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Fernsehprogramm – Donnerstag 24. September 2026

24 September Ganztägig

0 bis 6 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

00:20-00:50
NDR Kultur – Das Journal
() | NDR Schleswig-Holstein
Themen:

  • Nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: Monchis Alltag in „Jenseits der Brandmauer“ in Jarmen
  • Lebendige Zivilgesellschaft: was wegfällt, wenn der Bund bei „Demokratie leben!“ kürzt
  • Beobachten, ohne zu bewerten: neue Videokunst von Karimah Ashadu in Hannover
  • Leben unter der Diktatur: die Dokumentation „Schon lange kein Frühling – Mein Vater, Rumänien und ich“

NDR Kultur – Das Journal ist in der norddeutschen Kulturszene und auf dem Büchermarkt unterwegs, spricht mit den Machern und spürt den neusten Trends nach.
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00:50-01:45
Lars Eidinger – Sein oder nicht Sein
(Dokumentation) | arte
Lars Eidinger ist ein außergewöhnlicher Schauspieler, der das Publikum durch seine körperliche Spielweise und Improvisationslust begeistert. Er wurde 1976 in Berlin geboren. Seit seinem Kinodebüt in „Alle Anderen“ (2009) von Maren Ade ist Eidinger auch international bekannt. 2021 bekam er das Angebot, den „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen zu spielen, eine Rolle, die bisher fast nur Österreichern vorbehalten war. Doch seine größte Rolle spielt er seit 2008 immer in ausverkauften Vorstellungen als „Hamlet“ unter der Regie von Thomas Ostermeier an der Berliner Schaubühne.

Trotz der Erfolge polarisiert Eidinger auch. Oft unterstellt man ihm einen Hang zu Selbstdarstellung, Selbstverliebtheit und Omnipräsenz. Dazu haben zahlreiche Talkshow-Auftritte beigetragen und ein extrovertiertes Auftreten in der Öffentlichkeit. Die Kontroverse um ihn erreichte 2020 einen Höhepunkt, als er bei einer Pressekonferenz der Berlinale über den Hass im Internet spricht und dabei in Tränen ausbricht. Daraufhin brach ein Shitstorm über ihn herein, unter dem er bis heute leidet.

Der Regisseur Reiner Holzemer begegnet dem Schauspieler vorurteilsfrei. Er begleitet Eidinger bei den Proben für den „Jedermann“ in Salzburg, für „Hamlet“ und „Richard III.“ an der Berliner Schaubühne und bei Dreharbeiten in Paris. Dadurch bekommt das Publikum einen intimen Einblick in die Arbeitsweise des Künstlers. In biografischen Rückblicken erzählt Holzemer den künstlerischen Werdegang Eidingers, der zunächst eine Tenniskarriere verfolgte, bevor er an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch sein späteres Handwerk erlernte.
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00:55-02:25
Ein Fall für Annika Bengtzon – Nobels Testament (1/6)
(Spielfilm) | SWR BW
Sechsteilige Reihe nach Romanen der schwedischen Bestseller-Autorin Liza Marklund. Malin Crépin wird als emsige Boulevard-Reporterin Annika Bengtzon in spektakuläre Mordfälle verwickelt.

Zur Nobelpreis-Gala kommen Forschende aus aller Welt. Reporterin Annika Bengtzon soll über das Großereignis berichten, doch auf dem Höhepunkt der Gala wird ein blutiges Attentat verübt – vor Annikas Augen.

Zur Nobelpreis-Gala kommen Forschende aus aller Welt. Reporterin Annika Bengtzon soll über das Großereignis berichten, doch auf dem Höhepunkt der Gala wird ein blutiges Attentat verübt – vor Annikas Augen. Annika darf als Tatzeugin nicht berichten. Caroline von Behring, Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, erliegt noch am Tatort ihren schweren Verletzungen, das Leben des israelischen Professor Aaron Wiesel hängt am seidenen Faden. Da der jüdische Wissenschaftler für seine umstrittene Stammzellenforschung den Nobelpreis für Medizin erhielt, ist das Attentat offenbar politisch motiviert. Während alle Ermittlungen in diese Richtung laufen, vermutet Annika, dass Caroline von Behring nicht zufällig in der Schusslinie war. Ein Gespräch mit deren Kollegin Birgitta Larsén erhärtet den Verdacht. Der junge Laborant Isaksson will Annika Informationen über den Attentäter verkaufen, doch er stirbt bei einem mysteriösen Unfall. Die Reporterin ahnt nicht, dass sie in Lebensgefahr schwebt.
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01:45-02:15
rbbKultur – Das Magazin
() | RBB Berlin
Dabei sein, wenn etwas entsteht, Menschen begleiten, die Kunst schaffen: Das Magazin will Neues zeigen, Unbekanntes entdecken und Schönes mit allen Sinnen erlebbar machen. „rbb Kultur – Das Magazin“ ist die Sendung über die vielfältige Kultur aus der Metropolenregion. Immer samstags um 18.30 Uhr im rbb Fernsehen.
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02:35-03:30
Tom Cruise: Mann mit zwei Missionen
(Dokumentation) | arte
Der US-Schauspieler Tom Cruise drehte mit renommierten Regisseuren wie Martin Scorsese („Die Farbe des Geldes“), Sydney Pollack („Die Firma“), Oliver Stone („Geboren am 4. Juli“), Michael Mann („Collateral“), Paul Thomas Anderson („Magnolia“) und Steven Spielberg („Krieg der Welten“, „Minority Report“). Er geht voll und ganz in seinen Rollen auf; als Held von „Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel“ ist er ebenso überzeugend wie als Hauptdarsteller des letzten Kubrick-Films „Eyes Wide Shut“. Doch trotz all dieser Erfolge hat Hollywood seinen Kultstar nie mit einem Oscar belohnt.

Auf der Höhe seines Ruhms kam Cruise zu Fall, als er sich immer stärker bei der Sekte Scientology engagierte, zu deren prominentesten Gesichtern er zählt. Alle seine Frauen haben ihn verlassen, von Mimi Rogers über Nicole Kidman bis zu Katie Holmes, und er scheint im Leben sehr alleine zu sein. Liegen die Ursachen in seiner schwierigen Kindheit und Jugend, bei seinem gewalttätigen Vater, der von seiner Mutter verlassen wurde? Seine Filme verraten einiges über ihn, denn Cruise interpretiert die Drehbücher immer wieder neu, um viel von seiner eigenen Geschichte hineinzulegen.
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6 bis 12 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

06:20-07:00
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
© by 3sat/TV-Browser

09:05-09:45
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
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12 bis 18 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

14:00-15:30
Mord im Mittsommer – Staffel 10 (2/3)
(Serie) | arte

nach den Romanen von Viveca Sten
Amazon.de* | Thalia.de* | Hugendubel.de*

Nach dem Reha-Aufenthalt kehrt Kommissar Alexander Forsman in den Dienst zurück. Doch das Trauma des Erlebten sitzt tief: Er kämpft mit einer Schmerzmittelsucht, was seine Rückkehr erschwert. Von seinem Chef Stenmark wird ihm eine Therapie bei einer Psychologin verordnet, doch Alexander öffnet sich weder ihr noch seiner Freundin, Staatsanwältin Nora Linde, die ihm anbietet, bei ihr einzuziehen.

Stattdessen stürzt er sich in einen neuen Fall, der ihn und sein Team auf eine gefährliche Spur führt: Ein Händler von Luxus-Booten, Bruno, liegt nach einem brutalen Überfall mit schweren Verletzungen im Koma. Seine Frau Evelina berichtet, dass ihr Mann von seinem ehemaligen Geschäftspartner Ronny bedroht wurde, da er ihm Geld schuldet.

Doch auch Nikki, eine Jugendfreundin von Evelina, die sie zufällig wiedergesehen hat, gerät unter Verdacht. Nikki hatte scherzhaft angeboten, sie könne Bruno für Evelina umbringen. War es wirklich nur ein Scherz, oder steckt mehr dahinter? Auch Noras Tochter Anna, die mit Nikki im gleichen Restaurant kellnert, bemerkt, dass mit ihrer Arbeitskollegin etwas nicht stimmt. Die Situation eskaliert, als Bruno im Krankenhaus unter mysteriösen Umständen stirbt – alles deutet auf Fremdeinwirkung hin.

Während sich der Fall immer weiter zuspitzt, wird auch Alexander von seinen Dämonen verfolgt. Er benimmt sich zunehmend auffällig, was Nora und auch seinem Team nicht entgeht. Wird Alexander den Fall lösen können, bevor er selbst an seinen inneren Konflikten zerbricht?
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18 bis 24 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

19:20-20:00
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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20:15-21:45
Kommissar Dupin – Bretonischer Ruhm
(Spielfilm) | Das Erste (ARD)

nach den Krimis von Jean-Luc Bannalec
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NEU: Neuer Dupin-Roman: „Bretonischer Glanz" von Bannalec
Roscoff im Norden der Bretagne ist eigentlich für seine weltberühmten Zwiebeln bekannt, doch als Kommissar Dupin in Jean-Luc Bannalecs „Bretonischer Glanz" dort ankommt, brodelt es in der kleinen Hafenstadt gewaltig. Ein Mord mitten im Krimifestival, streikende Hafenarbeiter und die rätselhaften Machenschaften einer Zwiebelbruderschaft sorgen für Spannung bis zur letzten Seite. Für alle, die Atmosphäre, Frankreich und packende Krimis lieben, ist das ein Muss. Jetzt lesen!
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In der herrlichen Weinregion des Muscadet macht ein Mord an einem Gutsbesitzer dem frischgebackenen Ehepaar, Georges und Claire Dupin, die gerade begonnenen Flitterwochen zunichte. Hin- und hergerissen zwischen Privat- und Berufsleben muss Pasquale Aleardi alias Kommissar Dupin die Ermittlungen zu seinem zwölften Fall „Bretonischer Ruhm“ aufnehmen – und kommt zwischen großen Weinen und alten Namen schicksalhaften Geheimnissen auf die Spur.

Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) und seine Claire (Christina Hecke) haben den entscheidenden Schritt gewagt, sie haben geheiratet. Ihre Flitterwochen führen sie zu Claires Freundin Cécile Katell (Birte Hanusrichter), die mit ihrem Ehemann Brian (Markus Frank) das berühmte Weingut Katell betreibt. Doch Dupins und Claires Aufenthalt steht unter keinem guten Stern: Kaum sind sie angekommen, wird Brian tot aufgefunden.

Trotz Flitterwochen überredet Claire Dupin, den Mord aufzuklären. Unterstützt von Inspektor Kadeg (Jan Georg Schütte) und Polizistin Nevou (Gisa Flake) ergründet Dupin die Geheimnisse des Chateaus: Da gibt es die benachbarte Winzerfamilie Joly, die das angeschlagene Chateau Katell übernehmen will; die junge Angestellte Emily (Luisa Binger), die eine Affäre mit Brian hatte – wovon Cecile wusste; Emilys Verlobten Alain (Josef Heynert) – angeblich Brians bester Freund.

Außer Gutsverwalter Marchand (Jürgen Heinrich) scheint niemand wirklich um Brian zu trauern. Und in diesem ganzen undurchdringlichen Geflecht aus Lügen, Enttäuschung und Gier ist plötzlich Claire verschwunden!

Nach einem Drehbuch von Eckhard Vollmar inszenierte Holger Haase den 12. Einsatz des eigenwilligen Kommissars an Originalschauplätzen in der Bretagne. Die literarische Vorlage für diesen spannenden Krimi stammt wieder aus der Feder von Bestsellerautor Jean-Luc Bannalec.
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21:05-21:50
#selfie: ich – und die Welt
() | ARD-alpha
Manche tun es öffentlich, manche heimlich, Fakt ist: fast jeder macht es – das Bild von sich selbst. Selfies – die Fotos, die das Smartphone schießt – sind ein Phänomen des jungen 21. Jahrhunderts, Wort des Jahres 2013, längst professionalisiert mit Selfie-Sticks und aufsetzbaren Kameraoptiken. Selfies sind global. Und: global verständlich. Kommunikation heruntergebrochen auf das Wesentliche: Mimik und Gestik. Selfies, sagt der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich, sind Weltsprache. Und damit kulturgeschichtlich ein kleines Wunder.

Sind wir eine narzisstische Gesellschaft? Oder hat die uns zur Verfügung stehende Technik die Möglichkeit eigener Darstellung nur demokratisiert? Als Dürer es wagte sich selbst zu portraitieren, in Christus-Pose, galt das Gemälde als Akt der Selbstermächtigung, war es ein bewunderter Schritt zur Emanzipation. Heute zeigen Millionen ihr Gesicht in den sozialen Netzwerken und damit der Welt. Man muss nicht mehr malen können, oder reich, mächtig und prominent sein, um in die Öffentlichkeit zu gehen.

Die beliebteste Plattform heißt Instagram. Hier kann jeder nach Belieben sein Image inszenieren, demonstrieren was er macht, was er hat und wo er war. Zeig mir dein Profil und ich sag dir, wer du bist – Bergfex, Künstler, Jetsetter. Das Foto legt Zeugnis ab, ist Beweis der eigenen besonderen Existenz. Es nimmt die Follower mit in den eigenen Alltag oder auf die Reise. Aber das Phänomen geht noch viel weiter: Rund um das Selfie, das längst nicht mehr nur Foto ist, sondern auch Video, sind neue Geschäftsmodelle entstanden, die es vorher nicht gab: Die „Influencer“. Mit mehr oder weniger originellen Selbstdarstellungen und viel Werbung für Konsumartikel lässt sich Geld verdienen. Und für eine ganze Generation sind die blogger- und Instagram-Stars Lebensberatung, Vorbild und Werbefigur in einem. Theoretisch kann heute jeder zur Berühmtheit werden – jedenfalls im Internet.

Eine Dokumentation im Spannungsfeld zwischen den Anfängen des Selbstportraits und der heutigen Selfie-Manie. Die Filmemacherin Laura Beck begleitet Wolfgang Maier, einen Münchner-Selfiepionier, mit seiner Uralt-Kamera auf Promijagd, trifft die allzeit auf Twitter und Facebook postende Politikerin Dorothee Bär, lernt die junge und doch schon so professionell arbeitende Influencerin Carina Spoon kennen, beobachtet Touristen beim Foto-shooting vor Schloss Neuschwanstein und zeigt, was eine Künstlerin aus Selfies machen kann.
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21:15-21:45
artour
(Kulturmagazin) | MDR Sachsen-Anhalt
„artour“ ist der kürzeste Weg zur Kultur. Bewegend, erhellend, kritisch und aktuell berichtet das Magazin über das Neuste aus Kunst und Kultur.

„artour“ ist das Kulturmagazin für das MDR-Sendegebiet und für Ostdeutschland. „artour“ wird in Rostock wie in Weimar geschaut, aber natürlich auch in Hamburg und München. Das Kulturmagazin mit Ostkompetenz greift Themen auf, die die Zuschauer bewegen. Von Thälmann bis Theater, von der Kittelschürze bis zum Konzert, von der Off-Bühne bis zur Oper. Themen werden auch mal gegen den Strich gebürstet, egal, ob es sich um eine Kunstausstellung oder einen kulturpolitischen Skandal handelt.
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22:40-23:30
Music ex machina
(Klassik) | MDR Sachsen-Anhalt
Was in der Popmusik schon lange etabliert und serienreif ist, dringt auch in die Klassik vor – Musik, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz entsteht. Wir befinden uns an der Schwelle zu einem Zeitalter der klassischen Musik. Der Film begleitet das Entstehen der Oper „Chasing Waterfalls“, die von einer KI mitkomponiert wurde, von der Aufnahme erster Samples bis zur Premiere an der Semperoper in Dresden.

Er zeigt, wie die KI, die Beethovens 10te rekonstruiert hat, mit Robbie Williams konzertiert, lässt den Pianisten Dirk Maassen im Sony Science Lab in Paris und die Saxophonistin Asya Fateeva an der Musikhochschule in Nürnberg in Echtzeit mit einer KI interagieren und zeigt, wie der spanische Professor Edoardo Miranda in Plymouth an Musik aus dem Quantencomputer tüftelt, die sich gänzlich von alleine erschafft.

Als Experten kommentieren Kenza Ait Si Aboou und Christian Mio Loclair die Entwicklungen – und das Programm Chat GPT, das derzeit in aller Munde ist.
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22:45-23:15
Capriccio
() | BR Süd
Die Welt der Kunst und Kultur. Überraschend, innovativ, mit ungewöhnlicher Bildsprache, genauen Recherchen und einer eigenen Haltung.
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0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr  
Alle Tage

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