Fernsehprogramm Kultur Sontag - www.kultur4all.de

0 bis 6 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

00:30-01:25
Armin Mueller-Stahl – Ein Gaukler in Hollywood
(Dokumentation) | arte
Ob als 007 der DDR in der erfolgreichen Serie „Das unsichtbare Visier“, als in New York gestrandeter ostdeutscher Taxifahrer in „Night on Earth“ oder als NS-Verbrecher in der Hollywoodproduktion „Music Box“. Mit fast 140 Filmen hat Armin Mueller-Stahl Filmgeschichte geschrieben und es als einer der wenigen Deutschen geschafft, sich als Schauspieler in Hollywood zu etablieren.

Mehrmals musste er wieder ganz von vorn anfangen: nach dem Zweiten Weltkrieg, den er als Kind erlebte, nach seinem Bruch mit der DDR-Führung und dem Neustart in der Bundesrepublik oder bei seinem Schritt nach Hollywood. Armin Mueller-Stahl hat sich für das Risiko des möglichen Scheiterns entschieden. Schon als Kind in Ostpreußen wächst er mit Musik und Malerei auf, beginnt als junger Mann zunächst in Westberlin Violine zu studieren. Dann wendet er sich aber der Schauspielkunst zu und wird zu einem der bekanntesten Theater- und Filmschauspieler der DDR. Nach seiner Übersiedlung etabliert er sich auch in der Bundesrepublik, unter anderem durch die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Rainer Werner Fassbinder. Und dann Hollywood: Nach knapp 70 Jahren erreicht er mit dem Film „Shine“ erstmals wieder eine Oscarnominierung für einen deutschen Schauspieler.

ARTE geht gemeinsam mit Armin Mueller-Stahl auf Spurensuche in seinem bewegten Leben zwischen Ost- und Westdeutschland und Hollywood. Die Dokumentation zeigt ihn noch einmal in seinen besten Rollen, als Sänger und Musiker, als Maler in seinem Atelier an der Ostsee und vor allem als Mensch.
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01:45-03:10
Kommissar Dupin – Bretonischer Stolz
(Spielfilm) | HR

nach den Krimis von Jean-Luc Bannalec
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NEU: Neuer Dupin-Roman: „Bretonischer Glanz" von Bannalec
Roscoff im Norden der Bretagne ist eigentlich für seine weltberühmten Zwiebeln bekannt, doch als Kommissar Dupin in Jean-Luc Bannalecs „Bretonischer Glanz" dort ankommt, brodelt es in der kleinen Hafenstadt gewaltig. Ein Mord mitten im Krimifestival, streikende Hafenarbeiter und die rätselhaften Machenschaften einer Zwiebelbruderschaft sorgen für Spannung bis zur letzten Seite. Für alle, die Atmosphäre, Frankreich und packende Krimis lieben, ist das ein Muss. Jetzt lesen!
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In der Bretagne geschieht ein mysteriöser Mordfall, bei dem Kommissar Dupin nicht nur nach dem Täter, sondern auch nach einer verschwundenen Leiche fahnden muss. In der stimmungsvoll-spannenden Verfilmung des Bestsellerromans von Jean-Luc Bannalec absolviert Pasquale Aleardi seinen vierten Einsatz als Kommissar Dupin. Zur Seite steht ihm sein bewährtes Ermittlerteam Jan Georg Schütte, Ludwig Blochberger und Annika Blendl sowie Udo Samel als sein eitler Vorgesetzter, Präfekt Locmariaquer.

Der ehemalige Schauspielstar Sophie Bandol (Angela Winkler) entdeckt des Nachts eine Leiche. Aufgeschreckt ruft sie die Polizei, doch als diese eintrifft, ist die Leiche verschwunden. Hat sie sich das Gesehene nur eingebildet? Handelt es sich um Auswüchse der Fantasie einer etwas kapriziösen Diva, wie Inspektor Kadeg (Jan Georg Schütte) vermutet?

Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) sieht das anders. Dass es erst einmal keine Leiche gibt, heißt nicht, dass kein Verbrechen stattgefunden hat. Dupin vergräbt sich in die Ermittlungen und kommt auf die Spur eines vermissten schottischen Geschäftsmannes. Kurz darauf wird ein weiterer Toter gefunden. Ebenfalls ein Schotte. Augenscheinlich hängen die beiden Todesfälle zusammen. Beide Männer waren kürzlich aus Schottland in die Bretagne gereist – um sich dort gegenseitig zu erschlagen? Das ergibt keinen Sinn.

Dupins Recherche führt ihn zu dem Austernzüchter Baptiste Kolenc (Joachim Bißmeier) und dem Geschäftsmann Matthieu Tordeux (Roland Koch). Beide Männer haben etwas zu verbergen, doch die Wurzel des Verbrechens scheint noch weiter zurückzuliegen. Akribisch, wie es seine Art ist, versucht Dupin, das Geheimnis zu entschlüsseln, doch diese Zeit will ihm sein ungeduldiger Vorgesetzter Locmariaquer (Udo Samel) nicht geben und bringt Dupin in ernste Schwierigkeiten.
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01:50-02:45
Little Women
(Serie) | One
Ausstrahlung auch im englischen Originalton

nach dem Roman Die vier Töchter des Dr. March von Louisa May Alcott
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‚Little Women‘ erzählt das Erwachsenwerden der vier March-Schwestern Meg, Jo, Beth und Amy in Massachusetts während dem US-Bürgerkrieg. Es geht um Familie, Liebe, Verlust und das Streben nach Emanzipation.

Während des Bürgerkriegs bereiten sich Jo, Meg, Beth und Amy mit ihrer Mutter Marmee in Concord, Massachusetts, auf Weihnachten vor, während ihr Vater, ein Pastor, in die Unionsarmee eingetreten ist. Marmee überredet ihre Töchter, einer armen Familie aus der Gegend ihr Essen zu spenden. Auf dem Weg dorthin lernt Jo zufällig Theodore Laurence, genannt Laurie, kennen, den Enkel ihres Nachbarn, der nach seinem Studium in der Schweiz wieder bei seinem Großvater lebt. Laurie berichtet dem Großvater von der wohltätigen Geste der Marchs. Im Gegenzug lässt dieser ihnen ein leckeres Weihnachtsessen bringen. Kurz darauf kommen sich Jo und Laurie auf einem Ball näher.

Die einfühlsame Mini-Serie basiert auf dem Literaturklassiker ‚Die vier Töchter des Dr. March‘ von Louisa May Alcott.
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02:45-03:40
Little Women
(Serie) | One
Ausstrahlung auch im englischen Originalton

nach dem Roman Die vier Töchter des Dr. March von Louisa May Alcott
Amazon.de*

In Episode zwei erkrankt der Vater der March-Schwestern und die Familie muss ohne ihn zurechtkommen. Als auch Betty schwer erkrankt, kehrt Mutter Marmee zurück. Währenddessen kommen sich Meg und John Brooke näher und Jo findet ihre Stimme als Literatin.

Die einfühlsame Mini-Serie basiert auf dem Literaturklassiker ‚Die vier Töchter des Dr. March‘ von Louisa May Alcott.
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03:40-04:45
Little Women
(Serie) | One
Ausstrahlung auch im englischen Originalton

nach dem Roman Die vier Töchter des Dr. March von Louisa May Alcott
Amazon.de*

In der dritten und letzten Folge der Mini-Serie bekommt die Familie March Zuwachs. Bettys Gesundheitszustand verschlechtert sich indessen. Ihre Schwester Jo will eine Karriere in New York verfolgen, muss aber zur Familie zurückkehren.

Die einfühlsame Mini-Serie basiert auf dem Literaturklassiker ‚Die vier Töchter des Dr. March‘ von Louisa May Alcott.
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6 bis 12 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

06:30-07:00
rbbKultur – Das Magazin
() | RBB Berlin
Dabei sein, wenn etwas entsteht, Menschen begleiten, die Kunst schaffen: Das Magazin will Neues zeigen, Unbekanntes entdecken und Schönes mit allen Sinnen erlebbar machen. „rbb Kultur – Das Magazin“ ist die Sendung über die vielfältige Kultur aus der Metropolenregion. Immer samstags um 18.30 Uhr im rbb Fernsehen.
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07:05-08:30
Anne auf Green Gables (3/3)
(Spielfilm) | Das Erste (ARD)

nach dem Kinderbuch von Lucy Maud Montgomery
Amazon.de* | Hugendbuel.de*

Anne lernt fleißiger als alle anderen und wird belohnt: Sie erhält ein begehrtes Stipendium. Aber Marilla und Matthew plagen große Sorgen: Die Bank, auf der Matthew das gesamte Geld angelegt hat, macht bankrott. Und es kommt noch schlimmer: Matthew stirbt an einem Herzinfarkt und Marilla, die langsam zu erblinden droht, sieht sich gezwungen, Green Gables zu verkaufen. Anne ist todunglücklich. Sie will ihre Ziehmutter nicht im Stich lassen und verzichtet lieber auf das Stipendium. Da zeigt sich Gilbert als wahrer Freund.

„Anne auf Green Gables“ basiert auf Lucy Maud Montgomerys erfolgreichem Kinderbuch aus dem Jahre 1908, das u.a. Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ inspirierte.
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07:05-07:50
Auf Tour mit Mozart
(Konzert) | WDR
„Fußnoten. Ein Hornist ohne Arme erobert die Welt“ – titelt die Biografie von Felix Klieser. Mit Beharrlichkeit, Mut und einer großen Portion Pragmatismus hat es der Künstler allen vermeintlichen Widrigkeiten zum Trotz zu einem der erfolgreichsten Solo-Hornisten der Welt gebracht. Die Dokumentation begleitet ihn auf eine Tournee durch Südengland mit dem renommierten Bournemouth Symphony Orchestra. Auf dem Programm steht das 4. Hornkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart.

Felix Klieser spielt seit seinem achten Lebensjahr Horn – und das ohne Arme. Ein Kindheitstraum sei es für ihn gewesen, die Hornkonzerte von W. A. Mozart zu spielen. Als Neunjähriger hörte er sie erstmals. Und nun führt er sie in kleinen und großen südenglischen Konzertsälen mit dem Bournemouth Symphony Orchestra auf. Das Orchester hat ihn als ersten deutschen Hornisten zum Artist-in-Residence berufen.

Die vier Mozart‘schen Hornkonzerte gehören zum Stammrepertoire der Hornisten – Felix Klieser hat trotzdem lange gezögert, die Werke auch in einer Aufnahme einzuspielen. Erst nach drei erfolgreichen CD-Alben inklusive ECHO Klassik und dem Leonard Bernstein Award begab er sich im September 2018 nach Salzburg, um zusammen mit der berühmten Camerata alle vier Hornkonzerte von Mozart aufzunehmen.

2022 probt Klieser im südenglischen Poole das 4. Hornkonzert in Es-Dur KV 495. Die Stadt ist Hauptsitz des Bournemouth Symphony Orchestra, einem sogenannten Reiseorchester, das Konzertsäle im Süden und Südwesten Englands bespielt – und mit dem auch Felix Klieser auf Tour geht.

Die Tage in Großbritannien sind für das Orchester und vor allem seine Solisten zeitlich eng getaktet. Neben Proben und Konzerten steht ein Interview bei der BBC in London und ein Schulbesuch in Plymouth an. Dazwischen lange Autofahrten, die kurze Momente der Erholung schaffen. Schließlich ein Kurzbesuch der Formel-1-Strecke in Silverstone – Felix Klieser ist ein Fan schneller Autos. Geschwindigkeit, Rhythmus, Präzision: Das sind Fähigkeiten, die sowohl Musiker als auch Rennfahrer benötigen, um Erfolg zu haben.
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07:50-08:45
Hope on the Road
(Klassik) | WDR
Daniel Hope begibt sich auf seine bisher persönlichste Reise: Gemeinsam mit dem Vater bereist er sein Geburtsland Südafrika. 30 Jahre nach Ende der Apartheid (1994) erforscht er dort nicht nur seine Familiengeschichte, sondern auch die mitreißende Musik, die Teil des politischen Wandels der Regenbogennation war. Golda Schultz, Vusi Mahlasela und viele andere unterstützen ihn dabei.

Zusammen mit seinem Vater, dem Schriftsteller und einstigen Anti-Apartheid-Aktivisten Christopher Hope, macht sich der Star-Geiger Daniel Hope auf eine Reise, die ihn von den Townships Johannesburgs bis zu den atemberaubenden Stränden der Kap-Region führt. Drei Generationen der Familie haben in Südafrika gelebt, bis sein Vater Mitte der 1970er Jahre das Land verlassen musste. Denn ihm wurde der Pass entzogen.

Nun holen sich Vater und Sohn auf einem Roadtrip die Erinnerungen zurück, die Gefahr liefen, verloren zu gehen. Daniel Hope findet Antworten auf intime Fragen: Warum spürt er diese starke Verbundenheit zu einem Land, das er nur als kleines Baby kennt? Warum wird diese Empfindung immer dann am stärksten, wenn der Geiger die Musik Südafrikas hört? Welche Rolle hat diese Musik im Freiheitskampf der Menschen gespielt, und welche Herausforderungen sehen sie für die Zukunft? Um das herauszufinden, trifft Hope auf die südafrikanische Sopranistin Golda Schultz, die heute auf allen Klassik- und Opernbühnen der Welt zu Hause ist. Und er begegnet der Ikone des südafrikanischen Freiheitskampfes, dem Gitarristen und Sänger Vusi „the Voice“ Mahlasela. In Soweto gibt Daniel Hope jungen Nachwuchstalenten eine Masterclass, spielt mit dem Jazz-Duo „Thesis ZA“ aus Johannesburg und mit einem der berühmtesten Chöre des Landes, der „Imilonji Kantu Choral Society“ von Gobingca George Mxadana. Am Ende steht eine Erfahrung, die Sopranistin Golda Schultz so beschreibt: „Wer in Südafrika geboren wurde, bleibt in der Seele immer Südafrikaner, auch wenn er geht und egal, wo er lebt.“
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08:00-09:00
NDR Kultur – Das Konzert
(Konzert) | NDR Schleswig-Holstein
Als Porträtkünstlerin des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2026 hat die lettische Akkordeonistin Ksenija Sidorova in diesem Sommer fast 20 Konzerte gegeben, zwei davon mit einem anderen Star der internationalen Klassikszene: dem deutschen Bariton Benjamin Appl. Mit ihrem Duoprogramm „Lieder eines Lebens“ haben die beiden ihr Publikum auf eine Reise durch die Seele der Volksmusik eingeladen. Komponisten aller Epochen haben sich bei der Folklore bedient und daraus neue, eigenständige Meisterwerke geschaffen: vom zarten Schlaflied bis zum leisen Abschied.

Ksenija Sidorova und Benjamin Appl machen daraus ein bewegendes Zwiegespräch für Akkordeon und Stimme. Ein intensives Konzerterlebnis mit Werken von Beethoven und Schubert über Brahms und Ravel bis Weill und Piazzolla, aufgezeichnet am 22. Juli 2026 in der Kirche von Schönberg (Holstein).
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08:45-09:15
Westart
() | WDR
Reportagen und Berichte über Kulturereignisse bei uns im Westen, Porträts spannender Künstler und Blicke hinter die Kulissen. Neue Bücher und Filme, sehenswerte Ausstellungen und Musikevents, aktuelle Gesellschaftsphänomene und brisante Kulturpolitik. Moderatorin Siham El-Maimouni präsentiert die neuesten Trends und Kultur-Hotspots der Region. Jede Woche vierzig Minuten faszinierende Kultur und bewegende Themen, zu großen Events die Westart Reportage: eine ganze Sendung, um ein Thema von vielen Seiten zu beleuchten. Kultur erleben – mit Westart!
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10:10-10:45
Twist
(Magazin) | arte
Die Zahl der Eheschließungen sinkt – aber wenn geheiratet wird, dann im großen Stil: Perfektes Kleid, perfekte Location, perfekte Bilder – Hochzeiten werden extrem aufwändig inszeniert, gerne vor einer Traumkulisse samt Social Media Team. Warum halten Menschen so stark an diesem einen Tag fest – und was suchen sie im großen Versprechen?

„Twist“ begleitet die Fotografin Annett Zollfeldt auf einer Hochzeit in einem Dresdner Schloss. Sie erzählt, wie stark Bilder, soziale Medien und der Wunsch nach Luxus viele Hochzeitspaare prägen. Der österreichische Schriftsteller Arno Geiger sieht nicht die Feier, sondern seine Ehe als Lebensleistung. Er interessiert sich für das, was nach dem Ja-Wort kommt: für den Alltag, die Krisen und die Frage, was Beziehungen über viele Jahre trägt.

In Polen, wo Ehen unter gleichgeschlechtlichen Paaren verboten sind, setzt die Künstlerin Katarzyna Perlak ein politisches Statement. In Wrocław inszenierte sie eine 24-stündige Hochzeitsparty für zwei Frauen – ihr Projekt „Happily Ever After“ spielt mit vertrauten Ritualen, aber nach neuen Regeln.

Das Berliner Künstlerduo Plastique Fantastique hat einen sehr humorvollen Weg gefunden, die leicht angestaubte Institution der Ehe attraktiver zu machen: In ihrer riesigen pinken Herzkuppel können sich wildfremde Passanten auf „Ehetauglichkeit“ testen lassen.

Zwischen Traumhochzeit, Ehealltag und Kunstaktion fragt „Twist“: Was bedeutet das Ja-Wort heute – und was bleibt vom schönsten Tag im Leben, wenn ein gemeinsames Leben daraus wird?
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10:30-11:15
67. Internationaler Musikwettbewerb der ARD, München 2018
(Konzert) | BR Süd
Die zum Zeitpunkt ihres Erfolgs erst 20-jährige Trompeterin Selina Ott war vielleicht die größte Sensation der 67. Ausgabe des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD in München. Denn nicht nur, dass ein erster Preis in so jungen Jahren eine außergewöhnliche Leistung ist – Selina Ott ist zudem die erste Frau in der Geschichte des Wettbewerbs, die im Fach Trompete diese höchste Auszeichnung erlangte.

Beim festlichen Preisträgerkonzert im Herkulessaal am 21. September 2018 präsentierten sich neben Selina Ott auch die Sieger der weiteren Kategorien – so das japanische Klaviertrio Aoi und der chinesische Bratschist Diyang Mei. Die krankheitsbedingt fehlende Siegerin der Kategorie Gesang, Natalya Boeva, wurde vom Gewinner des zweiten Preises, dem Bass-Bariton Milan Siljanov, vertreten.

Außerordentlich vielseitig ist das musikalische Programm, das von Beethoven über Bizet und Verdi zu Bela Bartok und bis hin zum aufregenden, Jazz-inspirierten Trompetenkonzert Nr. 2 von André Jolivet reicht.
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10:50-12:05
Literaturclub
(Gespräch/Diskussion (Kultur – Literatur)) | 3sat
„Literaturclub“ diskutiert die neuesten literarischen Entdeckungen und gibt Orientierungshilfe im Buchmarkt.

In der Gesprächssendung werden jeweils vier bis fünf Neuerscheinungen besprochen.
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12 bis 18 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

12:30-13:00
Druckfrisch
(Magazin (Kultur – Literatur)) | 3sat
In dieser Folge „druckfrisch“ begegnet Literaturkritiker Denis Scheck der Kölner Autorin und Journalistin Şeyda Kurt und spricht über ihr Belletristikdebüt „Zeit der Monster“.

Zudem trifft er den Musiker und Schriftsteller Sven Regener, der einmal mehr ins 80er-Jahre-Westberlin führt. Dazu empfiehlt er Literatur, die für den Deutschen Buchpreis nominiert ist – den Roman „Die Lücken“ von Shida Bazyar.

Die Bestsellerliste Belletristik wird in gewohnt kritischer Weise durchleuchtet auf hop oder top.
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14:25-16:55
Die Firma
(Spielfilm) | arte

nach dem Roman von John Grisham
Amazon.de | Thalia.de

Mitch McDeere ist ein junger und ehrgeiziger Juraabsolvent, der in der renommierten Anwaltskanzlei Bendini, Lambert & Locke eine vielversprechende Anstellung findet. Gemeinsam mit seiner Frau Abby genießt er die Vorteile und das Prestige seines Postens. Die Firma, wie die Kanzlei von den Angestellten genannt wird, bezahlt nicht nur gut, sondern engagiert sich auch für die Familien der Mitarbeiter. Das Leben des jungen Ehepaares scheint perfekt.

Dass „die Firma“ sich auch um eine andere Art von Familie kümmert, die Mafia, wird Mitch erst klar, als ihm ein FBI-Agent von mysteriösen Todesfällen unter ehemaligen Angestellten berichtet. Demnach würde die Kanzlei mit einem Clan gemeinsame Sache machen. Mitch soll für das FBI geheime Dokumente seines Arbeitgebers beschaffen, um die mafiösen Machenschaften beweisen zu können. Damit würde er jedoch nicht nur gegen seinen Eid als Anwalt verstoßen, sondern auch Gefahr laufen, selbst ins Fadenkreuz der Mafia zu geraten. Mitch muss sich entscheiden.
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17:30-18:00
SWR Kultur
() | SWR BW

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17:45-18:35
Concerto per Milano 2026
(Musik) | arte
Auch 2026 findet das Concerto per Milano am 13. Juni als großes Open-Air-Ereignis in der Mailänder Innenstadt statt. Riccardo Chailly steht am Pult der Filarmonica della Scala, als Solist ist der Pianist Hayato Sumino zu erleben. Wie immer bildet die Piazza del Duomo den Schauplatz des Konzerts, eingerahmt von der nächtlich beleuchteten Fassade des Mailänder Doms.

Hayato Sumino spielt Concerto in F von George Gershwin. Den Abschluss bilden die Symphonischen Tänze aus West Side Story von Leonard Bernstein.

Aufzeichnung vom 13. Juni 2026 auf der Piazza del Duomo, Mailand.
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18 bis 24 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

18:30-19:00
Museums-Check mit Markus Brock
(Reportage (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
Der Glamour der Modewelt, der Zauber des Moments in Polaroids, Landschaften, die aussehen wie nicht von dieser Welt: Der „Museums-Check“ taucht diesmal in die Welt der Fotografie ein.

Markus Brock besucht die drei wichtigsten Foto-Institutionen Berlins: Das Museum für Fotografie, die Helmut Newton Stiftung und C/O Berlin. Zu Gast ist die Schauspielerin Anneke Kim Sarnau.

„Ich spiele mit Leib und Seele!“, sagt sie über sich selbst – und das überträgt sich auf das Publikum. Sie ist eine der beliebtesten Darstellerinnen in Deutschland, vielfach preisgekrönt und vor allem bekannt als Kommissarin Katrin König in „Polizeiruf 110“. Geboren in Elmshorn, lebt sie seit vielen Jahren in Berlin. Ihre Karriere begann sie 1998 am Wiener Burgtheater und schaffte mit dem Film „Ende der Saison“ (2000) den Durchbruch vor der Kamera. Sie liebt es, starke, eigenwillige Frauen mit Ecken und Kanten zu verkörpern und meint: „Es ist wichtig, dass mehr Frauen ihre Geschichte erzählen und dass auch mehr Frauen in meinem Alter gezeigt werden“. Im „Museums-Check“ spricht sie mit Markus Brock unter anderem über weibliche Klischees in der Fotografie.

Das Berliner Museum für Fotografie ist seit seiner Eröffnung 2004 zum Publikumsmagneten für Fotoliebhaber aus aller Welt avanciert. Das neoklassizistische Museumsgebäude von 1908/09, einst ein Offizierskasino, beherbergt die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek und die Helmut Newton Stiftung.

Die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek ist eine der bedeutendsten fotografischen Sammlungen in Deutschland und umfasst Werke aus über 150 Jahren Fotogeschichte. Zu sehen sind unter anderem historische Daguerreotypien, Werke bedeutender Pioniere wie Karl Blossfeldt bis hin zu zeitgenössischer Werbe- und Industriefotografie.

Die beiden unteren Etagen des Museums für Fotografie bespielt die Helmut Newton Stiftung. Newton gründete sie 2003, um sein fotografisches Werk zu bewahren, mit Sitz in Berlin als Hommage an seine Geburtsstadt. 1938 hatte er als Jude überstürzt Berlin verlassen und kehrte 65 Jahre später erstmals als weltberühmter Modefotograf zurück. Seit Newtons Tod im Jahr 2004 ist sein Gesamtwerk in der Stiftung in Berlin untergebracht, ergänzt durch die Werke seiner Frau und ebenfalls erfolgreichen Fotografin June Newton, alias Alice Springs. Die Dauerausstellung „Helmut Newton’s Private Property“ zeigt neben seinen Kameras Newtons eigene Foto- und Kunstsammlung, seine Bibliothek, Ausstellungsplakate und Teile seines Büros in Monte Carlo.

In der Gruppenausstellung „Polaroids“ (7.3.-17.8.2025) sind neben den Werken von Helmut Newton zahlreiche Polaroids internationaler Fotografinnen und Fotografen wie Sandi Fellman und Charles Johnstone zu sehen. Polaroids gelten wegen ihrer schnellen Verfügbarkeit als analoge Vorläufer der digitalen Fotografie. Newton nutzte sie bei Mode-Shootings als Ideenskizzen.

Der „Museums-Check“ besucht außerdem die 2000 gegründete gemeinnützige Stiftung C/O Berlin, die 2025 ihr 25-jähriges Bestehen feierte. Das Ausstellungszentrum für Fotografie und visuelle Medien ist seit 2014 im Amerika-Haus beheimatet, dem ehemaligen Kulturzentrum der USA in Charlottenburg. Die Sonderausstellung „A World in Common. Contemporary African Photography“ (6.7.2023-14.1.2024) zeigt Werke von 22 Künstlerinnen und Künstlern, die die kulturelle Vielfalt Afrikas in Fotos und Videos abseits gängiger Stereotypen widerspiegeln.
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18:55-20:15
Tarzan 2
() | Disney Channel
Endlich wird die Geschichte von Tarzans Kindheit verraten! Mit rasanter Urwald-Action, tierisch viel Witz und pelzsträubender Spannung erzählt dieses Abenteuer wie Tarzan als Junge den ganzen Dschungel auf den Kopf stellt! Unbeschwert genießen Tarzan und seine Freunde Terk und Tantor das Urwaldleben, doch als Tarzan durch ein Missgeschick eines Tages seine Gorilla-Familie in Gefahr bringt, beschließt er, eigene Wege zu gehen. Eine aufregende Reise beginnt, bei der Tarzan sich selbst und Freunde findet und merkt, dass es manchmal gar nicht so schlecht ist, ein bisschen anders zu sein!
© by Disney Channel

+ Kultur4all-Tipp +
Tarzan – Das Musical
Tickets eventim.de* | adticket.de* | Ticketmaster.de*

21:50-22:15
Friedrich Thiele spielt Schumann: Cellokonzert
(Konzert) | ARD-alpha
Das Publikum entschied sich beim Finale des ARD-Musikwettbewerbs 2019 mehrheitlich für Friedrich Thiele: Publikumspreis für den jungen deutschen Cellisten!

Und auch die Experten, die an diesem Abend die Gesamtbewertung sämtlicher Wettbewerbsrunden vorzunehmen hatten, wählten ihn auf‘s Treppchen – zweiter Preis der Jury!

Als Friedrich Thiele in dieser Finalrunde im Münchner Herkulessaal das Publikum gleichsam an die Hand nahm und in die poetische Welt von Robert Schumanns berühmtem Cellokonzert führte, war jeder Wettbewerbsstress vergessen und Solist, Dirigentin und Orchester musizierten in größter Übereinstimmung, stets bereit zu spontanem Reagieren aufeinander, offen für gegenseitige Inspiration. So wurde dieser Auftritt nicht nur eine Demonstration virtuoser Stärke, sondern ein beglückendes musikalisches Erlebnis. Der zu diesem Zeitpunkt 22jährige Thiele, Student an der Musikhochschule Weimar, präsentierte sich als reifer Künstler, der zu allen Hoffnungen auf eine bedeutende solistische Karriere berechtigt.
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22:05-00:25
Honey 2 – Lass keinen Move aus
(Spielfilm) | sixx
Fortsetzung des Tanzfilms Honey. Maria Ramirez kommt frisch aus dem Jugendknast. Doch mit Hilfe einer neuen Crew kann die talentierte Tänzerin ein besseres Ventil für ihre Emotionen finden.

(Text unter CC BY 2.0 von omdb.org)
© by sixx

22:15-22:55
Junhyung Kim spielt Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4
(Konzert) | ARD-alpha
Eine Riege der renommiertesten Pianisten und Pädagogen entscheidet beim ARD-Musikwettbewerb über die Preisvergabe an die talentiertesten jungen Künstler ihres jeweiligen Fachs. Wer sich hier bis ins Finale durchsetzt, verfügt nicht nur über die absolute technische Beherrschung seines Instruments und Nerven wie Stahlseile, sondern er beweist bereits in jungen Jahren eine gereifte Künstlerpersönlichkeit.

Der südkoreanische Pianist Junhyung Kim, Jahrgang 1997, Student an der Musikhochschule München, war einer von drei Teilnehmern des Klavierwettbewerbs im Jahr 2022, die es bis in die Endrunde schafften.

Mit seiner Interpretation des Klavierkonzerts Nr. 4 von Ludwig van Beethoven begeisterte er Jury und Publikum und wurde schließlich mit dem zweiten Gesamtpreis ausgezeichnet. Hier noch einmal zu erleben: Die außergewöhnlich feinsinnige Art von Junhyung Kim, Beethovens poetische Seite in diesem Werk hervorzukehren, in traumwandlerischer Sicherheit mit dem BRSO unter der Leitung von Joshua Weilerstein.
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23:05-23:55
Romy und Magda Schneider
(Dokumentation) | arte
Verschollen geglaubtes Filmmaterial und bislang unbekannte Briefe von Romy Schneider ermöglichen neue Einblicke in ihr Leben – insbesondere in die Beziehung zu ihrer Mutter, Magda Schneider. Das Verhältnis der beiden Frauen gab immer wieder Anlass zu Spekulationen. So soll es etwa 1958 zum Bruch gekommen sein, als Romy spontan zu ihrer ersten großen Liebe, Alain Delon, nach Paris zog. Damit kehrte sie dem deutschen Nachkriegsfilm den Rücken – jenem Genre, in dem Mutter und Tochter zuvor als populäres Gespann die Kinokassen hatten klingeln lassen. Floh Romy regelrecht zu Alain, wie oft behauptet wurde? Hängte die Tochter ihre alte Karriere an den Nagel, weil sie unter dem Einfluss der Mutter litt?

Zu Beginn von Romy Schneiders Karriere galt Magda Schneider als omnipräsente Helikopter-Mutter, als „Wachhund“, der den Jungstar keine Sekunde aus den Augen ließ. Eifersüchtig soll sie verfolgt haben, wie Romy zum gefeierten Kinostar aufstieg und die Karriere der Mutter in den Schatten stellte. Und nicht nur das: Magda soll rigoros moderne Rollenangebote für die Tochter abgelehnt haben, damit die Minderjährige in Schmonzetten spielte und so das Familieneinkommen sicherte.

Romys Briefe zeigen: Die beiden Schauspielerinnen waren zeitlebens engste Vertraute. Romy erzählte Magda viel Persönliches, vertraute sich ihr an und suchte Rat und Trost bei ihrer Mutter – etwa, als Alain Delon sie nach fünf Jahren über Nacht verließ oder nach der komplizierten Geburt ihrer Tochter Sarah.
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23:30-00:00
ttt – titel thesen temperamente
() | Das Erste (ARD)
ttt wird im wöchentlichen Wechsel von sechs Redaktionen der ARD Landesrundfunkanstalten verantwortet: BR, HR, MDR, NDR, RBB und WDR.
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23:35-00:05
rbbKultur – Das Magazin
() | RBB Berlin
Dabei sein, wenn etwas entsteht, Menschen begleiten, die Kunst schaffen: Das Magazin will Neues zeigen, Unbekanntes entdecken und Schönes mit allen Sinnen erlebbar machen. „rbb Kultur – Das Magazin“ ist die Sendung über die vielfältige Kultur aus der Metropolenregion. Immer samstags um 18.30 Uhr im rbb Fernsehen.
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23:55-00:50
Der Pantomime Marcel Marceau
(Dokumentation) | arte
Marcel Marceau ist der wohl berühmteste Pantomime der Welt. Als tragikomischer Clown „Bip“ im Ringelhemd mit dem weiß geschminkten Gesicht, dem zerbeulten Seidenhut und der roten Blume begeisterte er die Menschen rund um den Globus. Doch der tragische Hintergrund seines Schaffens blieb lange verborgen.

Marcel Marceau, gebürtig Marcel Mangel, stammt aus einer jüdischen Familie in Straßburg. Sein Vater Karl Mangel betrieb dort eine koschere Metzgerei und gab als Opernliebhaber nebenher Konzerte in seinem Laden. 1944 wurde der Vater nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. Sein Sohn Marcel schloss sich der französischen Résistance an und schmuggelte zusammen mit seinem Cousin Georges Loinger jüdische Kinder über die Grenze in die Schweiz. Mit Gesten und Pantomime brachte er ihnen bei, in Gefahrensituationen zu schweigen. Stille konnte Leben retten.

Beeinflusst durch Stummfilmgrößen wie Buster Keaton und Charlie Chaplin schuf Marcel Marceau nach dem Krieg eine einzigartige Kunstform, die seine Familie und Weggefährten bis heute weiterführen.

In „Die Kunst der Stille“ vereint der Schweizer Filmemacher Maurizius Staerkle Drux exklusive Archivmaterialien aus dem facettenreichen Leben von Marcel Marceau mit einem persönlichen, zeitgenössischen Blick auf die Kunst der Stille.

Die Dokumentation feierte ihre Weltpremiere auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis und war danach in den Kinos zu sehen.
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() | ARD-alpha

0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr  
Alle Tage
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Alle Angaben ohne Gewähr.

Von Astrid Demand-Schnitzer

* Studium der Musikwissenschaften (Historische und Systematische Musikwissenschaften an der Uni Hamburg) * mit neun Jahren angefangen Geige zu spielen, heute singe ich gern im Chor * mit vier Jahren Ballett angefangen – bis heute dabeigeblieben * beruflich: Online-Marketing – lange angestellt in der Entertainment-Branche, seit 2017 selbständig

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