst. Vor Gericht plädiert Staatsanwältin Nora Linde für die Verurteilung von Leonard, Angelicas Ehemann, wegen Mordes. Er erhält jedoch aufgrund mangelnder Beweise einen Freispruch. Bisher ist keine Leiche gefunden worden – noch besteht eine Chance, dass Angelica lebt. Für Nora scheint der Prozess verloren. Das ändert sich, als die Kriminalkommissare Alexander und Bengt-Olof den vielgesuchten Dieb Sylvester festnehmen. Er pocht darauf, mit der Staatsanwaltschaft zu sprechen, und offenbart Nora, dass er Beweise für den Mord an Angelica habe. Ihre Neugier ist geweckt. Sylvester schlägt ihr eine Abmachung vor: Wenn er Informationen zum Fall Angelica liefert, sorgt sie für Strafmilderung. Nora geht auf den Deal ein. Doch wieso soll sie die Polizei nicht einschalten?

Auf Hinweis von Sylvester erkundet Nora eine unheimliche Festung aus dem 18. Jahrhundert, in der sie auf eine Schatzkammer stößt. Hier wird sie fündig: Ein Ordner mit Fotos gibt wertvolle Informationen zum Fall Angelica preis. Sind die Aufnahmen echt? Nora zieht Kommissar Alexander ins Vertrauen, der sie in den Ermittlungen unterstützt. Zu Hause kämpft er mit anderen Problemen: Seine Frau Vicky ist nach langem Verschwinden zurückgekehrt, ihre Beziehung gestaltet sich jedoch angespannt. Kann Alexander ihr verzeihen?

Während Nora nach weiteren Beweisen im Fall Angelica sucht, erfährt der Mörder von den Ermittlungen und setzt alles daran, sie zu unterbinden.
© by DasErste/TV-Browser

15:35-17:20
Mord im Mittsommer – Staffel 8 (2/3)
(Serie) | arte

nach den Romanen von Viveca Sten
Amazon.de* | Thalia.de* | Hugendubel.de*

An ihrem Hochzeitstag wollten Lili Skoog und ihr Mann Theo einen Bootsausflug zu den Schäreninseln unternehmen. Doch als der berühmte Golfer den Champagner aus der Kajüte holt, bindet Lili sich einen Anker um den Fuß und springt mit den Worten „Verzeih mir“ von Bord – so zumindest schildert Theo es Kommissar Alexander und dem jungen Kollegen Valpen. Können sie seiner Erzählung trauen?

Zumindest stimmt, was Theo über Lilis Krankheitsgeschichte gesagt hat: Nach der Geburt ihres Sohns litt sie laut den Akten an einer Wochenbettpsychose. Ein Suizid ist daher nicht auszuschließen. Bis alle Details geklärt sind, wollen Alexander und Valpen den Fall vor der Presse geheim halten. Noch fehlt jede Spur von Lilis Leiche.

Dann erscheint jedoch Lilis aufgebrachte Mutter Anki im Kommissariat und tischt eine andere Version auf: Theo habe ihre Tochter abgeschottet und sei gewalttätig gewesen. Sie bezichtigt ihn des Mordes, kann aber keine Beweise liefern. Dass Alexander und Valpen diesen Hinweisen nachgehen, passt ihrem Chef Bengt-Olof gar nicht. Als Golf-Fan meint er, dass Theo nach dem Tod seiner Frau Ruhe verdient habe. Außerdem zweifelt er die Integrität der alkoholkranken Anki an. Aussage steht gegen Aussage: Wem können Valpen und Alexander trauen?

Unterdessen schlägt sich Nora mit ihrem Ex-Freund Jonas herum. Nach einem Zusammenbruch ist er kurzerhand bei ihr eingezogen – obwohl Nora Schluss gemacht hat. Durch einen unerwarteten Besuch wird schließlich auch sie in den Fall Lili verwickelt.
© by DasErste/TV-Browser

19:20-20:00
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
© by 3sat/TV-Browser

23:35-01:05
Kommissar Wallander – Ein Mord im Herbst
(Spielfilm) | BR Süd

nach den Romanen von Henning Mankell
Amazon.de* | Thalia.de*

Kurt Wallander – hier von Kenneth Branagh dargestellt – hat schon viel erlebt, doch diesmal ringt er um Fassung. Im Garten seines neuen Hauses, das er gerade erst bezogen hat, findet er eine Frauenleiche, die hier offenbar vor vielen Jahren vergraben wurde. Hat der vorherige Bewohner die eigene Tochter ermordet und auf diese makabere Weise beseitigt? Wallander verbeißt sich in diese Theorie, bis ein unerwarteter Telefonanruf ihn eines Besseren belehrt.

Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Vanja (Saskia Reeves) hat Wallander (Kenneth Branagh) sich ein gemütliches Haus am Meer gekauft. Die Umzugskisten sind noch nicht ausgepackt, da findet sein Hund Jussi im Vorgarten die verscharrten Überreste einer Frauenleiche. Der Kommissar wollte sich eigentlich mehr um sein Privatleben kümmern, doch der schockierende Vorfall weckt sofort wieder alle seine kriminalistischen Instinkte. Er verdächtigt den vorigen Hausbewohner Jan Petrus (Con O’Neill), einen zwielichtigen Zuhälter, der junge Herumtreiberinnen aufgabelt und zur Prostitution zwingt.

Seit zehn Jahren wird dessen Tochter Ellika (Helen Carter) vermisst – hat Wallander etwa ihre Leiche gefunden? Ohne Durchsuchungsbefehl dringt der Kommissar bei Petrus ein und bringt die ihn begleitende Kollegin Anne-Britt (Sarah Smart) in eine prekäre Situation: In Notwehr muss sie zwei bissige Wachhunde erschießen und wird daraufhin von dem wütenden Halter mit einem Hammer so schwer verletzt, dass sie ins Koma fällt. Zu allem Überfluss stellt sich heraus, dass Ellika am Leben ist – der Kommissar hatte den Falschen im Visier.

Doch die verlorene Tochter führt Wallander auf die Spur seines Nachbarn Fredrik (Donald Sumpter). Bei dem vereinsamten Witwer findet der Kommissar überraschend auch den Schlüssel zu einem zweiten Fall, an dem er sich bislang die Zähne ausgebissen hat.

In dieser atmosphärischen Verfilmung einer Geschichte von Henning Mankell verkörpert Kenneth Branagh einmal mehr auf faszinierende Weise die Rolle des Kommissars Wallander, der hier mit seiner neuen Partnerin Vanja ein neues Leben begonnen hat. Doch deren Erwartungen und ein von seiner Arbeit besessener Ermittler passen nicht zusammen. Am Ende landet Wallander auch mit Vanja, überzeugend gespielt von Saskia Reeves, wieder bei der Beziehungsberatung.
© by ARD/TV-Browser
© by 3sat/TV-Browser

0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr  

Alle Angaben ohne Gewähr.

Von Astrid Demand-Schnitzer

* Studium der Musikwissenschaften (Historische und Systematische Musikwissenschaften an der Uni Hamburg) * mit neun Jahren angefangen Geige zu spielen, heute singe ich gern im Chor * mit vier Jahren Ballett angefangen – bis heute dabeigeblieben * beruflich: Online-Marketing – lange angestellt in der Entertainment-Branche, seit 2017 selbständig

Cookie Consent mit Real Cookie Banner