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Fernsehprogramm – Sonntag 8. November 2026
8 November Ganztägig
0 bis 6 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage
00:00-00:50
Alles was ich dir geben will
() | One
Ausstrahlung auch im französischen Originalton
ONE präsentiert die französische Serie ‚Alles was ich dir geben will‘, die auf dem gleichnamigen Bestseller der spanischen Schriftstellerin Dolores Redondo basiert.
Richard wird von seinem Chef zurechtgewiesen. Doch als Richard unbestreitbare Beweise für den gewaltsamen Tod von Aymeric vorweisen kann, wird die Ermittlung endlich offiziell.
Die Familie erfährt, dass Catherine schwanger ist. Doch Hermine erzählt Manuel, dass Joffrey zeugungsunfähig sei. Noch dazu kommt heraus, dass Antony nicht nur Joffreys Dealer, sondern auch sein Geliebter gewesen sei. Der Fall spitzt sich zu und letzte Zeugenaussagen wenden das Blatt.
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00:50-01:45
Little Women
() | One
Ausstrahlung auch im englischen Originalton
nach dem Roman Die vier Töchter des Dr. March von Louisa May Alcott
Amazon.de*
‚Little Women‘ erzählt das Erwachsenwerden der vier March-Schwestern Meg, Jo, Beth und Amy in Massachusetts während dem US-Bürgerkrieg. Es geht um Familie, Liebe, Verlust und das Streben nach Emanzipation.
Während des Bürgerkriegs bereiten sich Jo, Meg, Beth und Amy mit ihrer Mutter Marmee in Concord, Massachusetts, auf Weihnachten vor, während ihr Vater, ein Pastor, in die Unionsarmee eingetreten ist. Marmee überredet ihre Töchter, einer armen Familie aus der Gegend ihr Essen zu spenden. Auf dem Weg dorthin lernt Jo zufällig Theodore Laurence, genannt Laurie, kennen, den Enkel ihres Nachbarn, der nach seinem Studium in der Schweiz wieder bei seinem Großvater lebt. Laurie berichtet dem Großvater von der wohltätigen Geste der Marchs. Im Gegenzug lässt dieser ihnen ein leckeres Weihnachtsessen bringen. Kurz darauf kommen sich Jo und Laurie auf einem Ball näher.
Die einfühlsame Mini-Serie basiert auf dem Literaturklassiker ‚Die vier Töchter des Dr. March‘ von Louisa May Alcott.
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01:10-01:55
Babylon Berlin (S01/E01)
() | HR
nach dem Roman Der nasse Fisch von Volker Kutscher Amazon.de* | Thalia.de*
Soundtrack: Babylon Berlin Soundtrack, Vol. 3 u.a. mit Ein Tag wie Gold des Palast Orchesters Amazon.de*
Berlin, im Frühjahr 1929: eine Metropole in Aufruhr. Ökonomie und Kultur, Politik und Unterwelt – alles befindet sich in radikalem Wandel. In dieser Kulisse findet sich der junge Kommissar Gereon Rath aus Köln wieder. Ein scheinbar simpler Fall wird sein Leben bald für immer verändern. Zur 1. Folge: Im Rahmen seiner Ermittlungen gegen einen Pornoring stößt Kommissar Gereon Rath bei einer Razzia auf ein brisantes Foto. Der Fall, den er gemeinsam mit Kommissar Wolter begleitet, erfährt so eine unerwartete Wendung. Gleichzeitig passiert ein Zug mit brisanter Fracht unkontrolliert die Grenze von Russland nach Deutschland. In Berlin sorgt das bei dem russischen Revolutionär Alexei Kardakow und seiner Freundin, der russischen Sängerin Swetlana Sorokina, für Erleichterung.
Darsteller:
Gereon Rath Volker Bruch
Charlotte Ritter Liv Lisa Fries
Wolter Peter Kurth
August Benda Matthias Brandt
Greta Leonie Benesch
S. Sorokina/Nikoros Severija Janusauskaite
Kardakow Ivan Shvedoff
Alfred Nyssen Lars Eidinger
Jänicke Anton von Lucke
Krajewski Henning Peker
Armenier Misel Maticevic
Elisabeth Behnke Fritzi Haberlandt
Katelbach Karl Markovics
Generalmajor Seegers Ernst Stötzner
Dr. Schmidt „Anno“ Jens Harzer
Dr. Völcker Jördis Triebel
Gräf Christian Friedel
Zörgiebel Thomas Thieme
Trochin Denis Burgazliev
und andere
Musik: Johnny Klimek und Tom Tykwer
Kamera: Frank Griebe, Bernd Fischer und Philipp Haberlandt
Drehbuch und Regie: Tom Tykwer, Hendrik Handloegten und Achim von Borries
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01:25-02:25
lebensArt
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
Peter Schneeberger und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden.
Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst. Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv.
© by 3sat/TV-Browser
01:45-02:45
Little Women
() | One
Ausstrahlung auch im englischen Originalton
nach dem Roman Die vier Töchter des Dr. March von Louisa May Alcott
Amazon.de*
In Episode zwei erkrankt der Vater der March-Schwestern und die Familie muss ohne ihn zurechtkommen. Als auch Betty schwer erkrankt, kehrt Mutter Marmee zurück. Währenddessen kommen sich Meg und John Brooke näher und Jo findet ihre Stimme als Literatin.
Die einfühlsame Mini-Serie basiert auf dem Literaturklassiker ‚Die vier Töchter des Dr. March‘ von Louisa May Alcott.
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01:55-02:40
Babylon Berlin (S01/E02)
() | HR
nach dem Roman Der nasse Fisch von Volker Kutscher Amazon.de* | Thalia.de*
Soundtrack: Babylon Berlin Soundtrack, Vol. 3 u.a. mit Ein Tag wie Gold des Palast Orchesters Amazon.de*
Das Verhör des festgenommenen Porno-Produzenten König durch Gereon Rath gerät außer Kontrolle. Rath findet sich im Präsidium in einer heiklen Situation wieder, aus der Charlotte Ritter ihn zufällig retten kann. Abends amüsiert sich Charlotte im angesagten Tanzpalast „Moka Efti“. Der Sänger des Abends, Nikoros, ist jedoch nicht der, der er zu sein vorgibt.
Darsteller:
Gereon Rath Volker Bruch
Charlotte Ritter Liv Lisa Fries
Wolter Peter Kurth
August Benda Matthias Brandt
Greta Leonie Benesch
S. Sorokina/Nikoros Severija Janusauskaite
Kardakow Ivan Shvedoff
Alfred Nyssen Lars Eidinger
Jänicke Anton von Lucke
Krajewski Henning Peker
Armenier Misel Maticevic
Elisabeth Behnke Fritzi Haberlandt
Katelbach Karl Markovics
Generalmajor Seegers Ernst Stötzner
Dr. Schmidt „Anno“ Jens Harzer
Dr. Völcker Jördis Triebel
Gräf Christian Friedel
Zörgiebel Thomas Thieme
Trochin Denis Burgazliev
und andere
Musik: Johnny Klimek und Tom Tykwer
Kamera: Frank Griebe, Bernd Fischer und Philipp Haberlandt
Drehbuch und Regie: Tom Tykwer, Hendrik Handloegten und Achim von Borries
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02:10-03:40
Kommissar Dupin – Bretonische Geheimnisse
(Spielfilm) | WDR
nach den Krimis von Jean-Luc Bannalec
Amazon.de*
NEU: Neuer Dupin-Roman: „Bretonischer Glanz" von Bannalec
Roscoff im Norden der Bretagne ist eigentlich für seine weltberühmten Zwiebeln bekannt, doch als Kommissar Dupin in Jean-Luc Bannalecs „Bretonischer Glanz" dort ankommt, brodelt es in der kleinen Hafenstadt gewaltig. Ein Mord mitten im Krimifestival, streikende Hafenarbeiter und die rätselhaften Machenschaften einer Zwiebelbruderschaft sorgen für Spannung bis zur letzten Seite. Für alle, die Atmosphäre, Frankreich und packende Krimis lieben, ist das ein Muss. Jetzt lesen!
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Der verwunschene Wald von Brocéliande ist für die Bretonen von besonderer Bedeutung: Hier soll eine der größten Sagen, die Geschichte um König Artus, ihren Ursprung haben. Auch für Kommissar Dupin ist dieser Wald mit wunderbaren Kindheitserinnerungen verknüpft. Bei einem spontanen Besuch an dem mythenverhangenen Ort stößt er auf die verstörte Blanche Cadiou, die gerade die Leiche ihres Mannes gefunden hat. Fabien Cadiou wurde erschossen – ein Mord in dem beschaulichen Dorf, in dem jeder jeden kennt! Augenscheinlich hatte Cadiou einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt. Doch welche Beute erhoffte sich der Einbrecher bei den bescheiden lebenden Cadious? Kurz darauf wird ein weiteres Mordopfer gefunden: Paul Picard. Für Dupin ist schnell klar, dass die beiden Morde in Zusammenhang stehen müssen: Picard und Cadiou waren befreundet, Hobbyhistoriker, Artusforscher mit einem gemeinsamen Feind, dem ortsansässigen Investor, der aus dem Sagenwald Brocéliande einen überdimensionierten Artus-Vergnügungspark machen will. Kurze Zeit später wird ein drittes Todesopfer gefunden. Was sind die Hintergründe für diese eigenartige Mordserie?
Der verwunschene Wald von Brocéliande ist für die Bretonen von besonderer Bedeutung: Hier soll eine der größten Sagen, die Geschichte um König Artus, ihren Ursprung haben. Auch für Kommissar Dupin ist dieser Wald mit wunderbaren Kindheitserinnerungen verknüpft. Bei einem spontanen Besuch an dem mythenverhangenen Ort stößt er auf die verstörte Blanche Cadiou, die gerade die Leiche ihres Mannes gefunden hat. Fabien Cadiou wurde erschossen – ein Mord in dem beschaulichen Dorf, in dem jeder jeden kennt! Augenscheinlich hatte Cadiou einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt. Doch welche Beute erhoffte sich der Einbrecher bei den bescheiden lebenden Cadious? Kurz darauf wird ein weiteres Mordopfer gefunden: Paul Picard. Für Dupin ist schnell klar, dass die beiden Morde in Zusammenhang stehen müssen: Picard und Cadiou waren befreundet, Hobbyhistoriker, Artusforscher mit einem gemeinsamen Feind, dem ortsansässigen Investor, der aus dem Sagenwald Brocéliande einen überdimensionierten Artus-Vergnügungspark machen will. Kurze Zeit später wird ein drittes Todesopfer gefunden. Was sind die Hintergründe für diese eigenartige Mordserie?
Georges Dupin (Pasquale Aleardi)
Kadeg (Jan Georg Schütte)
Nolwenn (Annika Blendl)
Claire (Christina Hecke)
Sébastian Terrier (Harald Schrott)
Marcel Denvel (Steven Scharf)
Blanche Cadiou (Helene Grass)
Guivorch (Ulrich Bähnk)
Paul Picard (Peter Sikorski)
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02:40-04:10
Charlotte Link – Das andere Kind (2/2)
(Spielfilm) | Das Erste (ARD)
nach dem Roman von Charlotte Link
Amazon*
Nach dem Mord an Fiona Barnes im beschaulichen Scarborough deutet alles darauf hin, dass es sich um den gleichen Täter handelt wie bei der kurz zuvor getöteten Studentin. Fieberhaft sucht die Polizistin Valerie Almond nach Verbindungen zwischen den Opfern. Bald stößt sie auf eine vermeintlich heiße Spur. Unterdessen beginnt Leslie eine Affäre mit Dave, dem Verlobten ihrer besten Freundin Gwen, der ebenfalls zu den Tatverdächtigen zählt. Durch ihn kommt die junge Ärztin schließlich dem dunklen Geheimnis ihrer Großmutter auf die Spur. Regisseur Urs Egger inszenierte Charlotte Links Bestseller-Roman „Das andere Kind“ als fesselndes Kleinstadtdrama mit Krimi-Elementen.
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Nachdem sie bei der Verlobungsfeier von Gwen Beckett (Bronagh Gallagher) für einen Eklat gesorgt hatte, wird Leslies (Marie Bäumer) Großmutter Fiona am folgenden Morgen erschlagen aufgefunden. Für die Ermittlerin Valerie Almond (Raquel Cassidy) steht fest, dass es sich um den gleichen Täter handeln muss wie bei der ermordeten Studentin – zu ähnlich sind die Tathergänge und zu dicht folgten die beiden Bluttaten aufeinander. Wer aber sollte erst eine attraktive junge Frau und kurz darauf eine verbitterte alte Lady umbringen? Gab es zwischen den Opfern eine Verbindung, von der niemand ahnt? Verbissen nimmt die ehrgeizige Polizistin jeden ins Visier. Gwens Verlobter Dave (Fritz Karl) steht als Hauptverdächtigter ganz oben auf der Liste, kannte er doch die Studentin und hätte ein Motiv, Fiona zu töten. Auch Gwen und die trauernde Leslie werden von Valerie hinsichtlich der Tatnacht befragt. Eine Bekannte Gwens lenkt die Ermittlungen zwar auf ihren sich verdächtig verhaltenden Freund Stan (Clemens Schick), doch so leicht wie gedacht sind die beiden Fälle nicht zu lösen. Unterdessen kommen Leslie und Dave sich näher. Die frisch geschiedene Ärztin lässt sich auf eine Affäre mit der großen Liebe ihrer besten Freundin ein, obwohl auch sie sich seiner Unschuld nicht sicher ist. Erst als Dave ihr eine Diskette gibt, die ihm Fiona am Abend der Verlobungsfeier zusteckte, kommt sie allmählich hinter das dunkle Geheimnis aus der Nachkriegszeit, das ihre Großmutter und Gwens Vater Chad (Richard Johnson) all die Jahrzehnte belastete – und das auch ihr eigenes Leben nachhaltig beeinflusste.
Mit mehr als einer Million verkaufter Exemplare war Charlotte Links Roman „Das andere Kind“ ein überragender Erfolg. In seiner hochkarätig besetzten Verfilmung gelingt es dem preisgekrönten Regisseur Urs Egger, die komplexe Geschichte filmisch zu verdichten und zugleich die Qualitäten der Vorlage zu bewahren. In einer Mischung aus Mystery-Krimi und Charakterstudie zeichnet der Film ein Porträt seelisch verletzter Menschen, deren Lebenswege auf schicksalhafte Weise miteinander verknüpft sind. Marie Bäumer, für ihre Leistung in Dominik Grafs „Im Angesicht des Verbrechens“ mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet, liefert als unterkühlte Ärztin erneut eine eindrucksvolle Darstellung. Gedreht wurde „Das andere Kind“ an Originalschauplätzen in Nordengland.
Personen:
Leslie Cramer_________________Marie Bäumer
Gwen Beckett__________________Bronagh Gallagher
Dave Tanner___________________Fritz Karl
Valerie Almond________________Raquel Cassidy
Sgt. Reek_____________________Neil Bell
Stephen Cramer________________Matthew Marsh
Chad Beckett__________________Richard Johnson
Stan Gibson___________________Clemens Schick
Ena Whitty____________________Teresa Churcher
Fiona Barnes (15 Jahre)_______Hannah Steele
Fiona Barnes (12 Jahre)_______Chloe Jayne Wilkinson
Jennifer Brankley_____________Carolyn Pickles
und andere
Musik: Ina Siefert und Nellis du Biel
Kamera: Martin Kukula
Buch: Stefan Dähnert
Regie: Urs Egger
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02:45-03:45
Little Women
() | One
Ausstrahlung auch im englischen Originalton
nach dem Roman Die vier Töchter des Dr. March von Louisa May Alcott
Amazon.de*
In der dritten und letzten Folge der Mini-Serie bekommt die Familie March Zuwachs. Bettys Gesundheitszustand verschlechtert sich indessen. Ihre Schwester Jo will eine Karriere in New York verfolgen, muss aber zur Familie zurückkehren.
Die einfühlsame Mini-Serie basiert auf dem Literaturklassiker ‚Die vier Töchter des Dr. March‘ von Louisa May Alcott.
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03:00-03:30
rbbKultur – Das Magazin
() | RBB Berlin
Dabei sein, wenn etwas entsteht, Menschen begleiten, die Kunst schaffen: Das Magazin will Neues zeigen, Unbekanntes entdecken und Schönes mit allen Sinnen erlebbar machen. „rbb Kultur – Das Magazin“ ist die Sendung über die vielfältige Kultur aus der Metropolenregion. Immer samstags um 18.30 Uhr im rbb Fernsehen.
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6 bis 12 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage
06:50-07:55
Leonard Cohen: Live in London
(Musik) | arte
Leonard Cohen ist unvergessen, viele seiner wundervoll emotionalen Songs zählen zu den Klassikern der Popgeschichte. Sie gehen unter die Haut und zeugen von seiner spirituellen Suche nach dem Sinn des Menschseins angesichts von Katastrophen und des Leids, das Menschen über Menschen bringen.
Seine Stimme ist unverwechselbar. Als Leonard Cohen am 17. Juli 2008 im Alter von 73 Jahren nach einem mehrjährigen Aufenthalt in einem buddhistischen Kloster und dem Verlust seines Vermögens nach langer Konzertpause wieder auf die Bühne zurückkehrt, begeistert er die Fans in der Londoner O2 Arena mit seinem sanften Charme und leisen Witz. Auch seine größten Hits wie „Suzanne“, „Hallelujah“ oder „Dance Me to the End of Love“ stehen auf dem Programm der einstündigen Konzertfassung.
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06:55-07:10
Pettersson und Findus
(Serie (Zeichentrick-/Puppentrickfilm – Kinderfiction – Freundschaft/Feindschaft)) | ZDF
+ Kultur4all-Tipp +
Pettersson und Findus live auf der Bühne
Eventim.de* | Adticket.de*
Was die Hunde können, können Katzen schon lange. Da ist sich Findus sicher. Und wenn es Hunde ins Weltall geschafft haben, dann schafft der kleine Kater das auch. Sein Plan steht fest.
Pettersson muss helfen. Und so baut der Alte eine abenteuerliche Raketenkonstruktion. Findus‘ Traum wird wahr. Er fliegt ins All und kann als erster Katzonaut schließlich sogar waschechte Außerirdische und den Mondmann begrüßen.
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07:10-07:20
Wickie und die starken Männer
(Serie (Zeichentrick-/Puppentrickfilm – Kinderfiction – Freundschaft/Feindschaft)) | ZDF
nach den Kinderbüchern von Runer Jonsson
Amazon.de* | Thalia.de*
Sowohl Ylva als auch Morag, die Frau von Baltak, kommen auf die Idee, ihre Kuchen mit einer seltenen Pflanze zu würzen. Schwierig ist es allerdings, diese Pflanze zu beschaffen.
Weder Halvar, Baltak noch sonst irgendein Wikinger haben eine Vorstellung, wie diese Pflanze überhaupt aussieht. Klar ist lediglich, dass sie nur auf einer ganz bestimmten Insel wächst und dass Tjure von Kindesbeinen an allergisch auf sie reagiert.
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08:05-09:00
Pioniere der Filmmusik – Europas Sound für Hollywood
() | NDR Schleswig-Holstein
Die Filmmusik Hollywoods hat ihre Wurzeln in Europa. Drei Komponisten, die vor Krieg und Nationalsozialismus in die USA geflohen waren, prägen die Filmmusik bis heute: Erich Wolfgang Korngold, Max Steiner und Franz Waxman. Ihr Einfluss ist sichtbar in der Arbeit zeitgenössischer Komponisten wie Oscarpreisträger Hans Zimmer („Dune“), Ramin Djawadi („Game Of Thrones“) und Harold Faltermeyer („Top Gun“). Diese, ebenfalls europäischen Künstler, setzen die Methoden ihrer Vorgänger fort und bewahren so die Traditionen, die im Wien und Berlin des 19. Jahrhunderts ihren Anfang nahmen.
Die Filmmusik Hollywoods hat ihre Wurzeln in Europa. Drei Komponisten, die vor Krieg und Nationalsozialismus in die USA geflohen waren, erschufen den Klang, der die Filmmusik bis heute prägt: Erich Wolfgang Korngold (1897-1957), Max Steiner (1888-1971) und Franz Waxman (1906-1967). Ihr Einfluss ist sichtbar in der Arbeit zeitgenössischer Komponisten wie Oscarpreisträger Hans Zimmer („Dune“), Ramin Djawadi („Game Of Thrones“) und Harold Faltermeyer („Top Gun“). Diese, ebenfalls europäischen Künstler, setzen die Methoden ihrer Vorgänger fort und bewahren so die Traditionen, die im Wien und Berlin des 19. Jahrhunderts ihren Anfang nahmen.
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08:25-08:45
Zartmann feat. WDR Funkorchester
() | WDR
Der deutsche Rapper Zartmann hat etwas gemacht, das für ihn selbst eine Premiere war: Er hat mit dem 50-köpfigen WDR Funkhausorchester performt, im Großen Sendesaal des WDR Funkhauses.
Tickets für die exklusive Sektor-Session gab es nicht zu kaufen, nur zu gewinnen. Rund 500 Fans konnten dabei sein und Zartmanns „schönhauser EP“ live erleben.
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08:30-10:00
ABBA – Die ganze Geschichte
() | PHOENIX
ABBA unvergessen und heute noch Kult. Es ist die weltweit erfolgreichste Band der späten 70er Jahre. Im Frühjahr 2024 jährte sich ihr legendärer Auftritt und Sieg beim Grand Prix d Eurovision zum 50. Mal damals Startschuss für ihre internationale Karriere. Entlang ihrer Welthits von 1976 bis 1980 erzählt der Film Aufstieg und Ruhm der Kultband.
Der Film ABBA erzählt die unvergleichliche Geschichte einer der größten Bands der Musikgeschichte. Er folgt ihren Höhen und Tiefen: Von ihrem legendären Eurovisionssieg mit Waterloo 1974 bis hin zu ihren vielen Mega-Chart-Hits nimmt der Film die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt der Liebe, des Kampfes, des Ruhmes und natürlich ihrer Songs, die die Zeit überdauert haben.
Entlang ihrer Welthits von 1976 bis 1980 zeichnet er Aufstieg und Ruhm der Kultband nach. ABBAs Musik hat Millionen von Menschen berührt – der Film präsentiert ihre Geschichte so fesselnd und persönlich wie nie zuvor.
Der preisgekrönte Regisseur James Rogan verwebt im Film eine reichhaltige Erzählung mit einem Schatz an auch exklusivem Archivmaterial und Interviews.
Der Autor selbst sagt über seinen Film: Dieser Film fängt die Herausforderung ein, der sich ABBA als schwedische Band stellen musste, um auf der Weltbühne Erfolg und Respekt zu erlangen. Er beschreibt, wie diese Musik entstand, die das Jahrzehnt definierte und die Popmusik für immer veränderte.“
Das Quartett Agnetha Fältskog, Anni-Frid Lyngstad, Benny Andersson und Björn Ulvaeus steht zwar im Mittelpunkt. Aber der Film ist nicht rein biographisch. Er setzt die Erfolgsgeschichte der Kultband in einen musikalischen, persönlichen, aber auch politischen Kontext. ABBA – als Ausdruck des 70er-Jahre-Zeitgeists.
Sendehinweis: 14.08.2026, 22:30 Uhr.
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08:45-09:15
Westart
() | WDR
Reportagen und Berichte über Kulturereignisse bei uns im Westen, Porträts spannender Künstler und Blicke hinter die Kulissen. Neue Bücher und Filme, sehenswerte Ausstellungen und Musikevents, aktuelle Gesellschaftsphänomene und brisante Kulturpolitik. Moderatorin Siham El-Maimouni präsentiert die neuesten Trends und Kultur-Hotspots der Region. Jede Woche vierzig Minuten faszinierende Kultur und bewegende Themen, zu großen Events die Westart Reportage: eine ganze Sendung, um ein Thema von vielen Seiten zu beleuchten. Kultur erleben – mit Westart!
© by ARD/TV-Browser
09:55-10:15
Der kleine Drache Kokosnuss
() | KiKA
nach den Kinderbüchern von Ingo Siegner
Amazon.de* | Thalia.de* | Hugendubel.de*
69. Freundschaft wider Willen:
Als Lehrerin Proselinde sich den Kopf stößt, verliert sie ihr Gedächtnis und denkt sie sei wieder Kind und Kokosnuss ihr bester Freund. Eine wirklich kniffelige Situation für Kokosnuss!Proselinde verfolgt Kokosnuss auf Schritt und Tritt. Sie will mit ihm Fangen spielen, Drachenboard fahren und sie taucht sogar bei ihm zu Hause auf. Auch Oskar und Matilda sind irritiert, denn Proselinde will Kokosnuss am liebsten für sich ganz alleine haben.
- Die Spaßbohne:
Schulausflüge sind öde, findet Kokosnuss. Man soll sich Vorträge über Steine und Pflanzen anhören, statt Fangen und Verstecken zu spielen. Opa Jörgen kennt das Problem und auch die Lösung!Jörgen fragt die Kinder, ob sie schon einmal eine Spaßbohne entdeckt haben. Nein, davon hat keiner bisher gehört. Muss man aber, sagt Opa Jörgen! Denn allein schon die Suche nach der Spaßbohne ist Abenteuer pur. Das lassen sich die Kinder nicht zweimal sagen.
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10:10-10:40
Twist
(Magazin) | arte
© by DasErste/TV-Browser
10:15-11:40
Tarzan
() | Disney Channel
Der Menschenjunge Tarzan, hilflos ohne seine Eltern im Dschungel allein gelassen, wird von einer netten Affendame und deren Familie adoptiert. Er wächst zu einem starken jungen Mann heran, der mit den Tieren lebt und ihre Sprache spricht. Seine lustigen Freunde, das freche Gorillamädchen Terk und der hyperängstliche Elefant Tantor, eilen stets zur Hilfe, wenn Tarzan mal wieder in der Patsche sitzt. Als er Professor Porter und der zauberhaften Jane begegnet, ändert sich sein Leben völlig.
© by Disney Channel
+ Kultur4all-Tipp +
Tarzan – Das Musical
Tickets eventim.de* | adticket.de*
10:20-11:05
Vom Ende der Welt in Görlitz
() | HR
Nicht immer können sich Komponisten die Orte ihrer Kreativität auswählen, mitunter werden diese von den Zeitläuften erzwungen. So geschah es auch beim „Quartett für das Ende der Zeit“ von Olivier Messiaen. Der französische Komponist komponierte das Werk, nachdem er im Sommer 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten war. Seine Kompanie wurde zunächst in der Nähe von Nancy festgesetzt, kam aber noch im Juli nach Görlitz ins Stammlager VIII A, dessen Gelände sich heute am Stadtrand des polnischen Zgorzelec befindet. Am 15. Januar 1941 war es so weit. In der Theaterbaracke erklang das Quatuor zum ersten Mal. „Niemals wieder wurde mit solcher Aufmerksamkeit und solchem Verständnis zugehört“, erinnerte sich Messiaen später. Der Uraufführung wohnten etwa 400 Zuhörer bei. Hungernde, frierende Menschen, fern ihrer Heimat – im schlesischen Niemandsland, fasziniert von dieser so sonderbaren, kristallinen, transzendenten Musik. Der Titel des Werks bezieht sich auf die Offenbarung des Johannes, in der es heißt: „Es soll hinfort keine Zeit mehr sein, … wenn der siebente Engel seine Stimme erheben und seine Posaune blasen wird, dann ist vollendet das Geheimnis Gottes.“
Im Januar 2021 jährte sich die Uraufführung des „Quatuor pour la fin de temps“ zum 80. Mal, ein Anlass für die Aufzeichnung des gesamten Werkes an historischem Ort. Sowohl in Deutschland als auch in Polen, Frankreich und darüber hinaus in der gesamten Musikwelt steht Olivier Messiaen mit seinem Werk für einen Humanismus, der an die Schrecken der Vergangenheit gemahnt und für die Zukunft gewahrt werden sollte.
Mitwirkende
Pierre-Laurent Aimard, Klavier
Isabelle Faust, Violine
Jean-Guihen Queyras, Violoncello
Jörg Widmann, Klarinette
© by ARD/TV-Browser
10:30-12:30
OPUS KLASSIK 2026
(Konzert (Kultur – Klassik)) | 3sat
Am 11. Oktober wird das Konzerthaus Berlin zur großen Bühne für Klassikstars sowie junge Talente bei der „OPUS KLASSIK“-Gala, moderiert von Désirée Nosbusch.
Den Auftakt der Gala machen Welttenor Jonas Kaufmann („Audiovisuelle Musikproduktion des Jahres“) und Sopranistin Katharina Konradi, ausgezeichnet für die „Solistische Einspielung Gesang“. Einen weiteren Glanzpunkt setzt Bariton Andrè Schuen als „Sänger des Jahres“.
Die „OPUS KLASSIK“-Gala feiert auch die nächste Generation: Pianist Alexander Malofeev und Sopranistin Shira Patchornik werden als „Nachwuchskünstler des Jahres“ ausgezeichnet: er mit virtuoser Spielfreude am Flügel, sie mit stimmlicher Bravour an der Seite des CHAARTS-Ensembles. In Video-Laudationes werden zudem die zahlreichen weiteren Preisträgerinnen und Preisträger gewürdigt, darunter Lang Lang als „Bestseller des Jahres“. Für beschwingte Momente sorgen Sarah Willis, ausgezeichnet als „Instrumentalistin des Jahres“, die kubanische Rhythmen ins Konzerthaus bringt, und das Gitarrenduo Café del Mundo, geehrt für die „Tournee des Jahres“.
Die Grenzen zwischen Klassik und Pop sind längst durchlässig, dafür stehen Geigerin Esther Abrami („Klassik ohne Grenzen“) und Alice Sara Ott, ausgezeichnet in der Kategorie „Neoklassik“.
Für sein „Recycling Concerto“, gespielt auf Instrumenten aus Abfall, erhält der Dirigent und Komponist Gregor Mayrhofer den „Innovationspreis für Nachhaltigkeit“. Die argentinische Pianistin Martha Argerich wird für ihr Lebenswerk geehrt.
Der festliche Abend im Konzerthaus Berlin wird vom Konzerthausorchester Berlin unter der musikalischen Leitung von Anna Rakitina begleitet.
Désirée Nosbusch führt mit Eleganz und Charme durch die Gala. Comedian Fabian Köster hat im Vorfeld einige der Preisträgerinnen und Preisträger besucht und sorgt für humorvolle Zwischentöne.
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10:30-11:00
Augustin Hadelich spielt Mendelssohns Violinkonzert in e-Mol
() | BR Süd
Mehrfach musste der bedeutende Geiger Ferdinand David seinen Komponistenfreund Felix Mendelssoh-Bartholdy ermuntern, sich mit der Komposition eines Violinkonzerts zu beschäftigen. Der Tonfall zwischen den beiden war heiter-ironisch. Natürlich wollte der Geiger in dem neuen Werk glänzen, und Mendelssohn schrieb: „Brillant willst du’s haben und wie fängt unser eins das an? Das ganze erste Solo soll aus dem hohen e bestehen.“
Der Beginn des Konzerts besteht dann doch aus mehr als einem einzigen strahlenden Geigen-„e“, aber tatsächlich spielt das „e“ eine tragende Rolle. Das Konzert steht nämlich in der Tonart e-Moll und beginnt in einer ungewöhnlich hohen, hellen Lage auf der hohen E-Saite.
Es wurde ein Glücksgriff – wie wenige andere Violinkonzerte scheint Mendelssohns Werk aus einem Guss, jede Note so, als könne sie gar nicht anders sein. Ungewöhnlich auch die Form – die Sologeige setzt direkt zu Beginn ohne Orchestervorspiel im zweiten Takt ein und trägt das Hauptthema vor. Und alle drei Sätze schließen nahtlos aneinander an, die Kadenz im ersten Satz ist von Mendelssohn auskomponiert und fügt sich genauso organisch in das Gesamtwerk ein. Das Mendelssohn-Konzert wurde zu einem der Standardwerke für Violine, die jeder Geiger im Repertoire haben muss.
Bei Augustin Hadelich klingt ein Werk jedoch niemals routiniert, mit seiner Wachheit und Begeisterungsfähigkeit erschließt er seinem Publikum die Musik, ohne künstlich aufgesetzte Attitüde, als Botschafter der großen klassisch-romantischen Geigenkunst, zu deren ersten großen Vertretern der Auftraggeber und Uraufführungs-Interpret Ferdinand David zählt und dessen Erbe Augustin Hadelich als einer der aktuell prägendsten Geiger fortführt.
In dieser Aufzeichnung vom 23.10.2026 wird er begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Simone Young.
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11:05-12:10
Das hr-Sinfonieorchester spielt …
() | HR
Anton Bruckner widmet seine ultimative neunte Sinfonie »dem lieben Gott«. Das ergreifende Opus stellt einer der bedeutendsten Bruckner-Dirigenten unserer Tage nun am Pult des hr-Sinfonieorchesters vor: Manfred Honeck wurde 2020 für seine Aufnahme der Sinfonie gleich dreifach für einen »Grammy« nominiert.
Anton Bruckner: 9. Sinfonie
Manfred Honeck: Dirigent
Aufzeichnung: 13./14.11.2025
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11:40-14:30
Harry Potter und der Feuerkelch
(Abenteuer, Fantasy, Sword And Sorcery) | RTL
nach dem Roman von J. K. Rowling
Amazon.de*
Im vierten Teil der Reihe gibt das Hogwarts-Internat ein Turnier zwischen drei Zauberschulen. Eigentlich kann nur jeweils ein älterer Schüler mitmachen, doch auf unerklärliche Weise wählt der Feuerkelch Harry Potter als vierten Teilnehmer für den lebensgefährlichen Wettbewerb aus. Noch schlimmer ist für Harry nur, dass es auch einen Tanzball gibt, zu dem die Jungen die Mädchen einladen müssen.
(Text unter CC BY 2.0 von omdb.org)
Copyright by RTL
12 bis 18 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage
12:30-13:00
Druckfrisch
(Magazin (Kultur – Literatur)) | 3sat
Orientierung im Bücherdschungel verspricht Denis Scheck. Scheck besucht Schriftsteller, stellt Neuerscheinungen vor und spart dabei weder an Lob noch an Kritik.
Seine bissigen und humorvollen Kommentare zu den Büchern der Spiegelbestenliste aus der Kölner Bücherhalle sind beliebt und gefürchtet. Im persönlichen Gespräch entlockt er Autoren aktueller Bestseller interessante Hintergründe zu
ihren Werken.
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13:50-15:25
Der Mann aus dem Westen
(Spielfilm) | arte
1874: Link Jones lebt mit seiner Familie in einem kleinen Ort des amerikanischen Westens. Der Auftrag, eine Lehrerin für die neu zu gründende Schule zu finden, lässt ihn eine Eisenbahnreise antreten. Dabei lernt er den Spieler Sam Beasley und die Barsängerin Billie Ellis kennen. Als der Zug auf freier Strecke anhalten muss, wird er von Banditen überfallen. Der Lokführer nimmt abrupt die Fahrt wieder auf, ehe der ganze Zug ausgeraubt ist, und Jones, Beasley und Billie bleiben allein zurück.
Die drei machen sich auf den Weg zu einer Hütte, in der Jones früher gelebt hat. Inzwischen dient sie den Banditen als Unterschlupf. Jones hat einst der Bande angehört und war für ihren Anführer Dock Tobin ein wichtiges Mitglied. Für ihn ist klar, dass er Tobin glaubhaft vorgaukeln muss, er wäre freiwillig zurückgekehrt und wolle wieder dabei sein. Um Billie vor den Banditen zu schützen, gibt er sie als seine Frau aus. Zur Bewährung soll Jones die Möglichkeiten für einen neuen Beutezug auskundschaften und geht zum Schein darauf ein. In einem verlassenen Ort gelingt es ihm, sich gegen die Übermacht der Banditen zu behaupten. Die längst fällige Abrechnung mit Tobin steht ihm jedoch noch bevor …
1958 drehte Regisseur Anthony Mann „Der Mann aus dem Westen“ mit Gary Cooper in der Titelrolle eines ehemaligen Outlaws, der einen fast aussichtslosen Kampf gegen den ständigen Kreislauf von Verbrechen und Vergeltung führen muss. Der auf dem Roman von Will C. Brown basierende Film gilt als „einer der meistgerühmten Western der 50er Jahre“ (Lexikon des Internationalen Films).
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15:15-15:50
Belle und Sebastian
() | KiKA
nach den Kinderbüchern von Cécile Aubray
28. Der Mühe Lohn:
Sebastian ist es leid, dass er nie für die viele Arbeit entlohnt wird, die er auf dem Hof leistet. Amadeus hat sogar ein ferngesteuertes Flugzeug für seine Arbeit im Gasthaus bekommen. Ungerecht.Doch unerschütterlich wie Sebastian ist, versucht er sein Glück bei Roberta und Ivan, denen er für eine kleine Entlohnung zur Hand gehen will. Er wünscht sich allerdings kein Flugzeug, sondern ein Walkie-Talkie. Aber einfach ist das Geldverdienen bei den beiden nicht.
- Ein Paradies für Tiere:
Belle ist verschwunden und Sebastian macht sich Sorgen. Er erfährt, dass es in den Bergen eine Pflegestation für kranke Tiere gibt und Belle sich dort aufhält. Sie hatte sich verletzt.Tierpflegerin Abby ist nett, aber Sebastian wird eifersüchtig, als er bemerkt, wie gut Belle mit ihr auskommt. Bedrückt tritt er den Heimweg an. Als er von Schlaflosigkeit geplagt noch in der Nacht Belle holen möchte, ist sie aus dem Paradies verschwunden. - Das große Schlittenrennen:
Gabriel macht mit den Schlittenhunden seines Vaters eine kleine Trainingsrunde für das morgige Schlittenrennen. Sebastian schließt sich mit Belle an. Da verletzt sich einer der Hunde ernst.Gabriel hatte verschwiegen, dass sein Vater nichts von dieser Trainingsrunde weiß und er erzählt ihm auch jetzt nichts davon. Dieser geht am nächsten Tag ahnungslos mit dem verletzten Hund ins Rennen. Ein Unfall bahnt sich an. Das hat Gabriel nicht gewollt.
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16:20-17:20
Inside Harry Potter
(Doku-Reihe, Dokumentation) | Sat.1
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16:55-17:50
Émile Zola: Fotograf seines Lebens
(Dokumentation) | arte
Émile Zola war nicht nur einer der bedeutendsten Schriftsteller Frankreichs, sondern auch ein leidenschaftlicher Fotograf. Um 1891, mit 54 Jahren, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, entdeckte er die Kamera für sich – und fand darin eine neue Form der Freiheit. Zwischen der Dreyfus-Affäre und seinem literarischen Erfolg schuf er in nur acht Jahren fast 2.000 Fotografien, die ein einzigartiges Zeugnis seiner Zeit sind.
Zolas Bilder erzählen von einem Leben zwischen zwei Welten: seiner Ehefrau und der Mutter seiner beiden Kinder. Doch sein Blick reichte weit über das Private hinaus. Als Chronist des Wandels hielt er das moderne Paris fest – die pulsierende Metropole, den technischen Fortschritt, das urbane Treiben. Während seines Exils in London fotografierte er die von Industriesmog geprägte Stadt, die ihm als Zuflucht diente.
Für Zola war die Fotografie mehr als ein Hobby – sie war ein Experimentierfeld. Seine Aufnahmen zeigen seine Faszination für Innovation, Ästhetik und die Moderne. Lange blieben seine Bilder der Öffentlichkeit verborgen. Doch sie offenbaren eine unbekannte Seite des Schriftstellers: den neugierigen Beobachter, der mit der Kamera die Welt einfing und so den Blick auf eine Epoche im Umbruch erweiterte. Die Dokumentation zeigt diesen vielschichtigen Menschen – jenseits der Literatur, als Pionier der visuellen Erzählung.
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17:20-18:15
Inside Harry Potter
(Doku-Reihe, Dokumentation) | Sat.1
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17:30-18:00
SWR Kultur
() | SWR BW
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17:50-18:35
Augustin Hadelich spielt Tschaikowskys Violinkonzert
(Musik) | arte
Etwa 300 Tage im Jahr ist Augustin Hadelich auf Konzertreisen rund um den Globus unterwegs – stets auf der Suche nach musikalischer Perfektion. Für ARTE gewährt der Geiger Einblicke in seine Arbeit und zeigt, wie eine Interpretation entsteht. „Augustin Hadelich spielt Tschaikowskys Violinkonzert“ begleitet den Musiker bei Proben und Aufführungen mit der Dirigentin Elim Chan und den Münchner Philharmonikern. Im Zentrum steht Peter Iljitsch Tschaikowskys einziges Violinkonzert, eines der bedeutendsten Werke der Violinliteratur.
Die Dokumentation verfolgt den Weg von der Probenarbeit bis zur Aufführung und beobachtet den künstlerischen Austausch zwischen Solist, Dirigentin und Orchester. So wird sichtbar, wie musikalische Entscheidungen entstehen und eine gemeinsame Interpretation Gestalt annimmt. Die Verbindung aus Konzertaufzeichnung und dokumentarischer Beobachtung eröffnet einen unmittelbaren Zugang zu einem Werk, das Musiker und Publikum seit Generationen begeistert.
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18 bis 24 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage
19:00-19:25
Robin Hood – Schlitzohr von Sherwood
() | KiKA
189. Die Smaragdhöhle:
Prinz John findet eine Höhle, in der sich Unmengen von Smaragden befinden. Begeistert lässt er die Steine abtransportieren. Doch die Smaragde sind das Herz des Waldes und die Natur leidet.Katell, die ganz schwach geworden ist, gelingt es, die Beschützer des Waldes zu erwecken und gemeinsam mit Robin und Little John versucht sie, das Schlimmste zu verhindern. Doch es wird nicht leicht sein, Prinz John seinen neuen Reichtum wieder wegzunehmen.
- Morgans Rache:
Marian versucht mal wieder, Derke in einen Drachen zurück zu verwandeln. Diesmal soll Katell ihr helfen. Da taucht plötzlich Morgan auf, die in ein Küken verwandelt war und nun frei ist.Zuerst verzaubert sie Marian in einen Hamster und Derke in ein Küken. Sie will sich an Katell rächen und nimmt ihr den Stab ab. Hamster Marian und Küken Derke versuchen gemeinsam mit Robin, den Stab zurück zu holen. Doch es eilt, Morgan will das Land beherrschen.
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Robin Hood live auf der Bühne
Tickets adticket.de* | eventim.de* | Reservix.de*
20:15-22:10
Absolute Power
(Spielfilm) | arte
Luther Whitney, ein alternder Meisterdieb, gerät in eine gefährliche Lage, als er während eines Einbruchs in das Haus des Milliardärs Walter Sullivan Zeuge eines Mordes wird. Er versteckt sich im Schlafzimmer, als Christy, die Ehefrau Sullivans, mit einem Mann das Zimmer betritt. Er beobachtet das anfängliche Liebesspiel der beiden durch einen Spiegel. Als der Mann Christy schlägt und dann versucht, sie zu vergewaltigen, kann sie die Oberhand gewinnen und verletzt den Mann mit einem Brieföffner.
Als er um Hilfe schreit, stürmen zwei Männer herein und erschießen die Frau. Whitney nimmt den Brieföffner an sich, aber es stellt sich heraus, dass der Liebhaber der Milliardärsgattin der Präsident der USA ist. Mit dem entscheidenden Beweisstück in seinem Besitz wird Whitney zum Zielobjekt des FBI, während er gleichzeitig versucht, die Korruption im politischen Machtapparat aufzudecken. Gefangen in einem Netz aus Lügen und Verbrechen, muss er nicht nur um sein eigenes Leben kämpfen, sondern auch um das seiner Tochter Kate, die als Anwältin und Mitwisserin in den Fall hineingezogen wird …
Die weltweiten Buch- und Filmrechte an dem Roman von David Baldacci wurden für geschätzte fünf Millionen US-Dollar verkauft. William Goldman wurde mit dem Schreiben des Drehbuchs beauftragt. Als Eastwood davon hörte, dass das Buch verfilmt werden soll, gefielen ihm die grundlegende Handlung und die Charaktere. Er forderte Goldman auf, dafür zu sorgen, dass „nicht jeder, den das Publikum mag, umgebracht wird“. „Absolute Power“ wurde 1996 verfilmt und kam 1997 in die Kinos.
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20:15-21:50
Agatha Christies Poirot
() | One
Ausstrahlung auch im englischen Originalton
Agatha Christies Figur des belgischen Meisterdetektivs Hercule Poirot löst mithilfe seiner kleinen grauen Zellen die kompliziertesten Fälle. ONE zeigt die aufwendige britische Verfilmung aller siebzig Poirot-Geschichten mit David Suchet in der Hauptrolle vollständig, in HD und zusätzlich im englischen Originalton.
Richard Abernethie ist eines natürlichen Todes gestorben. Dachten zumindest alle, bis seine Schwester Cora auf der Trauerfeier beiläufig erwähnt, er sei ermordet worden. Kurz darauf stirbt auch sie. Der Anwalt der Familie bittet Hercule Poirot um Hilfe. Dieser untersucht die Vorfälle im Umfeld der Familie Abernethie. Und es bleibt nicht bei den beiden Morden, zwei weitere Anschläge werden verübt. Fürchtet ein Familienmitglied um das so dringend benötigte Erbe? Oder liegt die Lösung ganz woanders?
‚Der Wachsblumenstrauß‘ wurde zunächst unter dem Titel ‚Murder at the Gallop‘ (übersetzt etwa ‚Mord im Galopp‘) als Miss-Marple-Geschichte mit Margaret Rutherford in der Hauptrolle verfilmt, und zwar im Jahr 1963. Allerdings orientiert sich diese erste Verfilmung nur lose an der Romanvorlage und verlegt die Handlung auf einen Reiterhof.
Einer der Schauspieler, die in dieser Episode zu sehen sind, kann mittlerweile auf eine veritable Karriere in Hollywood verweisen: Michael Fassbender spielt den mürrischen und in sich gekehrten George Abernethie.
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23:05-23:35
ttt – titel thesen temperamente
(Kulturmagazin) | Das Erste (ARD)
ttt wird im wöchentlichen Wechsel von sechs Redaktionen der ARD Landesrundfunkanstalten verantwortet: BR, HR, MDR, NDR, RBB und WDR.
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23:30-01:00
Tanz als Befreiung: Alvin Aileys amerikanisches Erbe
(Dokumentarfilm) | arte
Alvin Ailey wurde 1931 in Texas geboren, das damals von der Rassentrennung geprägt war. Doch aus diesen widrigen Umständen heraus schuf er eine der einflussreichsten Tanzkompanien der Welt: 1958 gründete er das Alvin Ailey American Dance Theater, eine Kompanie, die vor allem afroamerikanische Tänzerinnen und Tänzer beschäftigte und die Geschichten, Musik und Emotionen der schwarzen Community in den Mittelpunkt stellte.
Sein Meisterwerk „Revelations“ (1960) ist bis heute eine der meistaufgeführten Choreographien der Welt. Inspiriert von Aileys Kindheit in Texas, vereint es Spirituals, Gospel und Blues. Das Stück ist ein kulturelles Manifest, das Schmerz, Hoffnung und Widerstand in Bewegung übersetzt.
Regisseurin Jamila Wignot zeichnet das Porträt eines Ausnahmekünstlers, der mit seinem Werk nicht nur den amerikanischen Modern Dance beeinflusste, sondern auch gesellschaftliche Barrieren durchbrach. Aileys Leben war geprägt von Kämpfen – gegen Rassismus, für künstlerische Anerkennung und gegen persönliche Dämonen.
Mit Zeitzeugenberichten und Einblicken in Tanzproben unter der Leitung des zeitgenössischen Choreographen Rennie Harris zeigt der Dokumentarfilm, wie lebendig Aileys Erbe bis heute ist. Gefeiert wird einen Visionär, der den Tanz für immer veränderte – und dessen Botschaft von Freiheit, Identität und Menschlichkeit bis heute gültig ist.
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