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Fernsehprogramm – Sonntag 13. September 2026

7 September Ganztägig

0 bis 6 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

01:15-02:15
lebensArt
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
Peter Schneeberger und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden.

Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst. Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv.
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01:40-03:10
Kommissar Dupin – Bretonische Flut
(Spielfilm) | HR

nach den Krimis von Jean-Luc Bannalec
Amazon.de*

NEU: Neuer Dupin-Roman: „Bretonischer Glanz" von Bannalec
Roscoff im Norden der Bretagne ist eigentlich für seine weltberühmten Zwiebeln bekannt, doch als Kommissar Dupin in Jean-Luc Bannalecs „Bretonischer Glanz" dort ankommt, brodelt es in der kleinen Hafenstadt gewaltig. Ein Mord mitten im Krimifestival, streikende Hafenarbeiter und die rätselhaften Machenschaften einer Zwiebelbruderschaft sorgen für Spannung bis zur letzten Seite. Für alle, die Atmosphäre, Frankreich und packende Krimis lieben, ist das ein Muss. Jetzt lesen!
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Kommissar Dupin muss den rätselhaften Mord an zwei jungen Frauen aufklären. Die Spuren führen ihn zu Schmuggel auf hoher See und illegalem Antiquitätenhandel sowie Eifersucht und Familiengeheimnissen.

Die sturmumtoste Île de Sein vor der äußersten Westküste der Bretagne diente als mystisch-spektakulärer Hintergrund für die mit Pasquale Aleardi in der Titelrolle und Christian Redl, Ludger Pistor, Dörte Lyssewski in weiteren Rollen hochkarätig besetzte Verfilmung des Bestsellerromans von Jean-Luc Bannalec.

Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) wird zu einem grausigen Leichenfund in die Markthallen von Douarnenez gerufen: Dort wurde frühmorgens inmitten von Fischabfällen die Fischerin Céline mit durchtrennter Kehle entdeckt. Die junge Frau stammt von der rauen Île de Sein, und genau dort wird kurz darauf eine zweite Leiche gefunden. Wieder eine junge Frau, auch sie mit durchschnittener Kehle.

Céline und Laetitia, die beiden Opfer, waren frisch verliebt, aber wer hätte dem Paar nach dem Leben trachten sollen? Célines Exfreund Luc (Julius Feldmeier) hatte ein Motiv und kein belastbares Alibi. Doch Dupin mag nicht so recht an die Schuld des verstörten jungen Mannes glauben. Für ihn rückt bald der Großfischer Charles Morin (Christian Redl) in den Fokus, dessen rücksichtsloser, industriell betriebener Fischfang von den beiden Umweltschützerinnen Laetitia und Céline heftig bekämpft wurde.

Es stellt sich jedoch heraus, dass Charles ein durchaus aufrichtiges Interesse an Laetitia hatte, war sie doch seine uneheliche Tochter. Je tiefer sich Dupin in den Fall vergräbt, umso rätselhafter erscheint dieser. Muss er die Lösung wo ganz anders suchen? Vielleicht in den Mythen um die versunkene Stadt Ys, die für die beiden Frauen von geheimnisvoller Anziehungskraft war?
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02:15-03:40
Irene Huss, Kripo Göteborg – Tod im Pfarrhaus
(Spielfilm) | Das Erste (ARD)

nach den Romanen von Helene Tursten
Thalia.de* | Hugendubel.de*

Der Mord an einem Gemeindepfarrer, seiner Frau und dessen Sohn hält Irene Huss und ihr Ermittlerteam in Atem. Ein okkultes Symbol am Tatort deutet auf die Aktivitäten einer Sekte. Offenbar sind deren Teufelsanbeter auch für einen unaufgeklärten Ritualmord verantwortlich, der die Gemeinde fünf Jahre zuvor schon einmal erschütterte. Die esoterisch angehauchte Gemeindekantorin Eva Möller spielt der Kommissarin einen versteckten Hinweis zu, der auf die Spur einer satanistischen Gruppe führt. Dabei gerät die Ermittlerin unfreiwillig in eine höchst peinliche Situation, die sie ihren Kollegen verschweigt.

Der 42-jährige Lehrer Jakob Schyttelius wird in seinem Haus mit einem großkalibrigen Gewehr aus nächster Nähe erschossen. Auch seine Eltern, Gemeindepfarrer Sten und dessen Frau Elsa Schyttelius, werden im Pfarrhaus nebenan förmlich hingerichtet. Am Tatort finden Irene Huss (Angela Kovács) und ihre Kollegen ein auf den Kopf gestelltes Pentagramm, das als Symbol der Satanisten gilt. Schon vor fünf Jahren ereignete sich in Sten Schyttelius‘ Gemeinde ein unaufgeklärter Ritualmord, in den anscheinend eine satanistische Sekte verwickelt war. Die esoterische Gemeindekantorin Eva Möller (Katarina Ewerlöf) will die dämonischen Kräfte mit magischen Mitteln bekämpfen und lädt Irene Huss zu einer spiritistischen Sitzung ein.

Eher diesseitige Ermittlungsergebnisse erhofft sich die Kommissarin von Sten Schyttelius‘ Tochter Rebecka (Ylva Nilsson). Doch die Computerspezialistin befindet sich nach einem Nervenzusammenbruch in einer psychiatrischen Klinik. Die nahezu apathische Patientin gibt Irene Huss den vagen Hinweis auf ein Kinderhilfswerk, in dessen Auftrag sie und ihr Lebensgefährte, der Computerspezialist Christian Levenholz (Sven Ahlström), eine Internet-Recherche durchführten. Dabei stießen sie auf einen verzweigten Pädophilen-Ring, in dem eifrig Kinderpornos getauscht wurden. Das allein ist aber nicht der Grund für Rebeckas psychischen Zusammenbruch.

Mit „Irene Huss, Kripo Göteborg – Tod im Pfarrhaus“ gelang Regisseur Alexander Moberg ein im besten Sinne schwedischer Kriminalfilm nach der gleichnamigen Vorlage der Bestsellerautorin Helene Tursten. Die besondere Atmosphäre dieses Krimis verdankt sich der schillernden Figur der Kommissarin. Auf beiläufige Weise sieht Irene Huss die Verbrechen aus der Sicht einer Frau, ohne dass dabei der „weibliche Instinkt“ klischeehaft strapaziert würde. Angela Kovács, bestens bekannt aus den Henning-Mankell-Adaptionen mit Krister Henriksson, verkörpert eine moderne, bodenständige Frau, die in ihrem Beruf aufgeht und dennoch für ihre Familie lebt.
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04:35-06:00
Step Up to the Streets
(Tanzfilm) | sixx
Um von ihrer Pflegemutter nicht nach Texas verfrachtet zu werden, wechselt Streetdancerin Andie widerwillig auf eine etablierte Kunstakademie. Dort tut sie sich allerdings schwer und muss viel Zeit investieren, weshalb sie bei ihren alten Freunden aneckt und aus der Tanz-Crew geworfen wird. Deshalb entschießt sich Andie, selbst ein Team aus Außenseitern auf die Beine zu stellen…

(Text unter CC BY 2.0 von omdb.org)
© by sixx

05:45-06:35
Die Legenden von Paris (1/4)
(Dokumentationsreihe) | arte
„Die Legenden von Paris“ zeigt das Paris des 19. Jahrhunderts und die miteinander verstrickten Schicksale der bekanntesten Künstler der Zeit: Victor Hugo, Alexandre Dumas, Eugène Delacroix, George Sand, Honoré de Balzac, Charles Baudelaire. Eine beeindruckende Saga über Freundschaften, gemeinsame Kämpfe, Rivalitäten und die Bestrebungen dieser Kulturschaffenden, die Malerei, Literatur und Musik zu revolutionieren. Die Künstler von damals haben unsere heutige Sicht auf die Kultur nachhaltig verändert und waren ihrer Zeit voraus. Eine Reise in ein Jahrhundert, aus dem die Republik und die Freiheit als Siegerinnen hervorgehen werden.

Paris, 1827: Eine neue Generation von Künstlern, angeführt von Victor Hugo, Alexandre Dumas und Eugène Delacroix ist fest entschlossen, die Kunst zu revolutionieren. Das Zeitalter der Romantik erreicht Frankreich. Diese neue Generation, auch inspiriert von der deutschen Romantik, bricht mit den herkömmlichen Standards und schafft bahnbrechende Kunst wie das Gemälde „Der Tod des Sardanapal“ (1827) von Eugène Delacroix, Victor Hugos Werke wie „Hernani“ (1830) und „Der Glöckner von Notre-Dame“ (1831), „Das Chagrinleder“ (1831) von Honoré de Balzac, sowie „Symphonie fantastique“ (1830) von Hector Berlioz. Aus dem künstlerischen Engagement der französischen Romantiker entsteht auch ein politisches Bewusstsein. Während auf den Straßen das Volk für die Republik auf die Barrikaden geht, werden auch sie nicht aufgeben, ehe die Freiheit gesiegt hat.
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6 bis 12 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

06:00-08:10
Step Up 3 – Make Your Move
(Tanzfilm) | sixx
Der New Yorker Street Dancer Luke steht mit seiner Tanztruppe „House of Pirates“ kurz vor dem wichtigen World Jam-Wettbewerb. Als nach langem und hartem Training die Choreographie der „Piraten“ geklaut wird, scheint der Traum vom Sieg in weite Ferne gerückt zu sein. Doch Rettung naht in Gestalt von Moose und seiner alten Tanz-Crew MSA.

06:35-07:20
Die Legenden von Paris (2/4)
(Dokumentationsreihe) | arte
Paris, 1834 bis 1848: Die Romantiker haben die französische Hauptstadt fest im Griff. Ihre Werke werden im Theater aufgeführt, erscheinen als Fortsetzungsromane in den Tageszeitungen und überfluten die Schaufenster der Buchhandlungen. Victor Hugo wird in die Gelehrtengesellschaft Académie française gewählt, Alexandre Dumas eröffnet sein eigenes Theater. Honoré de Balzac hat bereits rund 50 Romane geschrieben und plant weitere, um seine „Menschliche Komödie“ zu vervollständigen.

Die frisch geschiedene George Sand empfängt ihre Freunde auf ihrem Landsitz in Nohant, wo sie schreibt und der Malerei von Eugène Delacroix und Frédéric Chopins Musik eine Bühne bietet. In Paris genießen Gérard de Nerval und Théophile Gautier das Bohème-Dasein. Sie arbeiten an ihrem eigenen Mythos und erheben ihr Leben zum Roman.
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07:20-08:15
Marlon Brando: Im Paradies
(Dokumentation) | arte
Am 3. April 2024 wäre Marlon Brando 100 Jahre alt geworden. Weltweit zählt er zu den bekanntesten Schauspielern des 20. Jahrhunderts. Viele seiner Charaktere bleiben unvergessen. Die Dokumentation „Marlon Brando: Im Paradies“ erzählt, wie er in der Südsee auf dem Tetiaroa-Atoll eine neue Rolle für sein Leben fand – getrieben von seiner Liebe für die Wissenschaft.

Während der Dreharbeiten zu „Meuterei auf der Bounty“ entdeckt der US-amerikanische Schauspieler Tetiaroa für sich, ein Südsee-Atoll aus zwölf Inseln. 1966 kann er seine paradiesisch anmutende Trauminsel übernehmen. Doch sie soll mehr sein als ein exotischer Rückzugsort vom Leben und Arbeiten in Hollywood. Hier will Brando seine Faszination für die Ökologie mit internationalen Wissenschaftlern und der einheimischen Bevölkerung teilen. Ein Ort des Austausches zwischen Einheimischen und Gästen soll entstehen.

Aber in den 1970ern verschlingt sein bescheidenes Hotel das Geld, das er etwa mit „Der Pate“ oder „Apocalypse Now“ verdient. Immer wieder setzt er seinen Ruhm auch politisch ein. So engagiert er sich unter anderem für die Bürgerrechtsbewegung und überlässt bei der Oscarverleihung 1973 einer Indigenen seinen Platz auf der Bühne.

Kurz vor seinem Lebensende nimmt Brando mit Tetiaroa einen neuen Anlauf: Er engagiert einen erfahrenen Hotelier mit der Vorgabe, die Insel so unberührt wie möglich zu lassen. Die Eröffnung der Forschungsorganisation „Tetiaroa Society“ erlebt er nicht mehr. Marlon Brando stirbt am 1. Juli 2004 in Los Angeles.
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07:45-09:30
NRW Sommerkonzert 2026
() | WDR
Eine laue Sommernacht mit Musik zwischen Beethoven und „Game of Thrones“. Mit der Philharmonie Südwestfalen und tollen Solistinnen und Solisten.

Die Gäste auf der Open-Air-Bühne vor dem Barockschloss in Münster stammen fast alle aus NRW: Mezzosopranistin Valerie Eickhoff, die beiden Brüder Erik und Mark Schumann mit Geige und Cello und der erst 15-jährige Trompeter Ben Stümke. Ergänzt durch Opernbass William Thomas aus Großbritannien.

Das NRW Sommerkonzert zählt seit Jahren zu den Höhepunkten der Open-Air-Saison. Auf dem Programm stehen Evergreens aus Film, Oper, Operette, Musical und Klassik – Musik aus „Der mit dem Wolf tanzt“ und „Game of Thrones“, aus „Carmen“ und dem „Barbier von Sevilla“ sowie aus „Orpheus in der Unterwelt“ und „West Side Story“. Zum 80. Geburtstag des Landes NRW gibt’s zudem einen Schwerpunkt auf Komponisten von Rhein und Ruhr: Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Schumann, Offenbach und Filmkomponist Ramin Djawadi. Ingmar Beck dirigiert die Philharmonie Südwestfalen, Anna Planken führt durch den Abend.
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08:10-10:00
Honey
(Tanzfilm, Drama, Musikfilm) | sixx
Tanzfilm aus dem Jahr 2003 mit Jessica Alba in der Hauptrolle. Honey Daniels träumt von einer großen Karriere als Tänzerin. Eines Tages wird ihr Talent von einem Videoregisseur entdeckt.

(Text unter CC BY 2.0 von omdb.org)
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09:30-10:00
Westart
() | WDR
Reportagen und Berichte über Kulturereignisse bei uns im Westen, Porträts spannender Künstler und Blicke hinter die Kulissen. Neue Bücher und Filme, sehenswerte Ausstellungen und Musikevents, aktuelle Gesellschaftsphänomene und brisante Kulturpolitik. Moderatorin Siham El-Maimouni präsentiert die neuesten Trends und Kultur-Hotspots der Region. Jede Woche vierzig Minuten faszinierende Kultur und bewegende Themen, zu großen Events die Westart Reportage: eine ganze Sendung, um ein Thema von vielen Seiten zu beleuchten. Kultur erleben – mit Westart!
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09:35-10:10
Twist
(Magazin) | arte
Der in Paris lebende Filmemacher Maximilien Van Aertryck beschäftigt sich mit der Frage: Was wurde aus der genialen Erfindung der Fotografie gemacht? Van Aertryck hat gemeinsam mit Axel Danielson zu dem Thema zwei Dokumentarfilme realisiert, u.a. „And the King Said, What a Fantastic Machine“.

Er macht das Gegenteil von dem, was die Bilderflut tut: Der deutsch-türkische Künstler Abdulhamid Kircher arbeitet mit analogen Abzügen, persönlichen Archiven und schmerzhaften Erinnerungen. In seiner aktuellen Ausstellung „Rotting From Within“ in den Hamburger Deichtorhallen verbindet er Archivfotos und neu aufgenommenes Bildmaterial zu einer Installation über Gefühle, Machtstrukturen und persönliche Narrative.

Die radikalste Antwort auf die Bilderflut kommt ohne Bild aus: LA HORDE und das Ballet national de Marseille fragen in „Age of Content“, was am lebendigen, atmenden Körper noch einzigartig bleibt, wenn endlose Foto-Ströme Bildschirme fluten. Und die in Brüssel lebende Künstlerin Léa Belooussovitch überträgt Aufnahmen von Kriegen, Katastrophen und menschlichem Leid auf Filz und verwandelt digitale Schärfe in verschwommene, fragile Zeichnungen.

„Twist“ fragt: Welche Aufnahmen bleiben aus der Masse der Bilder und was geht verloren, wenn alle alles festhalten wollen.
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10:00-12:15
Honey 2 – Lass keinen Move aus
(Spielfilm) | sixx
Fortsetzung des Tanzfilms Honey. Maria Ramirez kommt frisch aus dem Jugendknast. Doch mit Hilfe einer neuen Crew kann die talentierte Tänzerin ein besseres Ventil für ihre Emotionen finden.

(Text unter CC BY 2.0 von omdb.org)
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10:10-10:45
Sir Simon Rattle dirigiert Brahms‘ Serenade Nr. 2
() | HR
Johannes Brahms‘ Serenade Nr. 2 op. 16 stellt die Blasinstrumente in den Vordergrund. Die pandemiebedingten Umstände, die nur kleinere Orchesterbesetzungen zuließen, nutzt das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks hier als Gelegenheit, ein Werk aufzuführen, das nur selten auf den Programmen der großen symphonischen Klangkörper steht. Mit ihrem designierten Chefdirigenten Sir Simon Rattle widmeten sich die Musikerinnen und Musiker hier einer Komposition, die besonderer Ausdruck von Brahms‘ Beschäftigung mit Vorbildern der Vergangenheit ist. Das Genre der Serenade, besonders der Bläserserenade, hatte seine Blüte in der Wiener Klassik, und so durchzieht Mozart’scher Geist ganz unverkennbar dieses fünfsätzige Werk.
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10:45-11:40
Simon Rattle – Vom Glück des Dirigierens
() | HR
Die faszinierende Welt des weltberühmten Dirigenten Sir Simon Rattle wird in einer filmischen Reise erkundet. Begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks führt Rattle nach Berlin, London und München sowie zu seinen Wurzeln in England. Wegbegleiter und musikalische Partner schwärmen von ihmund zeigen, dass gemeinsames Musizieren eine wahre Glückserfahrung ist.
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10:45-11:15
BR-KLASSIK: Lukas Sternath spielt Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 4
(Klassik) | BR Süd
Lukas Sternath (Österreich) mit dem Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 g-Moll, op. 40 von Sergej Rachmaninow (1873-1943). Die Sätze: Allegro vivace / Largo / Allegro vivace. Er wird begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Joshua Weilerstein. Er gewann am 11. September den 1. Preis und den Publikumspreis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2022 in München.

Unerhörte virtuose Fähigkeiten, mitreißendes künstlerisches Ausdrucksvermögen und Nerven wie Drahtseile – das sind nur die Grundvoraussetzungen, um beim ARD-Musikwettbewerb in die letzte Runde zu kommen.
2022 war der österreichische Pianist Lukas Sternath mit 21 Jahren der jüngste Teilnehmer der Finalrunde des ARD-Musikwettbewerbs. Mit seiner Interpretation von Sergej Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 4 sorgte er im Saal für Begeisterungsstürme und gewann den ersten Preis sowie den Publikumspreis. Eine große internationale Karriere nahm hier ihren Anfang.
Rachmaninow schrieb sein vergleichsweise wenig gespieltes viertes Klavierkonzert 1926 in der US-amerikanischen Emigration. Besonders der zweite Satz mit seinen Jazz-Anspielungen ist von den Einflüssen der Neuen Welt geprägt.
Das BR Fernsehen hat Lukas Sternaths Moment des großen Erfolgs auf der Bühne des Münchner Herkulessaals im Klavierfinale beim ARD-Musikwettbewerb 2022 festgehalten.
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11:40-12:05
Das hr-Sinfonieorchester spielt …
() | HR
Der belgische Dirigent Philippe Herreweghe setzt in Schuberts berühmter 7. Sinfonie (»Die Unvollendete«) ganz auf die Tugenden der Klarheit und auf jene Detailgenauigkeit, die seine Interpretationen so profund machen. Aufzeichnung: 27.02.2026

Der belgische Dirigent Philippe Herreweghe setzt in Schuberts berühmter 7. Sinfonie (»Die Unvollendete«) ganz auf die Tugenden der Klarheit und auf jene Detailgenauigkeit, die seine Interpretationen so profund machen. Aufzeichnung: 27.02.2026

Franz Schubert: 7. Sinfonie (»Unvollendete«)
Philippe Herreweghe: Dirigent
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12 bis 18 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

12:00-13:00
Das Märchen vom Schwanensee
() | KiKA
Prinz Friedrich führt ein sorgloses Leben, bis seine Mutter Königin Luise ihn zur Heirat drängt. Widerwillig sucht er potenzielle Brautkandidatinnen für einen anstehenden Ball aus, als seine Freunde ihn zu einem Ausflug in den geheimnisvollen Zauberwald überreden. Dort trifft er nachts Odette, ein junge Frau, die durch einen Fluch tagsüber als Schwan leben muss. Odette hofft längst nicht mehr, der Fluch könne enden, denn nur wahre Liebe kann sie erlösen. Doch Friedrich und Odette kommen sich näher und so lädt der Prinz Odette auf seinen Ball. Das allerdings missfällt dem Zauberer Rotbart. Schließlich möchte er seine Tochter Odile an der Seite des Prinzen sehen, um seine Macht auf das gesamte Königreich auszuweiten. In einem Täuschungsversuch stellt er den Prinzen auf die Probe: Wird Friedrich die echte Odette erkennen und den Fluch brechen? Die Geschichte von Tschaikowskys Ballett neu erzählt.
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12:15-14:05
Flashdance
(Tanzfilm, Romanze) | sixx
Tanzfilm aus den 1980er Jahren, in dem ein junges Mädchen davon träumt, einmal eine Tanzkarriere zu durchlaufen. Jennifer Beals spielt die junge Alex, die tagsüber als Schweißerin in einer Männerwelt arbeitet und nachts in Bars tanzt.

(Text unter CC BY 2.0 von omdb.org)
© by sixx

17:30-18:00
SWR Kultur
() | SWR BW

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17:45-18:35
Bertrand Chamayou interpretiert Franz Liszt
(Musik) | arte
Bertrand Chamayou tritt oft und gerne mit dem Ensemble Les Siècles auf, einem Orchester, das auf deutschen Instrumenten aus der Mitte des 19. Jahrhunderts spielt. Der Klang versetzt die Zuhörerinnen und Zuhörer in genau jene Epoche, in der Franz Liszt mit seinen Klavierkonzerten Nr. 1 Es-Dur und Nr. 2 A-Dur Musikgeschichte schrieb. Er begann mit den Arbeiten in den 1830er Jahren und es brauchte viele Versionen und Veränderungen bis zu ihrer Fertigstellung.

Das Konzert Nr. 1 wurde 1855 unter Leitung von Hector Berlioz und mit dem Komponisten selbst als Solisten in Weimar uraufgeführt. Vier ohne Unterbrechung gespielte Sätze folgen dicht aufeinander, ganz im Stil einer großen Variation über ein zyklisches Thema.

Das Konzert Nr. 2 kam 1857, ebenfalls in Weimar, zur Uraufführung. Der Komponist dirigierte, den Solopart übernahm sein Schüler Hans von Bronsart, dem das Werk gewidmet ist. Auch hier folgen die insgesamt sechs Sätze ohne Unterbrechung aufeinander. Das Klavier verschmilzt gleich zu Beginn „dolce soave“ mit Oboe, Klarinette und schnell mit dem ganzen Orchester. „Liszt will weniger blenden als vielmehr bewegen und erreicht in diesem ‚bewundernswerten zweiten Konzert‘ weniger Glanz als vielmehr Tiefe“, so Jankélévitch.

Bei den Osterfestspielen in Aix-en-Provence übernimmt der Franzose Bertrand Chamayou den Klavierpart. Der international gefragte Pianist ist besonders bekannt für seine Interpretationen französischer Musik und zeitgenössischer Werke. Er hat mit den großen Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts zusammengearbeitet und tritt regelmäßig mit den renommiertesten Orchestern der Welt auf.
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18 bis 24 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

18:50-20:15
Bambi
() | Disney Channel
Mitten in einem Wald wird ein kleiner Hirsch namens Bambi geboren. Noch klein und tapsig, macht er seine ersten vorsichtigen Schritte auf einer Blumenwiese und lernt dabei das pfiffige Kaninchen Klopfer und das schüchterne Stinktier Blume kennen. Gemeinsam entdecken die jungen Waldbewohner die geheimnisvollen Wunder der Natur und werden so zu unzertrennlichen Freunden. Und selbst als die Herausforderungen des Lebens nahen, halten die ungleichen Freunde fest zusammen…
© by Disney Channel

nach dem Roman Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde von Felix Salten
Amazon.de*

20:15-23:00
Der Pate
(Spielfilm) | arte

nach dem Roman von Mario Puzo
Amazon.de*

New York, 1945: Der aus Sizilien stammende Don Vito Corleone alias „Der Pate“ ist einer der mächtigsten Mafiabosse der Stadt. Im Namen der konkurrierenden Mafiafamilie Tattaglia schlägt ihm der Gangster Sollozzo eine Partnerschaft im Rauschgifthandel vor, die Don Vito trotz Zuraten seines ältesten Sohnes Sonny zurückweist. Sollozzo beschließt daraufhin, Don Vito ermorden zu lassen und direkt mit Sonny ins Geschäft zu kommen. Der Pate überlebt den Anschlag jedoch schwer verletzt.

Um seinen Vater zu rächen, erschießt Michael, Vitos jüngster Sohn, den Drogenhändler Sollozzo und den korrupten Polizeibeamten McCluskey und muss daraufhin nach Sizilien fliehen. Doch als auch Sonny im Drogenkrieg sein Leben lässt, kehrt Michael nach Amerika zurück und übernimmt die Familiengeschäfte.

„Ein gewaltiger Gangsterfilm, der zeitgenössische Probleme der USA transparent macht und in reißerischer Verpackung als perfekte Unterhaltung anbietet. Im Mittelpunkt das System der Mafia, repräsentiert in der Geschichte eines Familienclans, dessen Haupt Don Corleone gleichsam zwei Tode sterben wird: den blutig-spektakulären als Gangsterboss und den privaten im sentimental getönten Familienidyll. Der überlange Film ist nicht ohne detaillierte Grausamkeit, wird aber vornehmlich sehenswert wegen des brillanten Spiels der Hauptdarsteller und interessiert auch als Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Verhältnissen.“ (Lexikon des Internationalen Films)
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21:45-22:15
Haesue Lee spielt Walton: Violakonzert
(Konzert) | ARD-alpha
Im Finale vom Internationalen Musikwettbewerb der ARD am 10. September 2023 spielte Haesue Lee aus Südkorea das Konzert für Viola und Orchester von William Walton, begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Andrew Grams. Die Aufnahme aus dem Herkulessaal der Residenz in München ist eine Produktion von BR-KLASSIK
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22:15-22:50
Alexandra Tirsu spielt Hindemith: Violinkonzert
(Konzert) | ARD-alpha
Sie überzeugte nicht nur die Jury, sondern spielte sich auch in die Herzen des Publikums: Beim internationalen ARD-Musikwettbewerb 2021 gewann die moldawische Geigerin Alexandra Tirsu den dritten Gesamtpreis und den Publikumspreis. In der Finalrunde mit dem Symphonieorchester des BR unter der Leitung von Radoslaw Szulc spielte sie das wunderbar erzählerische, melodienfreudige Violinkonzert von Paul Hindemith.
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22:30-00:35
Mamma Mia!
(Komödie) | sixx
Verfilmung des ABBA-Musicals aus dem Jahr 2008. Amanda Seyfried, Meryl Streep, Pierce Brosnan und weitere populäre Darsteller mimen darin die Hauptfiguren und singen auch selbst.

(Text unter CC BY 2.0 von omdb.org)
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+ Kultur4all-Tipp + 
Mamma Mia - Das Musical
Tickets: eventim.de* | Ticketmaster.de*

23:00-00:20
Corleone. Pate der Paten (1/2)
(Dokumentarfilm) | arte
Der „Bestie“ genannte Salvatore „Totò“ Riina (1930–2017) galt fast 20 Jahre lang als einer der brutalsten und gefürchtetsten Paten der sizilianischen Mafia. Der zweiteilige Dokumentarfilm von Mosco Levi Boucault befasst sich mit der Verbrecherkarriere des Mafia-Bosses. Er hat im Laufe seines Lebens selbst rund 40 Menschen ermordet und bis zu 4.000 umbringen lassen. Der aus dem 60 Kilometer südlich von Palermo gelegenen Städtchen Corleone stammende Bauernsohn stieg zum „Boss der Bosse“ auf. Es ist ein nahezu Shakespeare-hafter Stoff, geprägt von unzähligen Morden und dem ewigen Konflikt zwischen dem Streben nach Macht und der Kraft des Gesetzes.

Der erste Teil schildert anhand erschütternder, noch nie gezeigter Aussagen reumütiger Mafia-Killer den unaufhaltsamen Aufstieg eines Mannes, der durch einen brutalen Krieg ins „Triumvirat“ der Cosa Nostra eindrang. Riina schuf ein Klima des Schreckens und beseitigte skrupellos seine Gegner in den eigenen Reihen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Mafia wurden auch Vertreter von Institutionen ermordet, die sich der Organisation entgegenstellten: Journalisten, Richter, Politiker und Polizisten. Die Eskalation der Gewalt erreichte 1982 mit der Ermordung des Carabinieri-Generals Carlo Alberto Dalla Chiesa ihren Höhepunkt. Zu dieser Zeit herrschte Riina nahezu unangefochten über ganz Sizilien.
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23:05-23:35
ttt – titel thesen temperamente
(Kulturmagazin) | Das Erste (ARD)
ttt wird im wöchentlichen Wechsel von sechs Redaktionen der ARD Landesrundfunkanstalten verantwortet: BR, HR, MDR, NDR, RBB und WDR.
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23:35-00:05
Druckfrisch
() | Das Erste (ARD)
Allein in Deutschland erscheinen jedes Jahr 90.000 neue Bücher. Ganz schön schwer, hier den Überblick zu behalten. „Druckfrisch“, das Büchermagazin im Ersten, hilft bei der Orientierung im Bücherdschungel. Moderator Denis Scheck besucht Schriftsteller und stellt Neuerscheinungen vor. Er lobt und lästert über die aktuellen Bestseller, spricht Empfehlungen aus, sagt aber auch, welche Bücher reine Zeitverschwendung sind. Belletristik, Krimis, Sachbücher, Biographien oder Kochbücher – nichts ist vor ihm sicher.
© by DasErste/TV-Browser

0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr  
Alle Tage

Alle Angaben ohne Gewähr.