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Fernsehprogramm – Montag 28. September 2026

28 September Ganztägig

0 bis 6 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

00:15-00:45
ttt – titel thesen temperamente
() | Das Erste (ARD)

© by DasErste/TV-Browser

00:45-02:28
Eine Frau mit berauschenden Talenten
(Spielfilm) | Das Erste (ARD)
Die Dolmetscherin Patience Portefeux (Isabelle Huppert) lebt mit ständigen Geldsorgen. Die Heimkosten für ihre Mutter (Liliane Rovère) lasten auf ihr und der Job beim Pariser Drogendezernat ist miserabel bezahlt.

Als Patience ein Telefonat zwischen arabischsprachigen Dealern übersetzt, erkennt sie Afid (Yasin Houicha), den Sohn der liebevollen Pflegerin ihrer Mutter. Aus Solidarität warnt sie Khadidja (Farida Ouchani) und sorgt dafür, dass der Drogenkurier seine Haschisch-Lieferung vor dem Zugriff der Fahnder verschwinden lässt.

Einmal vom rechten Weg abgekommen, geht Patience nun aufs Ganze. Sie macht das versteckte Marihuana mithilfe des pensionierten Drogenspürhunds DNA ausfindig und steigt mit der geklauten Ware ins Geschäft ein. Mit Designer-Hijab und knallhartem Verhandlungsgeschick schlüpft die promovierte Arabistin in die Rolle einer maghrebinischen Drogenpatin, die das Pariser Drogenmilieu gehörig aufmischt.

Ihr Doppelleben als „Madame Hasch“ ist fast perfekt – wäre da nicht ihr Geliebter Philippe (Hippolyte Girardot), der ausgerechnet Chefermittler des Drogendezernats ist. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bei dem ihr nicht nur die Polizei dicht auf den Fersen ist. Auch die eigentlichen Besitzer des Stoffs möchten die Unbekannte ausfindig machen. Je brenzliger ihre Lage wird, umso mehr setzt Patience auf ihre dreiste Raffinesse.

Isabelle Huppert spielt in „Eine Frau mit berauschenden Talenten“ eine ungewöhnliche Titelheldin: Die unbescholtene Dolmetscherin Patience Portefeux avanciert zur glamourösen Drogenpatin und treibt mit ihren nichts ahnenden Ermittlerkollegen ein doppeltes Spiel, das ihre bürgerliche Existenz aus der Bahn zu werfen droht. Die französische Starschauspielerin brilliert als selbstbewusste Mittfünfzigerin mit einem ebenso romantischen wie anarchischen Faible für das Verbotene. Mit subtilem Humor und starken Frauencharakteren nimmt die Romanverfilmung gängige Rollenbilder zum Ausgangspunkt für eine unkonventionelle Gaunergeschichte.
© by DasErste/TV-Browser

01:40-02:35
Jacques Loussier – Wenn Klassik auf Jazz trifft
(Dokumentation) | arte
Mit seinem Album „Play Bach“ löste der französische Pianist, Komponist und Arrangeur Jacques Loussier (1934–2019) im Jahr 1959 einen handfesten Skandal aus: Er arrangierte die Musik Johann Sebastian Bachs neu, kleidete sie in ein Gewand aus jazzigen Klängen und Rhythmen und versetzte damit die Musikwelt in Aufruhr. Der damals 24-Jährige gehörte zu den ersten Musikern, die konsequent klassische Musik mit Jazz verknüpften.

Mit seinem Tabubruch legte Jacques Loussier den Grundstein für ein musikalisches Abenteuer und ebnete damit vielen nachfolgenden Künstlerinnen und Künstlern den Weg. Heute bewegen sich zahlreiche junge Jazzmusikerinnen und -musiker spielerisch und mit großem Erfolg zwischen Klassik und Jazz.

Die Dokumentation porträtiert sowohl aktuelle Pianisten als auch den einzigartigen Grenzgänger Jacques Loussier, dessen musikalisches Erbe bis heute aktuell und lebendig ist. Er revolutionierte die Musikwelt und betrat unbekanntes Terrain. Dennoch sah er sich selbst zeitlebens eher als klassischen Pianisten, weniger als Jazzmusiker. Erstmalig wird die künstlerische Karriere Jacques Loussiers in einem größeren Rahmen beleuchtet und ein umfassendes Bild seiner Person und seines musikalischen Erbes gezeichnet.
© by DasErste/TV-Browser

02:15-03:40
Save the Last Dance 2
(Drama, Spielfilm) | sixx
Sequel zum Tanzfilm Save the Last Dance. Die junge Sara lebt noch immer zwischen den beiden Welten des Balletts und Hip-Hops. Durch ihren smarten Lehrer schafft sie es jedoch, die beiden Tanzarten neuartig miteinander zu kombinieren, um ihre Aufnahmeprüfung für die Juilliard Tanzschule zu bestehen.

(Text unter CC BY 2.0 von omdb.org)
© by sixx

04:00-04:30
Westart
() | WDR
Reportagen und Berichte über Kulturereignisse bei uns im Westen, Porträts spannender Künstler und Blicke hinter die Kulissen. Neue Bücher und Filme, sehenswerte Ausstellungen und Musikevents, aktuelle Gesellschaftsphänomene und brisante Kulturpolitik. Moderatorin Siham El-Maimouni präsentiert die neuesten Trends und Kultur-Hotspots der Region. Jede Woche vierzig Minuten faszinierende Kultur und bewegende Themen, zu großen Events die Westart Reportage: eine ganze Sendung, um ein Thema von vielen Seiten zu beleuchten. Kultur erleben – mit Westart!
© by ARD/TV-Browser

6 bis 12 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

06:20-07:00
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
© by 3sat/TV-Browser

09:05-09:45
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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12 bis 18 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

15:00-15:50
Find me in Paris
() | KiKA

  1. Eine unglaubliche Reise:
    Paris, 1905: Die russische Prinzessin Lena Grisky besucht die Ballettschule der Opéra Garnier. Dort wird sie eines Tages auf unerklärliche Weise durch die Zeit katapultiert – ins Jahr 2018.Lena ist geschockt. Doch sie begreift schnell, dass sie ihr Geheimnis hüten muss. Durch eine Verwechslung kann Lena ihr Ballett-Training an der Schule der Opéra Garnier fortsetzen. Aber wie kann sie zurück ins Jahr 1905 gelangen – zu ihrem Freund Henri und ihrer Familie?Die russische Prinzessin Lena, eigentlich Helena Grisky, lebt im Paris des Jahres 1905 und macht eine Ausbildung an der Ballettschule der Pariser Oper. Sie ist eine begnadete und leidenschaftliche Tanzschülerin. Kurz nach einem wichtigen Auftritt landet sie im Jahr 2018 und muss nun ihren Weg zur Tänzerin in einer für sie völlig fremden Umgebung meistern. Nach einiger Zeit tauchen Zeichen aus der alten Welt auf und helfen ihr, das Geheimnis ihrer Zeitreise zu entschlüsseln. Doch gibt es auch einen Weg zurück in die Vergangenheit, und will Lena überhaupt zurück in ihr altes Leben?
  2. Eine Welt voller Fragezeichen:
    Lena ist von 1905 durch die Zeit in das Jahr 2018 gereist und versucht nun, sich in der Ballettschule der Oper möglichst unauffällig zu verhalten, bis sie einen Weg zurück findet.In Ines findet sie eine verständnisvolle Freundin, die ihr hilft, die moderne Welt von 2018 zu verstehen. Henris Vater, ein Zeitreisender, ist auf der Suche nach Lena. Sie wird aber von drei Zeitsammlern verfolgt, die sie und ihr Amulett suchen.
    © by DasErste/TV-Browser

18 bis 24 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

18:15-18:45
Capriccio
(Kulturmagazin) | ARD-alpha
Die Welt der Kunst und Kultur. Überraschend, innovativ, mit ungewöhnlicher Bildsprache, genauen Recherchen und einer eigenen Haltung.
© by ARD/TV-Browser

19:20-20:00
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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22:35-00:35
Das Experiment
(Spielfilm) | arte

Die Handlung orientiert sich an der Versuchsanordnung des Stanford-Prison-Experiments: Eine Gruppe von 20 – in Stanford 24 – Männern wird zufällig in „Gefangene“ und „Wärter“ eingeteilt. Zwei Wochen lang sollen die Teilnehmer in einem Scheingefängnis ausharren, das in einem umgebauten Flur im Keller einer Universität eingerichtet ist. Die Gefangenen müssen grundlegende Rechte und Freiheiten aufgeben.

Sie werden desinfiziert, erhalten nummerierte Kittel und werden zu dritt in enge Zellen gepfercht. Als sie sich gegen Erniedrigungen und Schikanen wehren, reagieren die Wärter bereits in der ersten Nacht mit brutaler Härte. Während das reale Experiment in Stanford wegen zunehmender Aggressionen der Wärter und wachsender Abstumpfung der Gefangenen nach kurzer Zeit abgebrochen wurde, steigern Drehbuch und Film die Situation weiter. Sie zeigen, wie Macht, Gehorsam und Gewalt die Versuchspersonen bis an ihre Grenzen und darüber hinaus treiben.

Oliver Hirschbiegels Kinodebüt ist ein verstörender Psychothriller über Rollenverhalten, Autorität und soziale Isolation, basierend auf Mario Giordanos Roman „Black Box“ und dem Stanford-Prison-Experiment von 1971. Anfangs scheint die Studie kontrolliert, doch bald eskalieren Macht, Angst und Demütigung. Das reale Experiment gilt als einer der berühmtesten Versuche der Psychologie. Jedoch standen Versuch und Ergebnisse zunehmend in der Kritik und stehen es nach wie vor aufgrund mangelnder Wissenschaftlichkeit.
© by DasErste/TV-Browser

22:45-23:15
NDR Kultur – Das Journal
() | NDR Schleswig-Holstein
Themen u.a.:

Rocken statt Rente: Seniorenchor Heaven Can Wait auf Norddeutschland-Tour
© by ARD/TV-Browser

Überleben wir die Superintelligenz? Weckruf aus dem Silicon Valley

Douglas Sirk Preis für Helen Mirren auf dem FilmFest Hamburg

Von Monet bis Picasso: Ausstellung über jüdische Kunstsammler*innen

Start der NDR Kultur PopUp! Konzerte: Annett Louisan singt im Freibad

0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr  
Alle Tage

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