Die Waffen nieder! - Eine Lebensgeschichte von Bertha von Kuttner - kultur4all.de

Bertha von Suttner erhielt 1905 als erste Frau den Friedensnobelpreis. Diesen erhielt sie auch dafür, dass sie u.a. mit dem Roman Die Waffen nieder! – Eine Lebensgeschichte eine damals (1889) wie heute konträre Meinung einnahm wider den Unsinn des Krieges. Natürlich hatten die Auswirkungen des Krieges damals andere Vorzeichen als heute, dennoch wird in dem Roman plastisch, das Krieg Menschenleben zerstört. Der Krieg, wie er im Buch beschrieben und wie er letzten Endes auch heute noch ausgeführt wird, betrifft, berührt und beeinflusst Menschen auf höchst privater Ebene und tief emotional. Im Roman wird herausgestellt, dass an einem Krieg wenig Ruhmhaftes oder Ehrbares ist. 

Der Antikriegs-Roman führt anhand der persönlichen Verluste der Gräfin Martha Althaus vor Augen, welche Auswirkungen Kriege auch auf die Zivilbevölkerung haben.

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Von Astrid Demand-Schnitzer

* Studium der Musikwissenschaften (Historische und Systematische Musikwissenschaften an der Uni Hamburg) * mit neun Jahren angefangen Geige zu spielen, heute singe ich gern im Chor * mit vier Jahren Ballett angefangen – bis heute dabeigeblieben * beruflich: Online-Marketing – lange angestellt in der Entertainment-Branche, seit 2017 selbständig

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