0 bis 6 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
00:10-02:05
Mord auf Shetland – Gefährliche Träume
(Spielfilm) | MDR Sachsen-Anhalt
Detective Inspector Jimmy Perez (Douglas Henshall) kehrt nach seiner Suspendierung auf die Shetlands und in den Dienst zurück. Der erste Auftrag mit seiner Kollegin Tosh (Alison O’Donnell) klingt zunächst nach Routine: Connor Cairns (Nicholas Nunn), der junge Autor einer mystischen Graphic Novel, ist nach seiner Buchvorstellung nicht nach Hause gekommen.
Schon bald befürchtet die Polizei ein Verbrechen. Auch Connors Schwester Abbie (Lauren Conroy) hatte in der Nacht auf einer Landstraße einen gefährlichen Zwischenfall. Obwohl die Mutter Rachel (Shauna Macdonald) den Chefermittler um Hilfe bittet, verheimlicht der Vater Danny (Andrew Whipp), dass seine Vergangenheit eine Rolle bei den Ereignissen spielt. Ein Anschlag auf das Haus der Cairns löst den nächsten Schock aus.
Als Perez erfährt, warum Danny – ein ehemaliger Drogenfahnder – mit seiner Familie auf die Insel gezogen ist, platzt ihm der Kragen. Statt endlich die ganze Wahrheit zu sagen, reist Danny jedoch aufs Festland. Von früheren Kolleginnen möchte er wissen, ob rachsüchtige Kriminelle hinter dem Verschwinden seines Sohns stecken.
Chefermittler Perez liebt die Shetlandinseln genauso wie seinen Beruf, der ihm jedoch einiges abverlangt. Seine intuitive Fähigkeit, Nähe zu Menschen aufzubauen, führt den charismatischen, aber verletzlichen Protagonisten in ein Dickicht von Geheimnissen. Hauptdarsteller Douglas Henshall und sein Team stehen vor einem rätselhaften Kriminalfall, der mit dem Verschwinden eines von Mythen faszinierten Graphic-Novel-Zeichners beginnt.
David Kane und Paul Logue entwickeln aus den Figuren von Bestsellerautorin Ann Cleeves einen spannenden Dreiteiler, der die atemberaubende Landschaft in starke Bilder umsetzt.
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00:15-01:45
Marie Jacquot dirigiert Weill, Dukas und Korngold
(Musik) | arte
„Klassische Musik war nicht mein Ding“, sagt die damals 33-jährige Marie Jacquot über ihre Jugendzeit, in der sie in der höchsten Spielklasse Turniere gewann. Nach Musikstudium und Gastdirigaten bei führenden internationalen Orchestern – und als designierte Chefdirigentin des Königlichen Dänischen Theaters Kopenhagen – ist Jacquot eine der charismatischsten Frauen mit Taktstock. In diesem Konzert wird sie Kurt Weill als Symphoniker vorstellen. Die 2. Symphonie ist Kurt Weills bedeutendstes Orchesterwerk, dem man die Verwandtschaft mit seiner berühmten „Dreigroschenoper“ oft anmerkt.
Den Auftakt des Konzerts bilden Paul Dukas‘ feierliche Fanfare aus dem Ballett „La Péri“ und die symphonische Dichtung „Der Zauberlehrling“ nach Johann Wolfgang von Goethes Gedicht über einen außer Kontrolle geratenen Zauberbesen.
Victor Julien-Laferrière – in seinem Fach unter anderem mit dem Königin-Elisabeth-Preis und dem ersten Preis beim internationalen Musikfestival Prager Frühling ausgezeichnet – spielt die Solostimme in Arthur Honeggers Cellokonzert, das Einflüsse des aufkommenden Jazz aufnimmt, sowie Erich Wolfgang Korngolds Cellokonzert, das nach Motiven seiner Filmmusik für „Trügerische Leidenschaft“ ( „Deception“, 1946) gestaltet wurde.
Aufzeichnung vom 13. Januar 2023 im hr-Sendesaal, Frankfurt.
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00:20-01:45
Mercy – Der Teufel kennt keine Gnade
(Horror) | Tele 5
West Virginia: Als die Oma von George (Chandler Riggs) zum Pflegefall wird, kümmert sich die Familie zuhause um Mercy (Shirley Knight). Bald kommt es zu einer Reihe brutaler Zwischenfälle. Die Großmutter leidet an Wahnvorstellungen und greift sogar ihre Enkelkinder an! George beginnt zu recherchieren. Beim örtlichen Pfarrer erfährt er die Wahrheit über das okkulte Familiengeheimnis. Zudem sind ein mystisches „Buch der Tränen“, ein Todeswolf sowie ein Schattenwesen namens Hastur mit dem Stammbaum der verfluchten Familie verbunden. – Der Film von Regisseur Peter Cornwell basiert auf der Kurzgeschichte „Gramma“ von Stephen King.
© by Tele5
01:35-02:35
lebensArt
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
Peter Schneeberger und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden.
Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst. Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv.
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01:45-03:05
Ludwigsburger Schlossfestspiele 2022
(Musik) | arte
Der Programmtitel „Die unvollendete Revolution“ verweist auf die politische Entwicklung in Belarus, wo 2020 friedliche Proteste gegen die autokratische Führung brutal unterdrückt wurden. Vitali Alekseenok, Newcomer der Stunde in der Dirigentenszene und politischer Aktivist, nutzte 2022 den Konzertabend bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen als musikalische Verneigung vor der Bevölkerung des Landes.
„Statt wie ursprünglich geplant, begegneten wir uns also nicht mit einem Taktstock und einer Flöte in einem Konzertsaal, sondern mit Trauerblumen neben einem Blutfleck auf den Straßen von Minsk.“ Die Begegnung des Dirigenten Vitali Alekseenok mit der Flötistin und Bürgerrechtlerin Maria Kalesnikava in der belarussischen Hauptstadt verlief anders als erwartet: 2020 protestierten beide friedlich gegen den autokratischen Amtsinhaber Alexander Lukaschenko. Kalesnikava wurde – wie viele andere – im Jahr 2020 inhaftiert.
Dirigent Vitali Alekseenok ist von den Erlebnissen in Minsk stark geprägt. Schwerpunkt seines Programms für die Ludwigsburger Schlossfestspiele 2022 sind drei von ihm in Auftrag gegebene Gedichtvertonungen von belarussischen Komponistinnen und Komponisten. In ihnen werden die Zu- und Notstände der Bevölkerung verarbeitet – hymnisch, betend, verzweifelt.
Eröffnet wird das Programm mit Samuel Barbers berühmtem „Adagio“ für Streicher. Die Stille schließlich, die Tōru Takemitsus Flötenstück „Air“ verkörpert, passt zu der friedlichen Qualität der belarussischen Revolution. Die Aufführung wurde der damals noch inhaftierten Maria Kalesnikava gewidmet. Dass die friedliche Revolution noch nicht am Ziel ist, kommt mit Franz Schuberts unvollendeter 7. Symphonie zum Ausdruck.
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6 bis 12 Uhr 0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
06:25-06:35
Sam & Julia im Mäusehaus
() | ZDF
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nach dem Kinderbuch von Karina Schaapmann Amazon.de*
06:35-06:40
Sam & Julia im Mäusehaus
() | ZDF
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nach dem Kinderbuch von Karina Schaapmann Amazon.de*
06:40-06:55
Pettersson und Findus
(Serie (Zeichentrick-/Puppentrickfilm – Kinderfiction – Soziale Beziehungen allgemein)) | ZDF
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+ Kultur4all-Tipp +
Pettersson und Findus live auf der Bühne
Eventim.de* | Adticket.de*
06:55-07:05
Wickie und die starken Männer
() | ZDF
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nach den Kinderbüchern von Runer Jonsson
Amazon.de* | Thalia.de*
07:05-07:20
Wickie und die starken Männer
(Serie (Zeichentrick-/Puppentrickfilm – Kinderfiction – Freundschaft/Feindschaft)) | ZDF
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nach den Kinderbüchern von Runer Jonsson
Amazon.de* | Thalia.de*
08:00-09:00
Thomas Hengelbrock dirigiert Ravel und Franck
(Konzert) | NDR Schleswig-Holstein
Thomas Hengelbrock eröffnete mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester das Schleswig-Holstein Musik Festival 2017 mit einem rein französischen Programm mit Werken von Ravel und Franck.
Zu Herzen geht die spätantike Geschichte von den Findelkindern Daphnis und Chloé, die sich im Jugendalter ineinander verlieben, verlieren und letztlich doch das ganz große Glück finden. Die ganze Farbpalette der hier beschriebenen Natur, die Lichtspiele der südlichen Sonne, aber auch die verschieden gefärbten Stimmungen der beiden Liebenden hat Ravel in seiner choreografischen Sinfonie „Daphnis et Chloé“ betörend schön in Töne gefasst.
César Francks Sinfonie in d-Moll gehört zu dessen bekanntesten Werken, das 1889, nur ein Jahr vor seinem Tod in Paris, uraufgeführt wurde.
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08:25-08:50
Paddingtons Abenteuer
(Pre-school) | Nick
© by Nickelodeon
nach den Kinderbüchern von Michel Bond
Hugendubel.de* | Amazon.de* | Thalia.de*
09:25-09:50
Ritter Rost
() | KiKA
nach den Kinderbüchern mit Musical-CD von Jörg Hilbert und Felix Janosa
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Obdachlos:
In der Eisernen Burg von Ritter Rost klappert und quietscht es. Burgfräulein Bö hat die Nase voll, denn der Ritter Rost ist nicht gerade ein Held wenn es ums Reparieren geht. Ganz im Gegenteil: er geht zum Ehrlichen Enzo und tauscht kurzerhand die Eiserne Burg gegen ein neues Schloss ein. Als er merkt, dass das Ganze ein Riesenschwindel ist, sitzt er samt Bö und Koks bereits auf der Straße.
Der Stromausfall:
Lieblingsfernsehserie von einer Sondermeldung unterbrochen: Drei Burgfräuleins sitzen im Sessellift fest -darunter auch Bö. Endlich eine Chance für Rösti, selbst als Superritter zu glänzen! Und obwohl das erst mal schief geht, kommt ihm eine rettende Idee. Am Ende landet Ritter Rost selbst im Fernsehen -als größte Lachnummer von ganz Schrottland.
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09:50-10:25
Twist
(Magazin) | arte
Für viele ihrer Fans sind sie Trostspender: die Songs der vierköpfigen Indie-Pop-Band Jeremias. Frontman Jeremias Heimbach und Gitarrist Oliver Sparkuhle erzählen, wie wichtig es ist, sich in traurigen Momenten gesehen zu fühlen, dass Lieder im besten Fall wie eine Umarmung wirken können und wie sie sich auch gegenseitig mit Songs stützen.
Und was, wenn ein geliebter Mensch stirbt? Kann es da überhaupt Trost geben? Oder lernt man vor allem, mit dem Verlust umzugehen? Die Dichterin Nora Gomringer hat sich nach dem Tod der Mutter intensiv mit deren Leben, der eigenen komplizierten Familiengeschichte und ihrer Trauer auseinandergesetzt. Daraus ist ein unfassbar komisches, tieftrauriges und tröstliches Buch geworden: „Am Meerschwein übt das Kind den Tod“.
Yeo-Rhim Yoon spielt meisterhaft Cello. Ein Instrument, das besonders berührt, weil es der menschlichen Stimme so nahekommt. Das erlebt sie vor allem, wenn sie auf Beerdigungen spielt. Jetzt kommt ihr erstes Soloalbum mit Werken zeitgenössischer Komponistinnen und Komponisten heraus: „Solace“ heißt es – Trost.
Und was hilft, wenn überhaupt nix hilft? Ein Teller heiße Suppe. Inmitten von Krieg in der Heimat sucht die ukrainisch-britische Köchin Olia Hercules im gemeinsamen Essen Trost. Die prominente Food-Autorin, die auch für Ottolenghi gearbeitet hat, kocht für „Twist“ Borschtsch und erzählt von der heilenden Kraft von Comfort-Food. Darüber schreibt sie auch in ihrem neuesten Buch „Strong Roots“.
© by DasErste/TV-Browser
10:00-10:50
Frank Sinatra – Die Stimme Amerikas
(Dokumentation) | ORF 2
© by ORF/TV-Browser
10:15-10:35
Meine Freundin Conni
() | KiKA
nach den Kinderbüchern von Liane Schneider
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+ Kultur4all-Tipp +
Conni – Das Musical Tickets: eventim.de* | Adticket.de* | Reservix.de*
Conni geht zum Zahnarzt:
Eigentlich will Conni überhaupt nicht zum Zahnarzt, sie hat schreckliche Angst, nachdem Lars ihr im Kindergarten erzählt hat, dass der Zahnarzt große Löcher in die Zähne bohrt. Alles Quatsch, stellt Conni fest – Frau Blume, die Zahnärztin ist unglaublich nett und es ist sogar richtig spannend, was man im Behandlungsraum alles entdecken und lernen kann.Da kann Conni ihrem Papa viel erzählen. Der hat auch bald einen Termin beim Zahnarzt und ist darüber gar nicht froh.
Conni geht in den Zoo:
Conni ist ganz aufgeregt. Mit ihrer Kindergartengruppe macht sie einen Ausflug in den Zoo und soll sich Fragen zu einem bestimmten Tier ausdenken. Sie überlegt lange welches Tier sie wählen soll. Auch die anderen Kinder haben Fragen vorbereitet. So lernt Conni eine ganze Menge über Tiere, die sie noch gar nicht gut kannte und der Zoobesuch wird spannend und lehrreich zugleich für Conni und ihre Kindergartenfreunde.
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10:25-11:15
Simon Rattle dirigiert
(Konzert) | BR Süd
Simon Rattle und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielen Igor Strawinskys „L’oiseau de feu“ hier nicht in der häufig gespielten, gekürzten Form der Orchestersuite, sondern als komplette Ballettfassung. Mit dem „Feuervogel“ erlangte Strawinsky weltweite Berühmtheit. Der Komponist illustriert die Geschichte um die verzauberte Prinzessin Zarewna im Garten des Zauberers Kastchej, um den Prinzen Iwan Zarewitsch und den geheimnisvollen, mächtigen Feuervogel.
Das BRSO entfaltet hier die volle Pracht seines Farbenreichtums und geradezu rauschhafte Dynamik.
© by ARD/TV-Browser 10:50-11:00
Die Kulturwoche
(Kulturmagazin) | ORF 2
© by ORF/TV-Browser
12 bis 18 Uhr 0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
15:15-16:00
Mumintal
() | KiKA
nach den Kinderbüchern von Tove Jansson
Amazon.de*
Der Urahne:
Für die Mumins wird es mal wieder Zeit, ihren Winterschlaf zu halten und Muminpapa erzählt von den Urahnen der Familie. Mumintroll würde aber viel lieber wach bleiben und den Schnee sehen.Als er dann mitten im Winter aufwacht, beschließt er, nach draußen in den Schnee zu gehen und entdeckt dort Fußspuren. Als er den Spuren folgt, findet er heraus, dass Tuuticki im Badehaus besondere Wesen beherbergt. Darunter ist auch ein Urahne von Mumintroll.
Wintersport im Mumintal:
Mumin wacht auf und glaubt, es wäre Frühling. Doch sein Wecker war wohl kaputt und Muminpapa hält es für das Beste, wenn alle nochmal ins Bett gehen. Mumin hat dazu gar keine Lust.Zusammen mit Snorkfräulein spaziert er draußen herum. Dort entdecken sie einen tollkühnen Wintersportler namens Frisch. Dummerweise ist Snorkfräulein von der Sportskanone begeistert und dann muss Mumin auch noch bei einem Skirennen gegen Herrn Frisch antreten.
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16:45-17:40
Van Gogh – Zwei Monate und eine Ewigkeit
(Dokumentation) | arte
Die beiden letzten Monate im Leben des Vincent van Gogh im Sommer 1890 in Auvers-sur-Oise stehen für das Klischee des tragischen Künstlerloses und die Legende des wahnsinnig gewordenen Malers. Während dieser schicksalhaften Zeit und in den ersten Jahren danach gab es eine Zeitzeugin, die von der Kunstgeschichte wenig beachtet wurde: Johanna van Gogh-Bonger. Sie war mit Vincents Bruder Theo verheiratet. Sie traf ihren Schwager nur wenige Male in ihrem Leben. Als Theo im Januar 1891 nur sechs Monate nach Vincents Freitod ebenfalls starb, erbte sie den gesamten Nachlass, darunter die verbliebenen Werke Vincents und den Briefwechsel der beiden Brüder.
Das Genie Vincent van Goghs wurde zu dessen Lebzeiten lediglich von einer kleinen Avantgarde erkannt. Johanna, die sich mit Kunst kaum auskannte, kehrte nach Theos Tod in ihre niederländische Heimat zurück. Dort bezog sie eine Villa und bestritt ihren Lebensunterhalt als Pensionsbetreiberin. Vor allem aber setzte sie sich das Ziel, die Aufgabe ihres Mannes fortzuführen: das Werk Vincent van Goghs international bekanntzumachen.
Geduldig arbeitete sie sich durch Hunderte Werke und Briefe, knüpfte Kontakte zu Kunstkritikern und -händlern, organisierte Ausstellungen und veröffentlichte die Korrespondenz zwischen den Brüdern. Ihr ganzes Leben war fortan auch dem Anliegen gewidmet, dem Talent ihres Schwagers die gebührende Anerkennung zu verschaffen. Mit der Veröffentlichung ihrer Tagebücher wurde endlich auch ihre eigene bedeutende Rolle für die Kunstgeschichte publik.
© by DasErste/TV-Browser
17:25-17:45
Minus Drei und die wilde Lucy
() | KiKA
nach den Kinderbüchern von Ute Krause
Amazon*
Beste Kiste:
Lucy hat ein neues Lieblingsspielzeug – eine Pappkiste. Dumm nur, dass Frau Krätzig genau diese Kiste zuvor weggeworfen hat und sie unbedingt zurück haben will. Jetzt ist Minus Drei gefragt.Minus Drei baut für Frau Krätzig eine Ersatzkiste. Aber Frau Krätzig gönnt Lucy den Spaß nicht – sie will exakt ihre alte Kiste zurück! Bis der große Müllabfuhr-Saurus vorbeikommt.
Der sagenhafte Singschwärmer:
Minus Drei und Lucy können es kaum erwarten, den Gesang des sagenhaften Singschwärmers zu hören. Leider muss Minus Drei zunächst einen Wurm einfangen, der in Farnheim alles auffrisst.Es stellt sich heraus, dass der sagenhafte Singschwärmer und der gefräßige Wurm ein und dasselbe Insekt sind. Jetzt müssen Minus Drei und Lucy verhindern, dass es gefangen wird, sonst werden sie den Gesang des Singschwärmers nie zu hören bekommen.
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17:30-18:00
SWR Kultur
() | SWR BW
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17:40-18:25
Lang Lang in der Carnegie Hall
(Dokumentation) | arte
Es ist ein breitgefächertes Programm, das sich Lang Lang 2003 für sein Solo-Debüt ausgesucht hat. Nach einer eher klassischen ersten Hälfte interpretiert er nach der Pause den chinesischen Komponisten Tan Dun, um mit der sogenannten Don-Juan-Fantasie von Franz Liszt schließlich den halsbrecherischen Höhepunkt zu setzen. Bei all seinem Spiel bleibt Lang Lang dem Publikum stets nah. „Er macht es dem Publikum einfach, selbst denjenigen, die keine Ahnung von klassischer Musik haben“, beobachtet Körpersprachenexperte Stefan Verra. Auch das gefürchtete Meisterwerk „Réminiscences du Don Juan de Mozart“ von Franz Liszt spielt er scheinbar mühelos, mit ansteckender Begeisterung.
Schon als kleiner Junge wird Lang Lang von seinem Vater zum Pianisten gedrillt: Der beste Klavierspieler der Welt soll er werden. Seine Mutter darf er nur selten sehen, damit sie ihn nicht vom Üben abhält. Als er zum Abschluss seines Carnegie-Hall-Debüts seinen Vater auf die Bühne bittet, um mit ihm zusammen über ein chinesisches Volkslied zu improvisieren, endet ein Lebensabschnitt – und ein neuer beginnt.
Nicht nur für Lang Lang selbst, sondern auch für langjährige Weggefährten wie den Dirigenten Christoph Eschenbach, den Komponisten Tan Dun und seinen Lehrer Gary Graffman war dieses Konzert ein magischer Moment. Die US-amerikanische Pianistin Claire Huangci kennt Lang Lang ebenfalls seit jungen Jahren. Auch der Kanadier Bruce Liu kommt zu Wort; er gilt ebenfalls als Shooting Star am Klavier. Gemeinsam mit dem Audio-Producer Christian Gansch und dem Körpersprachenexperten Stefan Verra erklären sie die Kontexte von Lang Langs legendärem Rezitalabend.
© by DasErste/TV-Browser
17:45-18:10
Wickie und die starken Männer
() | KiKA
nach den Kinderbüchern von Runer Jonsson
Amazon.de* | Thalia.de*
Das unschlagbare Schwert (2):
Das sagenumwobene Schwert eines lange verstorbenen Königs ist gut versteckt. Es braucht viel Mut und Geschick, um es in seinem Geheimversteck aufzustöbern. Und es weckt natürlich nicht nur die Begehrlichkeiten von Halvar und seinen Leuten.Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Schwert, mit dessen Hilfe Halvar seinem Erzrivalen Sven endlich und endgültig den Garaus machen möchte, entdecken die Wikinger tief im Landesinnern Russlands, dass der Edelstein, der ihnen als Hilfe bei ihrer Suche geschenkt wurde, umso stärker glimmt, je näher sie ihrem Ziel kommen. Inmitten einer Höhle, die ihren Eingang auf halber Höhe eines schroffen Felsabrisses hat, strahlt und glänzt der Edelstein wie nie zuvor. Und tatsächlich! Hier findet sich das sagenumwobene, unschlagbare Schwert, ein Schwert, das seine wahren Fähigkeiten erst in dem Moment entwickelt, als Wickie auf den Gedanken kommt, den Edelstein in eine Ausbuchtung am Schwertknauf einzusetzen. Auf diese Weise wird nun Halvar stolzer Besitzer einer Waffe, mit der er in der Lage ist, einen hinterhältigen Kriegsherrn zu besiegen, der ihm das Schwert neidet. Gleichzeitig aber erweist sich das Schwert als so unkontrollierbar, dass es den Wikingern selbst zur Gefahr werden kann.
Das unschlagbare Schwert (3):
Voller Leidenschaft probiert Halvar sein neues, sagenumwobenes Schwert aus. Doch das Schwert hat seinen eigenen Willen und ist nicht beherrschbar. Es braucht schon Wickies Besonnenheit, um es wieder loszuwerden.Halvar hält das sagenumwobene, unbesiegbare Schwert in Händen und glaubt, sich damit endlich an seinen Erzfeind, dem schrecklichen Sven, rächen zu können. Doch die Waffe, die die Wikinger auf ihren Streifzügen in Russland entdeckt haben, führt ihr Eigenleben. Denn kaum nimmt Halvar sie – voller Leidenschaft für das blitzende Metall und den glühenden Edelstein in ihrem Knauf – in die Hand, scheint sich das Schwert wie magisch angezogen zu fühlen von Holz: es macht mit Halvar, was es will, schlägt unbändig auf Fässer und die hölzerne Reling ein, und veranlasst Wickie, seinen Paps ausdrücklich davor zu warnen, das Schwert überhaupt nur anzurühren. Doch Halvar hört nicht auf seinen Sohn. Er besteigt das Beiboot und segelt mutterseelenallein, dafür aber bewaffnet mit seinem geliebten Schwert, direkt auf Sven zu. Das tolldreiste Unternehmen führt für den Wikingerchef zweifellos zu einem bösen Erwachen, wenn sich Wickie nicht todesmutig an seine Seite katapultieren ließe und ihn aus den Fängen Svens wie auch denen des Schwertes retten würde.
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18 bis 24 Uhr 0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
18:35-18:47
Pip und Posy
() | KiKA
nach den Bilderbüchern von Axel Scheffler und Camilla Reid
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Frankies freche Finger:
Pip und Posy hüpfen über Pfützen und erwischen eine, über die man nicht so einfach hüpfen kann, weil sie so groß ist wie ein See. Dafür bräuchte man ein Boot. Mit so einem Boot kann man dann auch die geheimnisvolle Insel erkunden, die in Form eines Steinbrockens in der großen Pfütze liegt. Aber wie baut man so ein Boot? Zum Glück weiß Frankie sofort Rat und will den beiden Freunden helfen. Leider übertreibt sie es mit ihrer Hilfe ein bisschen, denn am Ende sieht das Boot gar nicht so aus, wie es sich Pip und Posy vorgestellt haben. Frankie war einfach zu voreilig. Aber kein Problem, dann wird eben noch ein zweites Boot gebaut und diesmal dürfen Pip und Posy ganz allein bestimmen, wie es aussehen soll. Am Ende treten die beiden Boote in einem Wettrennen gegeneinander an und die drei Freunde sind wieder allerbeste „Bootsfreunde“!
Schlaue, kleine Jamila!:
Als Pip und Posy gerade „Ritter und Drache“ spielen, kommt Jamila dazu und überredet die Beiden, mal etwas „Echtes“ zu spielen, also Wesen zu sein, die es nicht nur in der Fantasie gibt. Pip und Posy lassen sich darauf ein, aber ihre Fantasie geht immer wieder mit ihnen durch. Doch Jamila bremst die beiden jedes Mal mit knallharten Fakten aus. Irgendwann haben Pip und Posy keine Lust mehr, was „Echtes“ zu sein. Unter einem Vorwand verabschieden sie sich von Jamila, um endlich wieder „Ritter und Drache“ spielen zu können. Jamila erwischt ihre Freunde dabei und überrascht sie mit wirklich erstaunlichen Fakten über die ganz normalen „echten“ Wesen.
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22:35-23:20
Das hr-Sinfonieorchester spielt Tschaikowsky
(Konzert) | ARD-alpha
Dirigieren sei für sie die natürlichste Art, Musik zu kommunizieren, sagt die Dirigentin Erina Yashima. Und diese Art kommt denkbar gut an, bei Orchestern, beim Publikum, bei der Kritik. Einen „neuen Stern am Dirigentenhimmel“ nannte sie das Hamburger Abendblatt.
Die deutsch-japanische Dirigentin, Erste Kapellmeisterin an der Komischen Oper Berlin, ist sinfonisch in der osteuropäischen und russischen Spätromantik zuhause. Folgerichtig stellt die Frau mit der tänzerischen Agilität bei ihrem Debüt am Pult des hr-Sinfonieorchesters die im dunklen Klang schwelgende „Winterträume“-Sinfonie von Peter Tschaikowsky vor.
© by ARD/TV-Browser
23:05-23:35
ttt – titel thesen temperamente
(Kulturmagazin) | Das Erste (ARD)
© by DasErste/TV-Browser
23:20-23:50
Capriccio
(Kulturmagazin) | ARD-alpha
Die Welt der Kunst und Kultur. Überraschend, innovativ, mit ungewöhnlicher Bildsprache, genauen Recherchen und einer eigenen Haltung.
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23:35-00:05
Druckfrisch
(Kultur) | Das Erste (ARD)
© by DasErste/TV-Browser
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
