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Fernsehprogramm – Montag 7. September 2026

7 September Ganztägig

0 bis 6 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

00:20-02:10
Jussi Adler-Olsen: Verachtung
(Spielfilm (Krimi/Thriller – Fernsehspiel – Verbrechen, Kriminalität)) | ZDFneo

nach den Romanen von Jussi Adler-Olsen
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Der neue Thriller von Jussi Adler-Olsen – Tote Seelen singen nicht
Das Sonderdezernat Q ist zurück! Im 11. Band der internationalen Bestsellerreihe wird nach Carl Mørcks Ausstieg die Französin Helena Henry Teil des Teams – und bringt ein dunkles Geheimnis mit. Während Misstrauen wächst, zwingt eine grausame Mordserie alle zum Handeln. Ein fesselnder Thriller aus Kopenhagen.
Zum Angebot

Carl Mørck und sein Assistent Assad werden mit einem schaurigen Tatort konfrontiert: In einer verlassenen Wohnung haben Handwerker drei mumifizierte Leichen gefunden.

Die Toten sitzen an einem gedeckten Tisch, an dem ein vierter, freier Platz auf einen weiteren Gast wartet. Wer sind die Opfer, und für wen ist der Platz bestimmt? Die Spur führt die Ermittler zu einer Frauenklinik auf einer verlassenen Insel.

Seit Jahren widmen sich Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) und sein Kollege Assad (Fares Fares) im Kopenhagener Sonderdezernat Q ungelösten Kriminalfällen. Mit Erfolg, doch diese Ära geht nun zu Ende: Assad hat eine Beförderung angenommen, in sieben Tagen wird er versetzt.

Weil der depressive Mørck mit dem drohenden Verlust nicht umgehen kann, verhält er sich Assad gegenüber noch abweisender als sonst. Es herrscht dicke Luft im Keller der Abteilung, Assistentin Rose (Johanne Louise Schmidt) bemüht sich um Entspannung. Dabei steht dem ungleichen Ermittlerduo die schwerste Prüfung seiner Partnerschaft noch bevor, als ein neuer Fall auf ihrem Tisch landet.

Handwerker finden in einem zugemauerten Raum in einer verlassenen Wohnung drei mumifizierte Leichen, zwei Frauen und ein Mann, die an einem gedeckten Tisch sitzen. Das schaurige Festmahl besteht aus ihren eigenen Geschlechtsorganen. Ein vierter Platz ist noch frei. Für wen war er bestimmt?

Die Identität der Opfer ist dagegen kein Geheimnis, Mørck und Assad müssen nur die vom Mörder hinterlassenen Papiere auswerten. Es handelt sich um eine gewisse Nete Hermansen, die Prostituierte Rita Nielsen und den Anwalt Philip Nørvig. Der wurde von seiner Frau zwölf Jahre zuvor als vermisst gemeldet, was sie aber kurz darauf wieder zurückzog, da sie ihn mit seiner Geliebten auf Malaga wähnte.

Auch die Mieterin der Wohnung ist schnell ermittelt: Gitte Charles, eine pensionierte Krankenschwester, spurlos verschwunden, überweist aber seit Jahren pünktlich die Miete der Horrorwohnung – von einem Bankkonto auf Malaga! Mørck und Assad leiten eine Fahndung nach Gitte ein und stoßen schon bald darauf, was alle Beteiligten miteinander verbindet: eine Frauenklinik auf der Insel Sprogø, in der bis 1961 grausame Experimente, Abtreibungen und Zwangssterilisationen an den Patientinnen durchgeführt wurden.

Die medizinischen Experimente sind ein dunkles Kapitel, das bislang als abgeschlossen galt. Doch Mørck und Assad finden Hinweise, dass die Täter von damals immer noch am Werk sind – und sie haben nicht viel Zeit, um weitere Morde und Übergriffe zu verhindern.

„Verachtung“ ist nach „Erbarmen“, „Schändung“ und „Erlösung“ die vierte Verfilmung der gleichnamigen Thriller von Jussi Adler-Olsen um Carl Mørck und Assad – für die Zeitschrift „stern“ ist es „die beste“. „Mit seiner historischen Relevanz“, kommentiert der Fachdienst „epd Film“, „stößt der Film in ein Wespennest“, denn tatsächlich wurden bis zum Jahr 1967 in Dänemark 11.000 Frauen sterilisiert, die Hälfte davon unter Zwang. Die „Katholische Nachrichten-Agentur“ würdigt den Film als „spannend-grausamen Thriller“.
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04:45-05:15
Westart
() | WDR
Reportagen und Berichte über Kulturereignisse bei uns im Westen, Porträts spannender Künstler und Blicke hinter die Kulissen. Neue Bücher und Filme, sehenswerte Ausstellungen und Musikevents, aktuelle Gesellschaftsphänomene und brisante Kulturpolitik. Moderatorin Siham El-Maimouni präsentiert die neuesten Trends und Kultur-Hotspots der Region. Jede Woche vierzig Minuten faszinierende Kultur und bewegende Themen, zu großen Events die Westart Reportage: eine ganze Sendung, um ein Thema von vielen Seiten zu beleuchten. Kultur erleben – mit Westart!
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6 bis 12 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

06:20-07:00
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
© by 3sat/TV-Browser

07:40-07:45
planet schule: Fragen an Thomas Mann – Wie wurde Thomas Mann berühmt?
() | WDR
Eigentlich war Thomas Mann schon immer berühmt: als Sohn seines berühmten Vaters. Aber er will nicht in die Firma seines Vaters eintreten. Denn er hat die Kunst für sich entdeckt, genauer: die Literatur.
Wir begleiten Thomas Manns Weg vom mittelmäßigen Schüler zum weltberühmten Schriftsteller.
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07:45-07:50
planet schule: Fragen an Thomas Mann – Gab es die Buddenbrooks wirklich?
() | WDR
Thomas Mann verarbeitet in seinen Büchern Erlebnisse, Menschen, denen er begegnet ist und Orte: zum Beispiel die Geschichte seiner eigenen Familie und seiner Heimatstadt Lübeck. Der Roman „Buddenbrooks. Verfall einer Familie“ macht ihn berühmt: in Deutschland, sogar weltweit. Und in seiner Heimatstadt Lübeck? Ist man zunächst überhaupt nicht erfreut. Thomas Mann, die Buddenbrooks und Lübeck ‒ die Geschichte einer schwierigen Beziehung mit Happy End.
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07:50-07:55
planet schule: Fragen an Thomas Mann – Wer stirbt in „Tod in Venedig“?
() | WDR
Eigentlich ist die Antwort einfach: Thomas Mann lässt in dem Buch seine Hauptfigur, einen Künstler, sterben ‒ den Literaten Gustav von Aschenbach. Aber in dieser Novelle trägt Thomas Mann noch mehr zu Grabe: die bürgerliche Epoche nämlich, aus der er stammt. Also blicken wir genauer hin, wer und was alles im „Tod in Venedig“ dem Verfall ausgesetzt ist.
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07:55-08:00
planet schule: Fragen an Thomas Mann – War Thomas Mann auf dem Zauberberg?
() | WDR
Tuberkulose und Lungenheilanstalt in Davos, hoch im Gebirge ‒ das klingt nicht sehr unterhaltsam. Ist es aber. Angeregt von einem Kuraufenthalt seiner Frau, schreibt Thomas Mann einen großen, amüsanten, witzigen und todernsten Roman über eine lebensbedrohliche Krankheit und das, was sie mit den Menschen macht – den einzelnen Menschen und ihrer Epoche.
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08:00-08:05
planet schule: Fragen an Thomas Mann – War Thomas Mann ein Staatsfeind?
() | WDR
Wer die Welt so kritisch sieht und mit Ironie entlarvt wie Thomas Mann, der macht sich Feinde. Die Nazis sind auf den Republikaner Mann nicht gut zu sprechen. Für Nazi-Deutschland wird Thomas Mann zum Staatsfeind ‒ und er nimmt diesen Kampf tatsächlich auf: Über die BBC redet er den deutschen Hörern ins Gewissen ‒ oder das, was im faschistischen Deutschland davon noch übrig ist.
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09:05-09:45
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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12 bis 18 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

18 bis 24 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

19:20-20:00
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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22:45-23:15
NDR Kultur – Das Journal
() | NDR Schleswig-Holstein
Themen:

  • Nachwirkungen bis heute: die Dokumentation „Das Erbe von 9/11 – Deutschland nach den Anschlägen“
  • Von Familiendramen und Landwirtschaft: der sensationelle neue Roman „Broder“ von Dörte Hansen
  • Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Welche Kultur wollen die Parteien?
  • Ein großer europäischer Erzähler: Siegfried Lenz Preis für Norbert Gstrein
  • NDR Kultur PopUp! Konzerte: Auftakt mit Annett Louisan

NDR Kultur – Das Journal ist in der norddeutschen Kulturszene und auf dem Büchermarkt unterwegs, spricht mit den Machern und spürt den neusten Trends nach.
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23:35-00:30
Mia Farrow, zwischen Fiktion und Realität
(Dokumentation) | arte
Weit entfernt vom Hollywood-Glamour und den Stereotypen des Vamps und der Femme fatale, verfolgte Mia Farrow ihre eigene Karriere. Ihre Filmrollen waren die einer schwachen oder psychisch labilen, später einer eher traurigen, depressiven, hintergangenen Frau. Seit ihrem Durchbruch 1968 in „Rosemaries Baby“ war sie der Inbegriff weiblicher Unschuld an der Schwelle zum Wahnsinn.

Unter der Regie von Woody Allen profilierte sie sich im Autorenkino, das ihr vom Leben gezeichnete Frauenfiguren auf den Leib schrieb: Sie wurde zur Verkörperung einer verunsicherten, melancholischen Weiblichkeit. Dieses Image haftet ihr auch heute noch an, nicht zuletzt aufgrund ihres mit Dramen gespickten Privatlebens.

„Mia Farrow – Zwischen Fiktion und Realität“ wirft einen doppelten Blick auf das Leben der Schauspielerin: Der Off-Kommentar, veranschaulicht durch seltene Archivaufnahmen und aussagekräftige Auszüge aus ihrer Filmografie, erzählt ihre Geschichte, die erstaunliche Parallelen zwischen ihrem Privatleben und ihren Filmrollen aufweist. Dazwischen werden immer wieder Lesungen aus der eigenen Perspektive aus ihrer Autobiografie eingeblendet. Diese Passagen lassen Raum für Subjektivität und geben Einblicke in Farrows Innenwelt.

Die Dokumentation bedient sich auch einer weiteren originellen Erzählform, die der rückwärtigen Chronologie: Den Auftakt bildet der letzte Abschnitt von Farrows Leben, ihr humanitäres Engagement. Wie ein Familienalbum, das man von hinten beginnend durchblättert, öffnet sich immer wieder ein weiteres Kapitel ihrer Geschichte.
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