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00:30-01:30
Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht
(Fantasyserie (Serie – Fantasyfilm – Reihen und Serien)) | ZDF

nach dem Roman von J. R. R. Tolkien
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Nach dem Sieg über Morgoth erklärt der Hohe König Gil-galad den Jahrhundertelangen Krieg gegen das Böse für beendet. Doch die Elbin Galadriel will sich damit nicht zufriedengeben.

Galadriel sinnt weiter auf Rache für ihren Bruder. Er wurde von Morgoths Diener, dem Hexenmeister Sauron, getötet. Als Galadriel eine Spur von Sauron entdeckt und die Suche nach ihm fortsetzen will, verweigern die anderen Krieger ihr die Gefolgschaft.

Die Serie „Die Ringe der Macht“ basiert auf den Anhängen von J. R. R. Tolkiens legendärer Fantasy-Romantrilogie „Der Herr der Ringe“ und spielt im Zweiten Zeitalter der fiktiven Welt Mittelerde. Nachdem der finstere Herrscher Morgoth besiegt ist, erklärt Gil-galad (Benjamin Walker), der Hohe König der Elben, den jahrhundertelangen Krieg für beendet. Doch die tapfere Elbenkriegerin Galadriel (Morfydd Clark) will sich damit nicht zufriedengeben. Sie glaubt, dass das Böse noch nicht besiegt ist.

Die Suche nach Morgoths Diener, dem Hexenmeister Sauron, treibt sie nach wie vor um. Denn er hat ihren Bruder getötet. Galadriel sieht sich bestätigt, als sie in der Eiswüste Forodwaith ein Zeichen entdeckt, das Sauron dort offenbar seinen Kriegern, den Orks, hinterlassen hat. Galadriel will die Suche nach ihm fortsetzen, doch ihre Mitstreiter verweigern ihr die Gefolgschaft. Somit muss sie in die Hauptstadt Lindon zurückkehren.

Gil-galad möchte sie und weitere verdiente Elbenkrieger ehren, indem er ihnen die Reise in das Land der Unsterblichen Valinor schenkt. Galadriel will die Ehrung nicht annehmen, aber ihr bester Freund Elrond (Robert Aramayo) drängt darauf, dass sie das Schwert endlich niederlegt.

Mit dem Ende des Krieges soll auch der Waldelbe Arondir (Ismael Cruz Córdova) nach 79 Jahren seinen Posten als Bewacher der Südländer im Turm von Ostirith aufgeben. Gemeinsam mit der menschlichen Heilerin Bronwyn (Nazanin Boniadi), für die er verbotenerweise nicht nur freundschaftliche Gefühle hegt, macht Arondir allerdings eine beunruhigende Entdeckung.

Acht Folgen „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“
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01:30-02:30
Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht
(Fantasyserie (Serie – Fantasyfilm – Reihen und Serien)) | ZDF

nach dem Roman von J. R. R. Tolkien
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Nachdem sie die Reise nach Valinor verweigert hat und ins Meer gesprungen ist, wird Galadriel von Schiffbrüchigen aufgegriffen. Sie lernt den geheimnisvollen Halbrand kennen.

Arondir findet derweil heraus, dass Bronwyn und ihr Volk in großer Gefahr sind. Um Unterstützung für ein Projekt von Elbenschmied Celebrimbor zu suchen, reist Elrond in die Zwergenstadt Khazad-dûm. Dort wird er aber nicht mit offenen Armen empfangen.

In der Nähe des Lagers des wandernden Volks der Harfüße hat sich etwas Ungewöhnliches ereignet: Die junge Nori (Markella Kavenagh) und ihre Freundin Magsi (Megan Richards) haben einen mysteriösen Fremden (Daniel Weyman) entdeckt, der nach einem Meteoriteneinschlag im Absturzkrater liegt. Als sie feststellen, dass der riesengroße Mann noch lebt, besteht Nori darauf, dass sie sich um ihn kümmern.

Zunächst halten sie ihre Entdeckung allerdings vor den anderen Harfüßen geheim. Derweil entdecken Arondir (Ismael Cruz Córdova) und Bronwyn (Nazanin Boniadi) in dem verlassenen Dorf Hordern einen Tunnel, der offenbar gezielt von Orks gegraben wurde. Arondir will ihn allein erkunden. Bronwyn soll nach Tirharad zurückgehen und ihr Volk vor der drohenden Gefahr warnen. Unterdessen hat Galadriel (Morfydd Clark) ihre Reise nach Valinor eigenmächtig abgebrochen und ist vom Schiff gesprungen.

Im Meer wird sie von Schiffbrüchigen aufgegriffen, die auf einem notdürftig hergerichteten Floß unterwegs sind. Als die Menschen herausfinden, dass Galadriel eine Elbin ist, reagieren sie feindselig. Doch in diesem Moment kehrt der riesige Wasserwurm, der die Gruppe schon einmal angegriffen hatte, zurück. Nur Galadriel und der geheimnisvolle Südländer Halbrand (Charlie Vickers) überleben.

Elrond (Robert Aramayo) und der Elbenschmied Celebrimbor (Charles Edwards) brechen derweil in die Zwergenstadt Khazad-dûm auf, um Arbeitskräfte für ein großes neues Projekt zu finden. Elrond rechnet damit, von seinem Freund Prinz Durin IV. (Owain Arthur) mit offenen Armen empfangen zu werden. Doch er hat sich getäuscht und steht vor verschlossenen Türen. Erst als er sich zu einem Wettkampf bereit erklärt, wird er zum Prinzen vorgelassen.
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01:45-02:15
rbbKultur – Das Magazin
() | RBB Berlin
Dabei sein, wenn etwas entsteht, Menschen begleiten, die Kunst schaffen: Das Magazin will Neues zeigen, Unbekanntes entdecken und Schönes mit allen Sinnen erlebbar machen. „rbb Kultur – Das Magazin“ ist die Sendung über die vielfältige Kultur aus der Metropolenregion. Immer samstags um 18.30 Uhr im rbb Fernsehen.
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01:50-02:00
Die Kulturwoche
(Kulturmagazin) | ORF 2

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02:25-03:50
Donna Leon – Acqua Alta
(Spielfilm) | BR Süd

nach dem Roman von Donna Leon
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Die amerikanische Archäologin Brett Lynch wird in Venedig brutal zusammengeschlagen: Jemand will verhindern, dass sie den venezianischen Museumsdirektor Semenzato trifft, für den sie eine Ausstellung chinesischer Vasen organisiert hat. Einige der kostbaren Leihgaben wurden nicht nach Peking zurückgeschickt, sondern durch Fälschungen ersetzt. Von Semenzato erfährt Brunetti nichts, denn der Direktor wird kurz darauf ermordet. Der Commissario begibt sich auf eine schwierige Spurensuche in der Kunstszene.
Regisseur Sigi Rothemund adaptierte mit „Aqua Alta“ einmal mehr einen Roman der Erfolgsautorin Donna Leon für die ARD. Die Rolle des sympathischen Commissario Brunetti verkörpert Uwe Kockisch. Neben ihm sind Julia Jäger, Michael Degen, Annett Renneberg sowie Karl Fischer als Sergente Vianello fester Bestanteil der Leon-Verfilmungen, die Venedig stets auch von seinen dunkleren Seiten zeigen.

In Venedig steigt das Hochwasser, es ist kalt, und in Brunettis (Uwe Kockisch) Büro streikt die Heizung, als der Commissario erfährt, dass die amerikanische Altertumsforscherin Brett Lynch (Gesine Cukrowski) zusammengeschlagen wurde. Die Polizei geht von einem versuchten Raubüberfall aus. Doch Brunetti, der die Archäologin seit langem kennt, erfährt von ihrer besorgten Freundin Flavia Petrelli (Leslie Malton), dass Brett daran gehindert werden sollte, den Museumsdirektor Semenzato (Edgar M. Böhlke) zu treffen. Brett hatte einen triftigen Grund, ihn zu sprechen: Die Ausstellung chinesischer Vasen, die sie für Semenzatos Museum organisierte, ist unvollständig wieder in Peking eingetroffen – zwei kostbare Stücke wurden durch Fälschungen ersetzt.

Von dem befreundeten Kunstkenner Gabriele Cassato (Rolf Hoppe) erfährt Brunetti, dass Semenzato als stiller Teilhaber des Antiquitätenhändlers Franco Murino (Hanns Zischler) nebenher auf dem Kunstmarkt absahnt. Viel kann Brunetti aus den beiden nicht herausbekommen, denn Semenzato und Murino werden kurz nacheinander ermordet. Brunetti steht vor einem Rätsel – doch als Signorina Elettra (Annett Renneberg) auf dem Überwachungsvideo des Museums den zwielichtigen Salvatore La Capra (Oliver Broumis) identifiziert, wird der Commissario hellhörig: Salvatore ist der Sohn von La Capra sen. (Gottfried John), einem „ehrenwerten“ Mann mit besten Beziehungen. Als Brunetti von seinem Vorgesetzten Patta (Michael Degen) erfährt, dass La Capra sen. auch leidenschaftlicher Kunstsammler ist, schließt sich der Kreis.

In dem aufwendigen Venedig-Krimi „Donna Leon – Acqua Alta“ verkörpert Uwe Kockisch wieder den eigenwilligen und sympathischen Commissario, der die Schusswaffe durch Verstand und Einfühlung ersetzt. Neben dem bewährten Ensemble sind dieses Mal Leslie Malton, Gesine Cukrowski, Hanns Zischler, Rolf Hoppe und Gottfried John mit dabei.
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02:30-03:35
Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht
(Fantasyserie (Serie – Fantasyfilm – Reihen und Serien)) | ZDF

nach dem Roman von J. R. R. Tolkien
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Arondir ist in die Gefangenschaft der Orks geraten. Nun fragt er sich, wer deren mysteriöser Anführer Adar ist. Handelt es sich in Wahrheit um Morgoths früheren Diener Sauron?

Galadriel entdeckt derweil im Inselkönigreich Númenor einen Hinweis darauf, dass die Südlande in großer Gefahr sind. Bei den Harfüßen kommt die junge Nori in Erklärungsnot, weil sie die Ankunft eines Fremden verschwiegen hat. Nun taucht er im Lager auf.

Nachdem er den geheimen Tunnel erkundet hat, ist Arondir (Ismael Cruz Córdova) von den Orks gefangen genommen worden. Nun fragt er sich, um wen es sich bei dem mysteriösen Adar handelt, von dem die dunklen Krieger immer wieder sprechen. Ist es Sauron, der unter einem anderen Namen die Nachfolge von Morgoth angetreten hat?

Galadriel (Morfydd Clark) und ihr neuer Gefährte Halbrand (Charlie Vickers) werden aus Seenot gerettet. Kapitän Elendil (Lloyd Owen) nimmt sie mit in das von Menschen bewohnte Inselkönigreich Númenor. Doch das einst gute Verhältnis zwischen den Inselbewohnern und den Elben ist zerrüttet. Kanzler Pharazôn (Trystan Gravelle) ordnet an, dass Galadriel und Halbrand vorerst in Númenor bleiben müssen. Elendil macht gegenüber Galadriel allerdings keinen Hehl aus seiner Sympathie für die Elben. Er besucht mit ihr die Halle der Weisheit. Dort entdeckt Galadriel einen Hinweis darauf, dass die Südlande in großer Gefahr sind. Sauron plant offenbar, ein neues Reich zu errichten.

Halbrand gerät unterdessen in Schwierigkeiten, weil er ein Gildewappen stiehlt, um als Schmied arbeiten zu können. Als ihn mehrere Männer deswegen verprügeln wollen, entwickelt er übermäßige Kräfte und setzt all seine Kontrahenten außer Gefecht. Anschließend wird er verhaftet.

Derweil bereiten die Harfüße ihre nächste Wanderung vor. Plötzlich taucht der Fremde (Daniel Weyman) im Lager auf. Nori (Markella Kavenagh), die seine Existenz bislang verschwiegen hatte, muss sich rechtfertigen. Ihr droht sogar ein Wanderbann. Der Stammesälteste Sadoc (Sir Lenny Henry) lässt aufgrund ihres jugendlichen Alters jedoch Gnade vor Recht ergehen.
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03:40-05:30
Miss Marple
(Serie) | One
Ausstrahlung auch im englischen Originalton

Elspeth McGillicuddy reist mit dem Zug um 4.50 Uhr von Paddington, London, nach St. Mary Mead, um ihre alte Freundin, Miss Marple, zu besuchen.
Unterwegs kommt der Zug zum Stehen und ein anderer Zug fährt neben ihm her. Im Waggon gegenüber schnappt plötzlich die Fensterjalousie hoch und gibt den Blick frei auf einen großen Mann, der eine Frau zu Tode stranguliert. Fast gleichzeitig tuckert der Zug davon und lässt eine schockierte Mrs. McGillicuddy zurück, die erkennt, dass sie Zeugin eines Mordes geworden ist.

Elspeth McGillicuddy reist mit dem Zug um 4.50 Uhr von Paddington, London, nach St. Mary Mead, um ihre alte Freundin, Miss Marple, zu besuchen.
Unterwegs kommt der Zug zum Stehen und ein anderer Zug fährt neben ihm her. Im Waggon gegenüber schnappt plötzlich die Fensterjalousie hoch und gibt den Blick frei auf einen großen Mann, der eine Frau zu Tode stranguliert. Fast gleichzeitig tuckert der Zug davon und lässt eine schockierte Mrs. McGillicuddy zurück, die erkennt, dass sie Zeugin eines Mordes geworden ist.

In St. Mary Mead verliert Mrs. McGillicuddy keine Zeit, ihre Geschichte zu erzählen. Aber die Polizei ist abweisend: Sie hat keine Leiche und glaubt, dass es sich um die wirre Fantasie einer älteren Dame handelt.
Miss Marple kennt ihre Freundin jedoch besser. Ihre Nachforschungen führen sie zu einem Anwesen in der Nähe der Bahnlinie. Rutherford Hall ist ein riesiges Herrenhaus und das Zuhause von Luther Crackenthorpe, einem älteren Witwer, der von seiner Tochter Emma gepflegt wird.

Um mehr über die Familie Crackenthorpe herauszufinden, wendet sich Miss Marple an ihre Freundin Lucy Eyelesbarrow, die als Haushälterin bei den Crackenthorpes anheuert und dort in einer Scheune des Anwesens eine Frauenleiche entdeckt.
Scotland Yard wird eingeschaltet, und die Ermittlungen werden von Inspektor Craddock (John Castle), einem alten Freund von Miss Marple, geleitet, der ihre Beobachtungsgabe und Schlussfolgerungen schätzt. Der Fund der Leiche bringt auch die drei Söhne von Luther Crackenthorpe zurück nach Rutherford Hall. War einer von ihnen der Mörder? Dann stirbt einer der Crackenthorpe-Söhne plötzlich, und der Hausarzt entdeckt Arsen in seinem Abendbrot.

Nun besteht kein Zweifel mehr, dass der Mord im Zug mit dem in Rutherford Hall in Verbindung steht. Es gibt noch mehr Intrigen und Todesfälle, bevor alle Familiengeheimnisse gelüftet werden und der Mörder entlarvt wird.

Jane Marple ist nicht mehr die Jüngste, aber sie löst in den 30er-Jahren die kniffligsten Kriminalfälle und stellt damit regelmäßig professionelle Ermittler bloß.
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04:05-04:35
ttt – titel thesen temperamente
() | Das Erste (ARD)
ttt wird im wöchentlichen Wechsel von sechs Redaktionen der ARD Landesrundfunkanstalten verantwortet: BR, HR, MDR, NDR, RBB und WDR.
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05:35-06:00
Erlebnis Österreich
() | ORF 2
Rund 40.000 Personen besuchen jährlich die rund 80 Veranstaltungen der Schubertiade in den Vorarlberger Gemeinden Hohenems und Schwarzenberg. Das weltweit renommierteste Franz-Schubert-Festival wurde 1976 gegründet, um dem großen österreichischen Komponisten einen gebührenden Platz neben Mozart und Beethoven einzuräumen. Es besticht durch qualitativ hochwertige Kammermusik und den Auftritt der größten Stars des Liedgesangs. Die Schubertiade wurde auch zu einem Tourismusfaktor in Vorarlberg, denn viele Besucherinnen und Besucher verbinden Kulturgenuss und Urlaub in der Region. Die Dokumentation des ORF Vorarlberg zeigt, was die Schubertiade so einzigartig macht.
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6 bis 12 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr

06:20-07:00
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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07:20-07:45
Pettersson und Findus
() | KiKA

+ Kultur4all-Tipp +
Pettersson und Findus live auf der Bühne
Eventim.de* | Adticket.de*

Eine Geburtstagstorte für die Katze:
Heute ist Findus schon in aller Herrgottsfrühe wach: Er hat Geburtstag und freut sich unheimlich auf seine Geburtstagstorte. Er reißt den armen Pettersson unsanft aus dem Schlaf, denn er muss sofort mit dem Backen anfangen. Müde schlurft der Alte in die Küche und sucht die Zutaten für den Kuchen zusammen. Doch, oh weh, das Mehl ist ausgegangen! Findus schaut schon ganz betrübt, so muss Pettersson schnell in den Ort radeln, um neues Mehl zu kaufen. Aber nun reiht sich Unglück an Unglück, und es sieht ganz so aus, als müsse Findus seinen Geburtstag diesmal ohne Kuchen feiern.

Armer Pettersson:
Einen so verregneten Tag hat es schon lange nicht mehr gegeben! Pettersson schaut traurig aus dem Fenster: Heute möchte er einfach nur in aller Ruhe melancholisch sein. Aber da hat er nicht mit Findus gerechnet! Der kleine Kater lässt Pettersson einfach nicht in Frieden und tanzt ihm so lange auf der Nase herum, bis er wieder gute Laune hat.
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08:15-08:30
Formen literarischer Texte
() | ARD-alpha
In dieser Folge geht es um die unterschiedlichen Formen, die literarische Texte annehmen können: Vom Gedicht zum Drama, vom Epos bis zum Roman. Was ist Literatur eigentlich? Weshalb fühlen sich Menschen durch Geschichten angesprochen?
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08:45-09:10
Ernest&Celestine
() | KiKA

nach der Kinderbuchreihe von Gabrielle Vincent

Das Einweihungsfest:
Ernest ist zum Einweihungsfest bei seinem Cousin eingeladen. Celestine und er freuen sich schon sehr, doch nach einem Telefonat mit dem Cousin wird klar, dass Celestine nicht eingeladen ist.Ernest will daraufhin auch nicht mehr zur Feier fahren, doch Celestine besteht darauf, dass er die Gelegenheit wahrnimmt und die Familie mal wieder sieht. Als sie aber am Morgen des Einweihungsfests aufwacht, hört sie ein lautes Poltern im Haus.

Die Schneemaus:
Celestine malt für ihre Freundin ein Märchenbuch zum Geburtstag. Doch plötzlich geht ihr die Farbe aus und da wieer einmal gar kein Geld im Haus ist, muss sie sich was einfallen lassen.Während Ernest noch vor dem Kaufhaus steht und Musik macht, um ein paar Geldstücke für Farben oder Brot zu ergattern, geht Celestine zu Ernests Freund Bolero. Vielleicht kann sie da ja noch Farben auftreiben. Der Geburtstag ist schon am nächsten Tag.
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09:05-09:45
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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10:00-10:55
Unsere kleine Farm
(Familie, Serie) | Sat.1 Gold
© by Sat.1 Gold

nach dem Roman von Laura Ingalls Wilder
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10:55-11:50
Unsere kleine Farm
(Familie, Serie) | Sat.1 Gold
© by Sat.1 Gold

nach dem Roman von Laura Ingalls Wilder
Amazon.de*

11:10-11:45
Wir Kinder aus dem Möwenweg
() | KiKA

nach dem Kinderbuch von Kirsten Boie
Amazon.de* | Thalia.de*

Wir ziehen ein:
Zwar gibt es noch jede Menge Matsch und unbefestigte Wege. Aber die Reihenhaussiedlung ist einzugsbereit, und die Kinder vom Möwenweg freuen sich, miteinander Bekanntschaft zu machen.Natürlich ist Petja dabei sehr gelegen, am neuen Wohnort möglichst viele Freunde zu finden. Und Tara verspricht sich viele neue Freundinnen. Doch wer genau zieht alles in die Siedlung ein? Werden es mehr Mädchen oder werden es mehr Jungs sein?Es ist soweit. Mama fährt mit Tara, Petja und Maus zu ihrem neuen Haus im Möwenweg, wo Papa schon wartet und die Möbelträger alle Hände voll zu haben, den vollgepackten Umzugswagen auszuräumen. Es sieht hier wirklich sehr schön aus! Neugierig durchstöbern die Kinder sämtliche Zimmer. Noch viel neugieriger aber macht sie, welche Nachbarn es denn geben wird. Wird Tara eine Freundin finden? Wohnen hier ein paar Jungs, die Petja Gesellschaft leisten können? Und überhaupt: wird der Möwenweg eine Mädchenstraße sein oder haben hier die Jungs die Oberhand? Tara und Petja klappern die andern Häuser ab, und schnell stellt sich heraus, dass es hier auch Leute gibt, die gar keine Kinder haben: Oma und Opa Kleefeld zum Beispiel oder die Voisins, mit denen nicht gut Kirschen ist. Die wichtigste Erkenntnis aber ist: es finden sich doch eine ganze Menge toller Kinder im neuen Zuhause und zahlenmäßig sind es genauso viele Jungs wie Mädchen!

Wir kommen in die neue Schule:
Der erste Tag in einer neuen Schule ist immer ein besonderer. Für Fritzi jedoch ist er beängstigend. Die Kinder vom Möwenweg müssen sich anstrengen, um ihrer Freundin die Angst zu nehmen.Fritzi hat sich nämlich Hals über Kopf ins Jungenklo geflüchtet. Sicher würde sie nie wieder aufschließen, wenn die anderen Kinder nicht zu Hilfe kämen. Die machen sich daran, Fritzi beizubringen, dass ihr in der neuen Schulklasse keine Gefahr droht.Die Kinder aus dem Möwenweg freuen sich, alle zusammen in die neue Schule gehen zu können. Nur Fritzi geht es dabei nicht gut. Sie hat Angst, und da hilft es nicht einmal, dass Laurin ihr Klassen-kamerad werden wird. Sie flüchtet sich ins Jungenklo, schließt ab und lässt niemanden mehr zu sich herein. Sofort sind die anderen Kinder alarmiert und beratschlagen, was sie tun können, um Fritzi zu beruhigen. Erst einmal darf natürlich keiner außer den Freunden das Jungenklo betreten – was in der großen Pause natürlich nicht ohne Probleme bleibt. Während Petja und Vincent die Türsteher spielen, versuchen Tara, Tieneke, Jul und Laurin als nächstes, die kleine Fritzi aufzuheitern und sie davon zu überzeugen, dass ihr in der neuen Schule keine Gefahr droht. Doch es braucht ein paar gute Einfälle und ein paar akrobatische Aktionen, um das Problem endlich in den Griff zu kriegen und Fritzi mit Freude wieder in ihre Schulklasse zurückkehren zu lassen.

Wir bekommen Kaninchen:
Wer hätte nicht gerne ein Haustier, noch dazu ein süßes Kaninchen? Doch in Taras Haus gibt es dafür keinen Platz. Mama hat gesagt, dass Tara mit ihren beiden Brüdern Vorlieb nehmen muss.Ganz anders ist es mit Tienecke. Die hat in ihrem Garten nicht nur eins, sondern gleich zwei Kaninchen: Puschelchen und Wuschelchen. Tara macht das etwas eifersüchtig, doch wirklich ärgerlich ist es für sie, dass sich Petja und Maus ständig über sie lustig machen.Taras Freundin Tieneke hat es eilig. Sie ist auf dem Weg, um mit ihrer Mutter in der Nachbarschaft ein Kaninchen abzuholen, das sie in Zukunft als Haustier halten darf. Wenn Tara mitgehen möchte, wird es Zeit, den Schlafanzug gegen richtige Kleider zu wechseln! Natürlich will Tara dabei sein, ge-nauso wie Jul und Fritzi auch. Doch schnell wird klar, dass Kaninchen lieber zu zweit sind als alleine, und deshalb darf Tieneke am Ende Puschelchen und Wuschelchen mitnehmen, ein schwarzes und ein schneeweißes Tier. Tara ist darauf ganz neidisch. Sie hat keine Haustiere zuhause, bloß zwei Brüder, die sich ständig über sie lustig machen. Am liebsten würde sie Maus und Petja gegen zwei Kaninchen eintauschen! Da braucht es schon ein ordentlich schlechtes Gewissen bei den beiden Jungs, dass sie sich für ihre blöden Bemerkungen bei ihrer Schwester entschuldigen und den Kaninchen eine Rutsche bauen. Und Tara selbst? Die darf immerhin gelegentlich auf Tienekes Kaninchen achtgeben.
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11:45-12:05
Hannah Arendt – Das Mädchen aus der Fremde
() | ARD-alpha
Die fünfteilige Serie über Hannah Arendt zeigt ihr Leben, angelehnt an ihre Werke, ihre bedeutenden Beziehungen und Freundschaften, die gleichzeitig auch immer Reflektoren ihrer Arbeiten waren. Die Folgen setzen sich aus inszenierten Sequenzen und dokumentarischen Teilen zusammen. Der rege Briefwechsel Hannah Arendts mit Freunden und Kollegen wird als Gespräche in einem Raum à la „Dogville“ mit Schauspielern dargestellt. Das Interview „Zur Person“, das Günter Gaus 1964 mit Hannah Arendt geführt hat, ist Selbstzeugnis und Dokument zugleich und wird als immer wiederkehrendes Element in jede Folge thematisch eingebunden.
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12 bis 18 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr

12:30-13:58
Das fliegende Klassenzimmer
(Spielfilm) | MDR Sachsen-Anhalt

nach dem Jugendbuch von Erich Kästner
Amazon.de* | Thalia.de*

Kurz vor den Weihnachtsferien stecken die Kirchberger Internatsschüler Martin, Johnny, Matz, Uli und Sebastian mitten in den Proben für ihr Theaterstück „Das fliegende Klassenzimmer“. Doch die vorweihnachtliche Stimmung wird getrübt, als ihr Klassenkamerad Rudi von den rivalisierenden Schülern der ortsansässigen Realschule entführt wird. Gemeinsam mit Dr. Uthofft planen die Jungs eine Befreiungsaktion.

Im Internat der bayrischen Kleinstadt Kirchberg laufen die Vorbereitungen für die Weihnachtsfeier auf Hochtouren und die Tertianer proben fleißig ihr Theaterstück „Das fliegende Klassenzimmer“. Der begabte Autor des Stückes, Johnny (Peter Kraus), wird dabei tatkräftig von seinem besten Freund Martin (Peter Tost), dem starken und immer hungrigen Matz (Bert Brandt jr.), dem zarten, ängstlichen Uli (Knut Mahlke), dem gescheiten Sebastian (Axel Arens) und dem musikalischen Ferdinand (Michael Verhoeven) unterstützt.

Doch die vorweihnachtliche Stimmung wird getrübt, als ihr Klassenkamerad Rudi (Michael von Welser) samt der Diktathefte von den rivalisierenden Schülern der Kirchberger Realschule entführt wird. Daraufhin bitten die Jungs ihren väterlichen Freund, den „Nichtraucher“ alias Dr. Robert Uthofft (Paul Klinger), um Rat. Uthofft, der allein in einem alten Eisenbahnwaggon außerhalb der Stadt lebt, schlägt ihnen statt einer Klassenkeilerei einen gepflegten Zweikampf vor, der jedoch später in einer wilden Schneeballschlacht endet – aber auch mit Rudis geglückter Befreiung.

Zurück im Internat werden die Jungs für ihr Fehlen von ihrem geliebten Hauslehrer Dr. Johannes Bökh (Paul Dahlke) – genannt „Justus, der Gerechte“ – zu einer Stunde Hausarrest in seinem Zimmer verdonnert. Bökh, der ebenfalls das Kirchberger Internat besuchte, erzählt ihnen von seinem treuen Freund aus Kindertagen, den er leider aus den Augen verloren hat und schmerzlich vermisst. Martin und seine Freunde haben eine Vermutung, um wen es sich bei Bökhs verschollenem Freund handeln könnte. Aber das bleibt nicht die einzige Weihnachtsüberraschung.

Erich Kästner schrieb für diese Erstverfilmung seines Klassikers, der bereits 1933 erschien, nicht nur das Drehbuch, er tritt auch selbst als Erzähler auf und schafft dadurch eine authentische zweite Erzählebene, die dem Zuschauer noch heute einen eigenen Blick auf sein humorvolles Wesen erlaubt.
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13:40-14:35
Unsere kleine Farm
(Familie, Serie) | Sat.1 Gold
© by Sat.1 Gold

nach dem Roman von Laura Ingalls Wilder
Amazon.de*

14:30-16:00
Männer sind zum Abgewöhnen
(Spielfilm) | RBB Berlin

Marlene Hagedorn hat sich mit ihrem Status als alleinerziehende Mutter dreier lebhafter Töchter bestens arrangiert. Bis sie ihren neuen Nachbarn Henri Schaaf kennenlernt. Der sensible Komponist ist Marlene auf den ersten Blick sympathisch. Aber leider steckt Henri in einer akuten Schaffenskrise, für die er das chaotische Treiben des Hagedornschen Frauenclans verantwortlich macht.

Die 36-jährige Musik- und Bewegungstherapeutin Marlene Hagedorn hat nach zwei gescheiterten Partnerschaften mit der Spezies „Mann“ so ziemlich abgeschlossen. Unglücklich ist sie darum nicht. Denn Marlene fühlt sich von ihrem Beruf und dem manchmal chaotischen häuslichen Leben mit ihren drei Töchtern, der 18-jährigen Nadja, der 13-jährigen Miriam und der kleinen Cilli, vollständig ausgefüllt. Als Marlenes Mutter stirbt, siedelt der Frauenclan in eine geerbte Doppelhaushälfte mit Garten und Schuppen um. Die umtriebigen, musisch begabten Mädchen nehmen das Gelände sofort begeistert in Besitz. Alles könnte perfekt sein. Wäre da nicht der ebenfalls gerade erst eingezogene Nachbar Henri Schaaf, ein Komponist, der nach dem Tod seines Bruders und Partners Frank in einer kreativen Krise steckt. Der Musiker besitzt Qualitäten, die bei Männern selten sind: Er ist sensibel, hat ein Gespür für Schönheit – und würde nie auf die Idee kommen, seine dreckigen Socken herumliegen zu lassen. Aber die bevorstehende Premiere seines Musicals, dem immer noch der Top-Hit fehlt, setzt Henri unter Stress. Jede Lebensäußerung der Hagedornschen Familie scheint ihm auf die Nerven zu gehen: Cillis ungebetene Besuche, die Proben, die Nadja mit ihrer Band im Schuppen veranstaltet, Miriams Ballett-Übungen. Als Marlene sich auch noch selbstständig machen will und die Eröffnung einer Praxis in ihrem Teil des Hauses plant, kommt es zwischen ihr und Henri zu einer Serie von Missverständnissen und Auseinandersetzungen. Nur Cilli und Henris fürsorgliche Mutter lassen sich nicht von der Idee abbringen, dass die beiden eigentlich ein wunderschönes Paar wären.
Eine turbulente Komödie nach dem gleichnamigen Roman von Felix Huby und Astrid Litfaß mit Christine Neubauer, Vanessa Jung und Nicola Erdmann in den Hauptrollen.

Wie kriegt man einen Mann und eine Frau zusammen, die vor lauter genialischem Eigensinn nicht merken, dass sie füreinander bestimmt sind? Christian Schumachers Verfilmung des Romans „Männer sind zum Abgewöhnen“von Felix Huby und Astrid Litfaß folgt dem Muster der klassischen amerikanischen Screwball-Comedy, verliert aber dabei nie die Bodenhaftung: Die Romanze zwischen Henri und Marlene wird getragen von einem handfesten Gespür für die praktischen Probleme des modernen Beziehungs- und Familienlebens. Dazu passt der Wechsel zwischen Komik und verhaltener Dramatik im Spiel der Hauptdarsteller: Die zweifache Grimme-Preisträgerin Christine Neubauer und ihr Partner Stefan Jürgens.
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14:35-15:20
Unsere kleine Farm
(Familie, Serie) | Sat.1 Gold
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nach dem Roman von Laura Ingalls Wilder
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15:50-16:15
Klincus – Die fantastische Welt von Frondosa
() | KiKA

nach der Kinderbuchreihe von Alessandro Gatti
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In Frondosa tauchen plötzlich unzählige Steine auf, die sich zu bewegen scheinen. Homnius sagt Klincus, dass er ihnen zuhören soll. Doch dieser will die Steine mit Muskelkraft entfernen.Klincus trommelt halb Frondosa zusammen. Doch jede Beseitigungsaktion scheitert und die Steine rücken immer näher. Als Klincus den Steinkreaturen endlich zuhört, offenbaren diese ihm, dass Graylock heimlich unterirdische Tunnel für ein Bauvorhaben gräbt.
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18 bis 24 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr

18:15-18:45
Capriccio
(Kulturmagazin) | ARD-alpha
Die Welt der Kunst und Kultur. Überraschend, innovativ, mit ungewöhnlicher Bildsprache, genauen Recherchen und einer eigenen Haltung.
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19:20-20:00
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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20:15-21:45
Sterben für Beginner
(Fernsehfilm (Tragikomödie – Fernsehspiel – Geburt, Taufe, Hochzeit, Beerdigung, Tod)) | 3sat

Erics bester Freund Alex ist unheilbar krank. Eric hat keine Ahnung, wie das geht: sich verabschieden. Kurzerhand bewirbt er sich bei einem Bestatter.

Eric und Alex‘ hochschwangere Freundin Karla schlagen sich durch die folgenden Wochen wie durch einen aberwitzigen Albtraum. Als klar ist, dass Alex sterben wird, entflammt ein Streit zwischen Alex‘ Eltern und Karla, wo Alex bestattet werden soll.

Noch wenige Wochen zuvor hat Eric endfrustriert seinen Traumjob als Musikmanager hingeschmissen. Jetzt steht er als Bestatter zwischen den Fronten und muss eine Lösung finden, wie und vor allem wo sein bester Freund bestattet wird. Und bei alledem sitzt ihm sein strenger Bestatter-Chef Mutz im Nacken, der auf Recht und Ordnung pocht.

Zwischen Verzweiflung und Melancholie findet Eric jedoch einen unkonventionellen und zugleich liebevollen Weg, das Abschiednehmen von Alex zu zelebrieren.

Der Film basiert auf dem Sachbuchbestseller „The End: Das Buch vom Tod“ von Eric Wrede.

Redaktionshinweis: 3sat zeigt vom Samstag, 29., bis zum Mittwoch, 3. Dezember, zehn nominierte Fernsehfilme, die bei der „TeleVisionale“, dem Film- und Serienfestival Weimar, präsentiert werden.

Ab Freitag, 28. November, 18 Uhr, können die Filme auch in der 3satMediathek unter www.3sat.de abgerufen werden. Zuschauer können durchgehend vom 28. November, 18.00 Uhr, bis zum 5. Dezember, 5.00 Uhr, ihren Lieblingsfilm unter www.3sat.de/publikumspreis wählen.

Die Abstimmung für den 3satPublikumspreis erfolgt über einen QR-Code. Dieser kann von Journalisten zum Abdruck unter presse@3sat.de abgefordert werden.

Am Freitag, 5. Dezember, wird der 3satPublikumspreis dann im Rahmen der Preisverleihung der „TeleVisionale – Film- und Serienfestival Weimar“ verkündet.
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20:15-21:45
BACH – Ein Weihnachtswunder
(Spielfilm) | MDR Sachsen-Anhalt
Leipzig, Dezember 1734. Der ehrgeizige, bei den Stadtoberen umstrittene Komponist und Kantor Johann Sebastian Bach (Devid Striesow) möchte sich mit seiner Weihnachtsmesse selbst übertreffen: Gottes Wort als musikalisches Kunstwerk! Der mächtige Stadtrat Stieglitz (Thorsten Merten) weist ihn in die Schranken: Bach soll nicht wieder „opernhafte“ Musik komponieren. Bach wagt den gefährlichen Widerspruch zur Obrigkeit. Rückhalt findet er bei seiner Frau, der begabten Sängerin Anna „Magdalena“ Bach (Verena Altenberger), die sich klug an Stieglitz‘ Ehefrau Maria (Christina Große) wendet. Die 8-jährige Elisabeth (Lotta Herzog) besorgt auf eigene Faust den Weihnachtsbaum. Je näher die Aufführung rückt, umso mehr braucht der Komponist die Unterstützung seiner Familie, doch erst als der Patriarch dem Talent des von ihm geringgeschätzten Sohns Emanuel (Ludwig Simon) vertraut, gelingt das ambitionierte Werk. Um das Weihnachtsoratorium in der Thomaskirche aufzuführen, arbeiten die Bachs nun Tag und Nacht – bis plötzlich der zehnjährige Gottfried (German von Beug) spurlos verschwindet.

Der historische Event-Familienfilm erzählt von der Entstehung des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach in den Tagen vor Heiligabend 1734. Drehbuchautor Christian Schnalke richtet den Fokus auf den nahbaren Bach, der inbrünstig davon überzeugt ist, den Gläubigen die Geschichte von der Geburt Jesu mit Musik näherbringen zu können, als es das Wort jemals vermochte.

Der Name Bach steht hier nicht nur für den genialischen Patriarchen, der den weltlichen Machtanspruch der Kirche infrage stellt, sondern auch für dessen musische Familie. Neben Devid Striesow in der Rolle des Leipziger Kantors spielt Verena Altenberger als gesanglich ausgebildete Ehefrau Anna „Magdalena“ eine Hauptrolle. Eine besondere Würdigung findet Bachs talentierter, erwachsener Sohn Emanuel – besetzt mit Striesows Sohn Ludwig Simon -, der später an die Bekanntheit des Vaters heranreichte.

Der Kampf der Bachs um künstlerische Freiheit gegen politische und kirchliche Bevormundung versinnbildlicht eine neue Ära des emanzipatorischen Aufbruchs. Die heutige Bedeutung des nach seinem Tode schon bald fast vergessenen Kantors und Organisten Bach geht auf die Wiederentdeckung unter dem Vorzeichen des Geniekults im 19. Jahrhundert zurück. Da über die Entstehung der Kompositionen nur wenig überliefert ist, nutzt Drehbuchautor Christian Schnalke biographische Leerstellen für seine fiktionale Sicht auf die Bedeutung der Familie für Bachs Leben und Werk.
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21:45-23:15
Bach – Ein Weihnachtswunder
(Fernsehfilm (Fernsehspiel)) | 3sat
Der historische Event-Familienfilm erzählt von der Entstehung des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach in den Tagen vor Heiligabend 1734.

Drehbuchautor Christian Schnalke richtet den Fokus auf den nahbaren Bach, der inbrünstig davon überzeugt ist, den Gläubigen die Geschichte von der Geburt Jesu mit Musik näherbringen zu können, als es das Wort jemals vermochte.

Der Name Bach steht hier nicht nur für den genialischen Patriarchen, der den weltlichen Machtanspruch der Kirche infrage stellt, sondern auch für dessen musische Familie. Neben Devid Striesow in der Rolle des Leipziger Kantors spielt Verena Altenberger als gesanglich ausgebildete Ehefrau Anna „Magdalena“ eine Hauptrolle. Eine besondere Würdigung findet Bachs talentierter, erwachsener Sohn Emanuel, besetzt mit Striesows Sohn Ludwig Simon, der später an die Bekanntheit des Vaters heranreichte.

Der Kampf der Bachs um künstlerische Freiheit gegen politische und kirchliche Bevormundung versinnbildlicht eine neue Ära des emanzipatorischen Aufbruchs. Die heutige Bedeutung des nach seinem Tode schon bald fast vergessenen Kantors und Organisten Bach geht auf die Wiederentdeckung unter dem Vorzeichen des Geniekults im 19. Jahrhundert zurück. Da über die Entstehung der Kompositionen nur wenig überliefert ist, nutzt Drehbuchautor Christian Schnalke biografische Leerstellen für seine fiktionale Sicht auf die Bedeutung der Familie für Bachs Leben und Werk.

Leipzig im Dezember 1734: Der ehrgeizige, bei den Stadtoberen umstrittene Komponist und Kantor Johann Sebastian Bach möchte sich mit seiner Weihnachtsmesse selbst übertreffen: Gottes Wort als musikalisches Kunstwerk! Der mächtige Stadtrat Stieglitz weist ihn in die Schranken: Bach soll nicht wieder „opernhafte“ Musik komponieren. Bach wagt den gefährlichen Widerspruch zur Obrigkeit. Rückhalt findet er bei seiner Frau, der begabten Sängerin Anna „Magdalena“ Bach, die sich klug an Stieglitz‘ Ehefrau Maria wendet. Die achtjährige Elisabeth besorgt auf eigene Faust den Weihnachtsbaum. Je näher die Aufführung rückt, umso mehr braucht der Komponist die Unterstützung seiner Familie – doch erst, als der Patriarch dem Talent des von ihm geringgeschätzten Sohns Emanuel vertraut, gelingt das ambitionierte Werk. Um das Weihnachtsoratorium in der Thomaskirche aufzuführen, arbeiten die Bachs nun Tag und Nacht – bis der zehnjährige Gottfried plötzlich spurlos verschwindet.

Redaktionshinweis: 3sat zeigt vom Samstag, 29., bis zum Mittwoch, 3. Dezember, zehn nominierte Fernsehfilme, die bei der „TeleVisionale“, dem Film- und Serienfestival Weimar, präsentiert werden.

Ab Freitag, 28. November, 18 Uhr, können die Filme auch in der 3satMediathek unter www.3sat.de abgerufen werden. Zuschauer können durchgehend vom 28. November, 18.00 Uhr, bis zum 5. Dezember, 5.00 Uhr, ihren Lieblingsfilm unter www.3sat.de/publikumspreis wählen.

Die Abstimmung für den 3satPublikumspreis erfolgt über einen QR-Code. Dieser kann von Journalisten zum Abdruck unter presse@3sat.de abgefordert werden.

Am Freitag, 5. Dezember, wird der 3satPublikumspreis dann im Rahmen der Preisverleihung der „TeleVisionale – Film- und Serienfestival Weimar“ verkündet.
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22:30-23:15
kulturMONTAG
(Magazin) | ORF 2
Die Freiheit des Denkens
„United by Music“ lautet das Motto des 70. Eurovision Song Contests, der im nächsten Jahr in Wien ausgetragen wird. Während Kanada als neuer Teilnehmer dazustoßen könnte, erwägen andere Länder einen Boykott, sollte Israel nicht ausgeschlossen werden. Die Entscheidung darüber soll Anfang Dezember bei der Generalversammlung der Europäischen Rundfunkunion fallen. Die französisch-israelische Soziologin Eva Illouz über Kritik und Hass und Dialog statt Dämonisierung. Die politischen Katastrophen des 20. Jahrhundert waren ihr Lebensthema. Zum 50. Todestag von Hannah Arendt wird die streitbare wie scharfsinnige Zeitgenossin neu beleuchtet. Sie gilt als Shootingstar der Theaterszene, die der Neodirektor Jan Philipp Gloger als Hausregisseurin ans Wiener Volkstheater mitgebracht hat. Die schon mehrfach preisgekrönte, 35-jährige Berlinerin Rieke Süßkow über die Institution Theater und das Loslösen von Konventionen.
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22:45-23:15
NDR Kultur – Das Journal
() | NDR Schleswig-Holstein
NDR Kultur – Das Journal ist in der norddeutschen Kulturszene und auf dem Büchermarkt unterwegs, spricht mit den Machern und spürt den neusten Trends nach.
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23:15-00:40
Irene Huss, Kripo Göteborg – Der tätowierte Torso
(Fernsehfilm (Fernsehspiel)) | 3sat

nach den Romanen von Helene Tursten
Thalia.de* | Hugendubel.de*

Eine Spaziergängerin findet am Fjordufer von Göteborg einen Plastiksack mit einem menschlichen Torso. Arme, Beine und Kopf wurden abgetrennt, die inneren Organe entfernt. Ein rätselhafter Mord.

Eine fernöstlich erscheinende Tätowierung an der Schulter des Opfers ist die einzige Spur. Sie führt Kommissarin Irene Huss nach Kopenhagen, wo zwei Jahre zuvor eine Prostituierte auf ähnliche Weise ermordet wurde.

Irene nimmt die Gelegenheit wahr, um in Dänemark auch nach Isabell Lind zu suchen. Die Tochter ihrer Nachbarin folgte der Einladung einer Model-Agentur und hat sich seit einem halben Jahr nicht gemeldet. Irene kontaktiert den mysteriösen Sexshop-Besitzer Tanaka, der mehr über die Tätowierung des Opfers zu wissen scheint, als er sagt, sich aber plötzlich sehr kooperativ zeigt: Dank seiner Verbindungen spürt Irene die vermisste Isabell auf, die in der Zwangsprostitution gelandet ist.

Bevor die junge Frau nach Hause zu ihrer Mutter kann, wird auch sie ermordet und verstümmelt. Die Tat trägt die Handschrift des von der Polizei in Göteborg gesuchten Mörders. Irene wird klar, dass der Täter ihr wie ein Schatten folgt und in ihrem nächsten Umfeld zu suchen ist. Noch ehe sie zugreifen kann, erhält sie auf ihrem Handy eine Video-Botschaft: Zu sehen ist, wie der Mörder eine weitere rituelle Ermordung vorbereitet. Das Opfer ist Irenes Tochter Jenny.

Der packend in Szene gesetzte Krimi bildet den Auftakt zur zwölfteiligen Reihe mit Verfilmungen der Bestseller-Romane von Helene Tursten. Die schwedische Autorin wurde 1954 in Göteborg geboren und begann erst im Alter von 39 Jahren mit dem Schreiben – sie musste ihren Beruf als Zahnärztin wegen einer rheumatischen Erkrankung aufgeben. Ihr Mann war Polizist, so lag das Krimi-Genre nahe. Turstens Figur der Irene Huss ist um die 40, glücklich verheiratet und Mutter zweier pubertierender Töchter: „Ich wollte nicht über einen Whisky trinkenden Einzelgänger schreiben. Ich mag es wirklich nicht, wenn sich weibliche Helden in Krimis ebenso aufführen wie ihre männlichen Vorgänger – saufend, fluchend“, sagt Helene Tursten über ihre ebenso toughe wie bodenständige Heldin.
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23:15-00:10
Rilke – Du musst dein Leben ändern!
(Dokumentation) | ORF 2
Lady Gaga hat seine Verse auf dem Oberarm tätowiert, Bono zitiert ihn in seinen Songs, eine CD-Reihe mit seinen Gedichten erreichte kürzlich dreimal hintereinander Goldstatus: Rainer Maria Rilke ist mittlerweile viel mehr als einer der bedeutendsten Lyriker der Literaturgeschichte – vor allem mit seinen „Duineser Elegien“ ist er zum internationalen Lebensratgeber und Stichwortgeber einer neuen Sehnsucht nach Tiefe und Ernsthaftigkeit geworden. An der Schwelle zur Moderne hatte er bis dato Ungehörtes geschrieben, bereits zu Lebzeiten gefeiert wie ein Popstar, ist seine Lyrik zeitlos geblieben. Stets auf der Suche nach dem Genius Loci, durchwanderte er rastlos Europa. Das machte den in der k.u.k.-Monarchie Geborenen zum Europäer par excellence. Rilke: das manisch-depressive Genie, umschwärmt, getrieben und vielfach verzweifelt. Zum 150. Geburtstag des Dichters inszeniert Thomas von Steinaecker seine Spurensuche als europäisches Roadmovie, findet für einige seiner berühmtesten Gedichte eine innovative Bildsprache und holt Rainer Maria Rilke in die Gegenwart.
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23:35-01:00
Hannah Arendt – Denken ist gefährlich
(Dokumentation) | Das Erste (ARD)
Dokumentarfilm über das furchtlose Leben der wichtigsten politischen Denkerin des 20. Jahrhunderts Hannah Arendt und ihre Analyse der politischen Verhältnisse. Eindrückliche Archivbilder erzählen von einem selbstbestimmten Leben zwischen Weimarer Republik und Vietnamkrieg. Arendts Worte, gesprochen von Nina Hoss, warnen mit erschreckender Aktualität vor dem Erstarken autoritärer Systeme.

Aktivistin, Medienstar, Denkerin „ohne Geländer“ – Hannah Arendt ist berühmt für ihre Studie zur Entstehung totalitärer Herrschaft, umstritten für ihre Diagnose der „Banalität des Bösen“. Bewundert wird ihr unermüdliches und furchtloses Eintreten für die Freiheit des Denkens und die offene Gesellschaft. Ihre Bücher und Essays sind bis heute Bestseller. 50 Jahre nach ihrem Tod erzählt der Film die Geschichte ihres Lebens, entlang der historischen Ereignisse, die ihr Denken nachhaltig prägten – vom Reichstagsbrand bis zum Vietnamkrieg. Menschen, die sie kannten, zeichnen das Bild einer ebenso furchtlosen wie lebensfrohen Frau. Originalmitschnitte von Arendt und Zitate aus ihren Büchern und Briefen, gesprochen von Schauspielerin Nina Hoss, zeugen von einem einzigartig selbstbestimmten Leben. Ein Film über die erstaunliche Weitsicht einer politischen Denkerin bis in die Gegenwart und die Schwierigkeit und Schönheit, im Angesicht des Abgrunds Haltung zu bewahren.
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