Fernsehprogramm Kultur Samstag - www.kultur4all.de

0 bis 6 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

6 bis 12 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

06:20-07:00
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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09:05-09:35
Kulturplatz
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
Hinein ins pralle Leben: „Kulturplatz“ greift auf, was die Menschen beschäftigt, welche Fragen sie sich stellen. Und zeigt, dass die Kultur Antworten gibt.

„Kulturplatz“ findet mitten im Leben statt: im Supermarkt, am Musikfestival, im Wald. Denn Kultur ist viel mehr als Musik, Literatur und Kunst. Kultur durchdringt unser Leben. Wo jemand nachzudenken beginnt, da entsteht Kultur.

Diesem Credo ist „Kulturplatz“ verpflichtet. Die Sendung will für Kultur begeistern und behält dabei die wichtigsten Akteure und Ereignisse des Kulturbetriebes im Blick. „Kulturplatz“ spürt Trends auf und präsentiert Neuentdeckungen.
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09:50-11:15
Die Schöne und das Biest
() | Disney Channel
Belle trifft in einem Schloss ein mysteriöses Biest.
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Bühne Icon klein

Die Schöne und das Biest live auf der Bühne
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10:40-12:15
Sommernachtskonzert Schönbrunn 2026
(Konzert (Konzert – Klassik)) | 3sat
Vor der Traumkulisse von Schloss Schönbrunn laden die Wiener Philharmoniker auch 2026 zum traditionellen Open-Air-Konzert ein.

Erstmals dirigiert Lorenzo Viotti das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker. Auf dem Programm stehen bekannte Melodien aus Oper, Operette und Musical. Als Solist ist der walisische Bariton Bryn Terfel zu erleben.

Der Schwerpunkt des diesjährigen Programms liegt auf bekannten Opern- und Operettenmelodien sowie auf Musical-Hits. Der international gefragte Dirigent Lorenzo Viotti hat sich insbesondere im Opern- und Konzertrepertoire einen Namen gemacht und begeistert durch seine energiegeladene, präzise und zugleich emotional tiefgehende Interpretation. Der walisische Bariton Bryn Terfel zählt zu den herausragenden Sängern seiner Zeit und ist weltweit für seine ausdrucksstarken Opernrollen sowie seine eindrucksvolle Bühnenpräsenz bekannt.

Die Wiener Philharmoniker gelten zu Recht als einer der bedeutendsten kulturellen Botschafter Österreichs. Die verbindende Kraft der Musik ist ihnen dabei wichtig – als Zeichen von Hoffnung, Toleranz und Völkerverständigung.
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12 bis 18 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

14:00-15:30
Im Fluss des Lebens
(Spielfilm) | Das Erste (ARD)

Am Tag ihrer größten Ehrung erhält die bekannte Berliner Autorin Agnes Berg die erschütternde Nachricht vom Unfalltod ihrer Tochter Johanna und deren Ehemann. Der Verlust trifft sie besonders hart: Agnes lebte im Zwist mit Johanna, seitdem diese ihrem Mann vor 15 Jahren nach Mallorca gefolgt war. Besorgt um ihre Enkelkinder Natascha und Enrico, die Agnes noch nie gesehen hat, bricht sie nach Spanien auf. Der Empfang ist kühl und abweisend. Doch Agnes ist bereit, um die Liebe ihrer Enkelkinder zu kämpfen, dafür wird sie ein großes Opfer erbringen.

Die Berliner Schriftstellerin Agnes Berg (Ruth Maria Kubitschek) erhält einen Literaturpreis für ihren neuen Roman, in dem sie einfühlsam über das Sterben schreibt. Doch dann geschieht das Unfassbare: Ihre einzige Tochter Johanna, die sich mit ihrem spanischen Ehemann und zwei Kindern in der Wahlheimat Mallorca angesiedelt hat, kommt bei einem Autounfall ums Leben. Agnes ist erschüttert, denn der schmerzliche Streit, der Mutter und Tochter seit 15 Jahren entzweit hatte, lässt sich nun nicht mehr beilegen.

Mit ihrer besten Freundin Katharina (Katerina Jacob) reist Agnes nach Spanien, wo die beiden ein frostiger Empfang erwartet. Die Enkel Natascha (Magali Greif) und Enrico (Kristo Ferkic) haben ihre deutsche Großmutter noch nie gesehen und reagieren abweisend. Auch Haushälterin Inez (Marijam Agischewa), der Gärtner Pablo (Oscar Ortega Sánchez) und Maria (Ellen Schwiers), die spanische Mutter ihres Schwiegersohns, lassen Agnes spüren, dass sie nicht willkommen ist. Allein Katharina und Richard Gutmann (Charles Brauer), Anwalt und langjähriger Freund der Familie, machen ihr Mut. Schritt für Schritt gewinnt Agnes das Vertrauen der beiden Enkel, die ihre Oma bald ins Herz schließen.

Doch unvermittelt erscheint Agnes‘ Verleger mit einer vermeintlich guten Nachricht: Ein amerikanischer Medienkonzern will ihre Bücher vermarkten und lädt die deutsche Autorin zu einer mehrmonatigen Lesereise ein. Agnes steht vor einer schweren Entscheidung.

Nach „Das Wunder der Liebe“ und „Der indische Ring“ verkörpert die charismatische Ruth Maria Kubitschek erneut eine von ihr selbst erdachte, starke Frauenfigur. Marijam Agischewa, Oscar Ortega Sánchez, Katerina Jacob und Charles Brauer spielen die weiteren Hauptrollen in diesem gefühlvollen Familiendrama. Unterhaltungsspezialist Wolf Gremm („Wer zu lieben wagt“) drehte nach „Tödliches Rendezvous – Die Spur führt nach Palma“ zum zweiten Mal auf der sonnigen Ferieninsel Mallorca.
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14:10-15:50
Rendezvous mit einer Leiche
(Spielfilm) | arte

Ein zu Geld gekommener Gefängnisdirektor hat kurz vor seinem Tod sein Testament geändert – zum Missfallen seiner zweiten Frau Emily Boynton, einer ehemaligen Aufseherin der Haftanstalt. Laut Testament soll das nicht unbeachtliche Vermögen unter Emily und den Kindern gleichmäßig aufgeteilt werden. Doch die Witwe bringt den Anwalt der Familie durch Erpressung dazu, das Testament zu vernichten. Demnach tritt das ursprüngliche Testament wieder in Kraft, nach dem das Vermögen allein der Witwe zufällt. Die Familie macht gute Miene zum bösen Spiel und unternimmt eine Reise auf einem Luxuskreuzer nach Israel. Der Anwalt, der eine Affäre mit Emilys Schwiegertochter hat, reist der Familie nach.

Zufällig befindet sich auf dem Schiff auch der berüchtigte Detektiv Hercule Poirot. Über gemeinsame Bekannte lernt er die Familie kennen und macht mit ihr einen Ausflug zum Toten Meer, wo Emilys Schicksal besiegelt wird: Die Witwe fällt einem Mordanschlag zum Opfer. Hercule Poirot macht sich an die Ermittlungsarbeit und kommt auf eine unerwartete Fährte …
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15:25-15:55
Bregenzer Festspiele: Verdis La traviata – Hinter den Kulissen der größten Seebühne der Welt
(Dokumentation (Kultur – Klassik)) | 3sat
Wind, Wasser, Technik und große Emotionen: Die Bregenzer Festspiele 2026 bringen zu ihrem 80. Geburtstag erstmals Verdis „La traviata“ auf die Seebühne.

Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen der größten Seebühne der Welt und begleitet die Entstehung dieses außergewöhnlichen Opernereignisses über ein ganzes Jahr hinweg.

Von den ersten musikalischen Proben über den Bau des spektakulären Bühnenbilds bis hin zu den letzten Vorbereitungen vor der Premiere zeigt der Film, wie aus einer künstlerischen Vision ein außergewöhnliches Opernspektakel entsteht.
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18 bis 24 Uhr
0 – 6 Uhr | 6 – 12 Uhr | 12 – 18 Uhr | 18 – 24 Uhr
Alle Tage

18:15-18:45
Westart
() | WDR
Reportagen und Berichte über Kulturereignisse bei uns im Westen, Porträts spannender Künstler und Blicke hinter die Kulissen. Neue Bücher und Filme, sehenswerte Ausstellungen und Musikevents, aktuelle Gesellschaftsphänomene und brisante Kulturpolitik. Moderatorin Siham El-Maimouni präsentiert die neuesten Trends und Kultur-Hotspots der Region. Jede Woche vierzig Minuten faszinierende Kultur und bewegende Themen, zu großen Events die Westart Reportage: eine ganze Sendung, um ein Thema von vielen Seiten zu beleuchten. Kultur erleben – mit Westart!
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20:15-22:30
La Traviata – von den Bregenzer Festspielen 2026
(Musiktheater (Musiktheater)) | 3sat
Das Trinklied „Libiamo ne‘ lieti calici“ ist wohl eine der bekanntesten Opernmelodien aller Zeiten. Sie wird 2026 zum ersten Mal auf der Seebühne in Bregenz erklingen.

In den 80 Jahren seit der Gründung der Festspiele stand Giuseppe Verdis Opernklassiker „La traviata“ bisher noch nie auf dem Spielplan. Das wollte die neue Festspielintendantin Lilli Paaskivi ändern.

Für dieses Jubiläum verlegt der italienische Regisseur Damiano Michieletto die Handlung in die Ära der „Roaring Twenties“, inspiriert vom glamourösen Flair von Fitzgeralds „The Great Gatsby“. „Die vom Weg Abgekommene“ findet sich in einer Welt wieder, in der scheinbar alles erlaubt ist – alles, außer echter Liebe. Zwischen Jazzclubs und dekadenten Festen, Lebenshunger und Zerbrechlichkeit steht Violetta vor einer Entscheidung, die ihr Schicksal für immer besiegeln soll.
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20:15-22:00
NRW Sommerkonzert 2026
(Konzert) | WDR
Eine laue Sommernacht mit Musik zwischen Beethoven und „Game of Thrones“. Mit der Philharmonie Südwestfalen und tollen Solistinnen und Solisten.

Die Gäste auf der Open-Air-Bühne vor dem Barockschloss in Münster stammen fast alle aus NRW: Mezzosopranistin Valerie Eickhoff, die beiden Brüder Erik und Mark Schumann mit Geige und Cello und der erst 15-jährige Trompeter Ben Stümke. Ergänzt durch Opernbass William Thomas aus Großbritannien.

Das NRW Sommerkonzert zählt seit Jahren zu den Höhepunkten der Open-Air-Saison. Auf dem Programm stehen Evergreens aus Film, Oper, Operette, Musical und Klassik – Musik aus „Der mit dem Wolf tanzt“ und „Game of Thrones“, aus „Carmen“ und dem „Barbier von Sevilla“ sowie aus „Orpheus in der Unterwelt“ und „West Side Story“. Zum 80. Geburtstag des Landes NRW gibt’s zudem einen Schwerpunkt auf Komponisten von Rhein und Ruhr: Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Schumann, Offenbach und Filmkomponist Ramin Djawadi. Ingmar Beck dirigiert die Philharmonie Südwestfalen, Anna Planken führt durch den Abend.
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20:15-21:45
Charlotte Link – Im Tal des Fuchses
(Spielfilm) | RBB Berlin

nach dem Roman von Charlotte Link
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Auf einem abgelegenen Parkplatz in einem Nationalpark in Wales verschwindet spurlos eine Frau. Als kurz darauf der Entführer wegen eines anderen Vergehens verhaftet wird, überlässt er die hilflose Geisel in einer einsamen Höhle ihrem Schicksal. Drei Jahre später bekommt der ungeklärte Fall eine neue Dynamik, als der Ehemann gemeinsam mit einer Journalistin eine erneute Suche startet.

Der labile Kleinkriminelle Ryan Lee überwältigt in einem Nationalpark eine Frau, die allein in ihrem Auto auf einem Parkplatz steht. Er bringt sie in eine Fuchshöhle und sperrt sie in eine Kiste ein. Bevor er Lösegeld für die Rückzahlung von drängenden Schulden fordern kann, wird der vorbestrafte Kidnapper wegen einer Schlägerei verhaftet und im Schnellverfahren verurteilt. Um nicht noch länger einzufahren, verschweigt er die Entführung der Vermissten, deren Ehemann Matthew Willard verzweifelt nach ihr sucht. Inspector Morgan ist sich sicher: Vanessa hat ihn wegen eines vorangehenden Streits spontan verlassen und wird wieder auftauchen. Nichts dergleichen geschieht.
Drei Jahre später: Ryan wird aus dem Gefängnis entlassen. Weder er noch Matthew wissen, was aus Vanessa geworden ist. Bevor Ryan unauffällig die Höhle aufsuchen kann, passieren Dinge, die ihn aus der Bahn werfen: Seine Freundin Debbie wird brutal überfallen, sein Zimmer und seine neue Arbeitsstelle verwüstet. Ryan fürchtet, dass ihn seine schreckliche Tat einholt. Unterdes bietet die junge Journalistin Jenna Matthew ihre Hilfe an, das Geheimnis um die verschwundene Vanessa zu lüften. Dass ausgerechnet ihre Chefin Alexia – deren Mann Ken ein alter Freund Matthews ist – davon abrät, lässt sie vermuten: Es gibt noch weitere Ungereimtheiten im Zusammenhang mit Vanessas Verschwinden.
Benjamin Sadler, Ludwig Trepte, Lisa Bitter und Katharina Schüttler spielen die Hauptrollen in dem hochspannenden Krimi, in dem die imposante Landschaft von Wales als bedrohlich-mysteriöse Naturkulisse dient.

Benjamin Sadler, Ludwig Trepte, Lisa Bitter und Katharina Schüttler spielen die Hauptrollen in dem hochspannenden Gänsehautkrimi, in dem die imposante Landschaft von Wales als bedrohlich-mysteriöse Naturkulisse dient.
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20:15-21:45
Kommissar Dupin – Bretonisches Gold
(Spielfilm) | HR

nach den Krimis von Jean-Luc Bannalec
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NEU: Neuer Dupin-Roman: „Bretonischer Glanz“ von Bannalec

Roscoff im Norden der Bretagne ist eigentlich für seine weltberühmten Zwiebeln bekannt, doch als Kommissar Dupin in Jean-Luc Bannalecs „Bretonischer Glanz“ dort ankommt, brodelt es in der kleinen Hafenstadt gewaltig. Ein Mord mitten im Krimifestival, streikende Hafenarbeiter und die rätselhaften Machenschaften einer Zwiebelbruderschaft sorgen für Spannung bis zur letzten Seite. Für alle, die Atmosphäre, Frankreich und packende Krimis lieben, ist das ein Muss. Jetzt lesen!

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Eigentlich hat Kommissar Dupin Feierabend, da erhält er einen überraschenden Anruf einer befreundeten Journalistin. Lilou Breval wirkt nervös und will ihn dringend in einer Saline im bretonischen Hinterland treffen. Doch dazu kommt es nicht mehr: Lilou verschwindet spurlos und Dupin entgeht nur knapp einem Heckenschützen. Alles deutet darauf hin, dass die Journalistin an einer Enthüllungsgeschichte über krumme Geschäfte der mächtigen Salzindustrie arbeitete. Obwohl die Gegend nicht zu Dupins Revier gehört, nimmt er auf eigene Faust die Ermittlungen auf.

Es ist was faul in den berühmten Salinen der Guérande. Die Journalistin Lilou (Amira El Sayed) kontaktiert ihren alten Freund Dupin (Pasquale Aleardi) und bittet ihn eindringlich um ein Treffen. Doch dann taucht sie nicht am vereinbarten Treffpunkt in einer großen Saline auf. Stattdessen wird auf Dupin geschossen. Mit knapper Not entgeht er dem unbekannten Schützen. Lilou aber bleibt spurlos verschwunden. Obwohl er verletzt ist und die Gegend nicht zu seinem Revier gehört, nimmt Dupin auf eigene Faust die Ermittlungen auf.

Wobei er ebenso tatkräftig wie unrechtmäßig von seinen Inspektoren Kadeg (Jan Georg Schütte) und Riwal (Ludwig Blochberger) unterstützt wird. Sie finden heraus, dass Lilou an einer brisanten Enthüllungsgeschichte über die schmutzigen Methoden der mächtigen Salzindustrie arbeitete. Aber bei Ségolène Laurent (Barbara Philipp), der unterkühlten Chefin eines internationalen Salzkonzerns, beißt Dupin auf Granit. Und was haben die Brüder Paul (David Bennent) und Maxime Daeron (Marc Hosemann) zu verbergen, in deren traditionsreichen Salzgärten Lilou ihn treffen wollte? Sie geben sich unwissend und unschuldig und wecken gerade deshalb das Misstrauen des Kommissars.

Als Lilou schließlich tot aufgefunden wird, ist Dupin fassungslos – und forscht umso verbissener weiter, was die ortsansässige Commissaire Rose (Annika Kuhl) aber gar nicht gerne sieht. Doch Dupin lässt sich nicht aufhalten. Durch Lilous Tod ist die Sache für ihn mehr als nur ein Fall – diesmal ist es persönlich.

Geldgier und maßloser Ehrgeiz können eine mörderische Mischung ergeben – das muss auch Kommissar Dupin feststellen, als er in den Salinen des bretonischen Hinterlands mit dem mysteriösen Verschwinden einer Journalistin konfrontiert wird. Mit „Bretonisches Gold“, nach dem Bestseller von Jean-Luc Bannalec, setzt Das Erste die erfolgreiche Krimireihe um den eigenwilligen französischen Ermittler fort. Regie führte Thomas Roth, bekannt unter anderem durch den hoch gelobten Kinofilm „Brand – Eine Totengeschichte“. Neben Pasquale Aleardi in der Hauptrolle gehören Jan Georg Schütte, Ludwig Blochberger und Annika Blendl zum festen Ensemble. In weiteren Rollen sind David Bennent, Marc Hosemann, Annika Kuhl und Chiara Schoras zu sehen.
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21:50-23:20
Donna Leon – Stille Wasser
(Spielfilm) | SWR BW

nach dem Roman von Donna Leon
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Die eigenen Grenzen muss Uwe Kockisch alias Guido Brunetti in seinem 26. Fall erkennen: Der venezianische Commissario ist von seiner aufreibenden Arbeit ausgebrannt und braucht nach einem Schwächeanfall in der Questura dringend Erholung. Doch auch im Krankenstand macht sich der idealistische Ermittler daran, den mysteriösen Todesfall eines Bienenzüchters aufzuklären, der ihm in kurzer Zeit ein besonders vertrauter Freund geworden war. Ein vager Mordverdacht, Indizien für einen Umweltskandal und ein altes Geheimnis sorgen dafür, dass Brunetti eigene Ermittlungen anstellt und seine Gesundheit aufs Spiel setzt.

Nach einem „Warnschuss“ seines Körpers muss Brunetti kürzertreten. Im Krankenurlaub auf der Laguneninsel San Erasmo lernt er den Bienenzüchter Davide Casati kennen, mit dem er beim Rudern schnell eine ungewöhnliche Vertrautheit aufbaut.

Erstaunt stellt der Commissario fest, dass sein neuer Bekannter schon früher mit seinem Vater in einem Boot saß. Als Brunetti nach einem Sturm die Leiche von Casati findet, fühlt er sich dem Toten und dessen Tochter Federica verpflichtet, der Sache auf den Grund zu gehen. Der Commissario will ein Verbrechen nicht ausschließen, denn Casati hatte einen erbitterten Streit mit dem benachbarten Gemüsebauern Zanirato, dessen Pestizide angeblich seine Bienen vergifteten.

Bei Zaniratos Sohn, der bei der Küstenwache arbeitet, und seinem Vorgesetzten Capitano Dantone stoßen die Ermittlungen des krankgeschriebenen Dogenstadt-Commissarios auf wenig Gegenliebe. Auch die Umweltschützerin Patrizia Minati, die Bodenproben von Casati untersuchen ließ, hält Informationen zurück.

Eine andere Spur führt in die Vergangenheit und zu dem vertuschten Umweltskandal eines Großunternehmens und dessen Anwalt. Als die Ermittlungen ins Stocken geraten, nimmt der Commissario keine Rücksicht mehr auf seine Gesundheit: Er lässt sich diensttauglich schreiben, um den rätselhaften Fall endlich wie gewohnt mit vollem Einsatz lösen zu können.

Die idyllische Laguneninsel San Erasmo dient Regisseur Sigi Rothemund als Kulisse für die Verfilmung des Donna-Leon-Bestellers „Stille Wasser“.
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23:25-01:05
Wo in Paris die Sonne aufgeht
(Spielfilm (Drama – Spielfilm – Lebensstile/-entwürfe)) | 3sat
Émilie und ihr Mitbewohner Camille haben oft Sex, aber unterschiedliche Vorstellungen von ihrer Beziehung. Mit Nora beginnt Camille etwas Ernstes, doch Nora sucht die Nähe zu Amber.

Amber ist ein Camgirl und der Grund für Noras Studienabbruch. Die beiden sehen sich ähnlich, weshalb Nora gemobbt wurde. Jedoch heilt ihr Kontakt zueinander Noras Wunden. Gleichzeitig wird es auch zwischen Émilie und Camille nochmals interessant.

Die Pariser Callcenteragentin Émilie begrüßt mit dem jungen Lehrer Camille einen neuen Mitbewohner in ihrem Zuhause. Schnell beginnen die beiden, miteinander zu schlafen, doch der beziehungsscheue Camille macht einen Rückzieher. Émilie, die Gefühle für Camille entwickelt hat, kommt nur schwer mit seiner Zurückweisung klar, zumal er bald eine neue Affäre mit nach Hause bringt. Als das Zusammenleben in der WG zunehmend toxisch wird, zieht Camille aus.

Parallel dazu nimmt die frisch nach Paris gezogene Nora nach mehreren Jahren ihr Jurastudium wieder auf. Als sie sich für eine Party zum Semesterstart scherzhaft eine blonde Perücke zulegt, wird sie von ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen für das Camgirl und den früheren Pornostar Amber Sweet gehalten. Wegen der Verwechslung wird Nora bald gemobbt, und sie bricht schließlich ihr Studium ab.

Sie kehrt in ihr altes Berufsfeld zurück und heuert bei einer kleinen Immobilienagentur an, die provisorisch von Camille verwaltet wird. Der Lehrer befindet sich inzwischen in einer Berufspause, um sich auf eine Zugangsprüfung vorzubereiten.

Nora und Camille beginnen eine Beziehung, doch beim Sex hat Nora Probleme, die nicht nur mit ihrem jüngsten Trauma an der Sorbonne zu tun haben. Nora beginnt, online mit Amber zu chatten. Ihre Unterhaltungen entwickeln für Nora eine therapeutische Wirkung.

Camille ist mittlerweile wieder lose mit Émilie befreundet, doch als zwischen den beiden erneut Gefühle aufkommen, setzt Émilie ihm ein Ultimatum.

In seinem hoffnungsvollen, erotischen Liebesdrama „Wo in Paris die Sonne aufgeht“ setzt sich der bekannte französische Regisseur Jacques Audiard („Emilia Pérez“, „The Sisters Brothers“, „Ein Prophet“) mit dem modernen, digital geprägten Datingverhalten und Liebesleben von heute auseinander.

Für seinen Kinofilm, der 2021 in Cannes seine Premiere feierte, hat Audiard drei Kurzgeschichten des New Yorker Graphic-Novel-Autors Adrian Tomine adaptiert und ihre Handlung nach Paris verlegt. Die Stadt der Liebe wirkt dabei durch die Schwarz-Weiß-Ästhetik von „Wo in Paris die Sonne aufgeht“ anonymisiert und grafisch stilisiert. Der Film unterläuft hierdurch üblicherweise mit Paris verbundene Erwartungen und Vorstellungen und betont zugleich seinen eigenen Comic-Ursprung, der sich auch in wiederkehrenden Split-Screen-Montagen manifestiert.

An der Seite der bekannten Darstellerin Noémie Merlant („Porträt einer jungen Frau in Flammen“, „Tár“) sowie von Jehnny Beth („Anatomie eines Falls“) und Makita Samba feierte die Schauspielerin Lucie Zhang mit „Wo in Paris die Sonne aufgeht“ ihr Kinodebüt. Die BWL-Studentin kam über Instagram zu ihrer Rolle.
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23:35-03:25
Gluck: Iphigenie in Aulis – Iphigenie auf Tauris
(Oper) | arte
Christoph Willibald Gluck, der große Erneuerer der Barockoper, machte Iphigenie, die Tochter des Königs Agamemnon, die geopfert werden sollte und schließlich Dianas Priesterin wird, gleich zweimal zur Hauptprotagonistin einer Oper. Iphigenie in Aulis wurde 1774 an der Pariser Oper uraufgeführt. Seine Schülerin und Mäzenin Marie-Antoinette hatte wenige Jahre zuvor den zukünftigen König Ludwig XVI. geheiratet und „ihren“ Komponisten nach Paris geholt. Fünf Jahre nach Iphigenie in Aulis nahm sich Gluck des Stoffes noch einmal an, und 1779 hob sich in Paris der Vorhang über Iphigenie auf Tauris.

In Aix-en-Provence setzt Dmitri Tcherniakov beide Opern an einem einzigen Abend auf den Spielplan. Corinne Winters singt beide Male die Iphigenie. Ihr zur Seite stehen Russell Braun als ihr Vater Agamemnon, Véronique Gens in der Rolle der Clytemnestra, Alasdair Kent als Achilles und Florian Sempey als Oreste. Im Orchestergraben spielt Le Concert d’Astrée unter der Leitung seiner Gründerin und Chefdirigentin Emmanuelle Haïm.

Aufzeichnung vom 11. Juli 2024 beim Festival von Aix-en-Provence.
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(Doku-Reihe, Dokumentation) | Sat.1

0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr  
Alle Zeiten

Alle Angaben ohne Gewähr.

Von Astrid Demand-Schnitzer

* Studium der Musikwissenschaften (Historische und Systematische Musikwissenschaften an der Uni Hamburg) * mit neun Jahren angefangen Geige zu spielen, heute singe ich gern im Chor * mit vier Jahren Ballett angefangen – bis heute dabeigeblieben * beruflich: Online-Marketing – lange angestellt in der Entertainment-Branche, seit 2017 selbständig

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