0 bis 6 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
6 bis 12 Uhr 0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
06:20-07:00
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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09:05-09:45
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
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09:50-10:45
Unsere kleine Farm
(Familie, Serie) | Sat.1 Gold
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nach dem Roman von Laura Ingalls Wilder
Amazon.de*
10:15-11:00
Der kleine Rabe Socke
() | KiKA
nach dem Kinderbuch von Nele Moost und Annet Rudolph
Hugendubel.de* | Amazon.de*

Der kleine Rabe Socke live auf der Bühne
Tickets: eventim.de* | adticket.de*
Frau Dachs macht Urlaub:
Frau Dachs hat genug vom ewigen Stress mit den Kindern und macht Urlaub auf dem Bauernhof. Herr Hund will in der Zeit für sie auf die Kinder aufpassen. Aber mit Herrn Hund haben Socke und seine Freunde gar keinen Spaß. Ständig bekommen sie neue Pflichten und Arbeiten übertragen. Da gibt’s nur eins. Frau Dachs muss wieder zurückkommen. Socke hat schon einen listigen Plan, wie er sie dazu „überredet“…
Der Erfinderwettbewerb:
Fritzi nimmt an einem Erfinderwettbewerb teil und ist so beschäftigt, dass sie keine Zeit mehr für Socke hat. Socke schmollt. Er kann es sich aber nicht verkneifen, in Fritzis Werkstatt zu spicken, was Fritzi da so erfindet. Socke ist beeindruckt – Rollerskates mit Raketenantrieb! Ob die auch funktionieren? Socke macht eine Spritztour und im Nu hat Socke Fritzis Erfindung zerstört. Nun scheint Fritzis Traum vom Gewinn des Wettbewerbs ausgeträumt…
Neues Ufer:
Socke hat genug. Immer bekommt er Ärger mit Frau Dachs. Deshalb beschließt er auf einer einsamen Insel sein eigenes Reich zu gründen: Neusockland. Wolle nimmt er mit, damit er Tagebuch führen und ihre Heldentaten aufschreiben kann. Aber in Neusockland gehen seltsame Dinge vor sich. Es scheint, als sei die Insel schon bewohnt – von einem angsteinflößenden Brüllwurm!
Socke aus dem All:
Socke hat einen Trick herausgefunden, sich von Eddi Kekse backen zulassen: Als Alien verkleidet nutzt er Eddis Gastfreundschaft aus. Doch mit der Zeit entwickelt sich zwischen Eddi und dem Alien eine echte Freundschaft. Wie kommt Socke nur aus dieser Nummer wieder heraus? Und als wenn das noch nicht genug wäre, tauchen im Rabenwald plötzlich noch weitere Aliens auf!
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10:45-11:40
Unsere kleine Farm
(Familie, Serie) | Sat.1 Gold
© by Sat.1 Gold
nach dem Roman von Laura Ingalls Wilder
Amazon.de*
12 bis 18 Uhr 0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
13:30-13:50
Sherlock Yack – Der Zoodetektiv
() | KiKA
nach den Kinderbüchern von Michael Amelin und Colonel Moutarde
Amazon.de* (auf Französisch)
Wer hat beim Stinktier rumgekleckert?:
Frau Stinktier ist untröstlich. Ihre Gartenzwerge sind über und über mit grüner Farbe besprenkelt. Es muss in der Nacht passiert sein, denn sie hat gehört wie der Täter noch seine Autohupe betätigt hat, die die Melodie von „La Cucaracha“ spielt. Auch Reifenspuren können Sherlock Yack und Hermione am Tatort sicherstellen. Nun muss nur noch das passende Fahrzeug und sein Fahrer gefunden werden. Aber ganz so einfach ist der Fall diesmal nicht!
Wer hat den Biber hochgenommen?:
Sherlock Yack und Hermione werden zu einem neuen Fall gerufen: jemand hat den Biber mit dem Lasso gefangen und am Baum hochgezogen. Und das bei seiner Höhenangst. Die Verdächtigen sind schnell ausgemacht, der Biber hat sie in seinen Liedern verhöhnt, das Krokodil als Kredithai, die Robbe als Falschspieler und Panda als minderwertigen Koch. Bei ihren Ermittlungen gehen die beiden Detektive davon aus, dass der Täter gut mit dem Seil umgehen kann und recht kräftig sein muss, denn der Biber ist kein Leichtgewicht.
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13:35-14:30
Unsere kleine Farm
(Familie, Serie) | Sat.1 Gold
© by Sat.1 Gold
nach dem Roman von Laura Ingalls Wilder
Amazon.de*
14:00-16:10
Message in a Bottle – Der Beginn einer großen Liebe
(Spielfilm) | arte
Theresa Osborne arbeitet als Journalistin bei einer Zeitung in Chicago und findet ihr Glück in der Erziehung ihres Sohnes. Während eines seltenen Urlaubs allein auf Cape Cod findet sie am Strand eine Flaschenpost. Darin befindet sich ein Liebesbrief an eine verschwundene Frau, der in seiner Poesie und Intensität in Theresa die Hoffnung erweckt, den Verfasser ausfindig zu machen. Zurück in Chicago begeistert sie ihre Kolleginnen mit dieser Geschichte. Ein paar Tage später veröffentlicht ihr Chefredakteur den gefundenen Brief in der Zeitung. Es folgen Hunderte Leserbriefe, darunter einer, in dem der Autor behauptet, eine ähnliche Botschaft gefunden zu haben.
Analysen des Papiers und des Zustands der Flasche deuten darauf hin, dass sie etwa zwei Jahre im Atlantik trieb. Die verschiedenen Spuren führen Theresa zu einem kleinen Ort an der Küste der Outer Banks und zu einem einzigen Mann: Garret Blake. Dieser wohnt bei seinem alten Vater am Meer und trauert seit zwei Jahren um seine verstorbene Frau Catherine.
Die Begegnung löst bei dem einsamen Segler überraschende Gefühle aus. Theresa hat sich Hals über Kopf in den Mann hinter den bezaubernden Worten verliebt. Ihre aufblühende Liebe ist dennoch fragil, sie steht im Schatten der verstorbenen Catherine: Das traumhafte Haus am Meer ist voller Erinnerungen an sie, außerdem befindet sich Garret in einem andauernden Konflikt mit seiner früheren Schwiegerfamilie. Und Catherine hat dem Segler noch nichts von dem Auslöser ihrer Begegnung – der gefundenen Flaschenpost – erzählt.
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14:30-15:15
Unsere kleine Farm
(Familie, Serie) | Sat.1 Gold
© by Sat.1 Gold
nach dem Roman von Laura Ingalls Wilder
Amazon.de*
17:00-17:25
Wir Kinder aus dem Möwenweg
() | KiKA
nach dem Kinderbuch von Kirsten Boie
Amazon.de* | Thalia.de*
Wir suchen einen Mann für Zita-Sybil:
Zita-Sybil ärgert sich über ihre Söhne. Wünscht sie sich, dass die beiden zu ihrem Vater ziehen, der getrennt von Zita-Sybil lebt? Das können die Kinder im Möwenweg auf keinen Fall zulassen.Vielleicht würde es helfen, wenn sie der allein erziehenden Mutter einen Mann suchen. Dann müsste sich Zita-Sybil nicht mehr selbst um alles kümmern. Also durchforsten die Kinder Kontaktanzeigen und schicken der Nachbarin wildfremde Männer auf den Hals.
Wir verdienen Geld:
Für ein paar Cent putzen Tara und Tieneke Fensterscheiben. Die Jungs wollen da nicht nachstehen. Weil auch sie Hausmeisterdienste für Geld anbieten, kommt es schnell zum Krach.Irgendwas geht dabei nicht mit rechten Dingen zu. Gerade eben haben Petja, Vincent und Laurin Blätter vom Rasen aufgesammelt, da liegt schon wieder alles voll. Es sieht ganz danach aus, als wollten die Jungs betrügen, um möglichst viel Geld zu scheffeln.
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17:45-18:10
Wickie und die starken Männer
() | KiKA
nach den Kinderbüchern von Runer Jonsson
Amazon.de* | Thalia.de*
Tanz mit dem Wolf:
Gilby fordert Wickie heraus. Wer von beiden wird im nächtlichen Wald dem Wolf trotzen? Wenn Gilby aber glaubt, Wickie sei ein Hasenfuß, dann hat er sich gründlich getäuscht!Gilby möchte beweisen, dass er eindeutig mutiger ist als Wickie. Denn schließlich will er unbedingt dessen Platz auf dem Drachenboot einnehmen und bei der nächsten Kaperfahrt an Wickis Stelle mitsegeln. Er wettet deshalb, dass er eine Nacht alleine im dunklen Wald verbringen kann, obwohl es dort Wölfe gibt! Halvar, der seinen Sohn nicht bevorzugt behan-delt sehen möchte, geht auf die Wette ein und bestellt Urobe als denjenigen, der überwachen soll, dass keiner der beiden Jungs den Wald vor Tagesanbruch verlässt. So geschieht es. Der Vollmond zieht auf und durch den Wald schallt das Angst einflössende Geheul eines Wolfs! Doch als der Wolf, auf der Suche nach Beute, zunächst im Wald verschwindet, fasst Gilby augenblicklich einen bösen Plan: er will selbst den „Wolf“ spielen und damit Wickie soviel Schrecken einflössen, dass er weinend zu seiner Mama laufen und damit die Wette verlieren muss. Doch nicht nur, dass Gilby natürlich die Rechnung ohne Wickies Wachsamkeit und Einfallsreichtum gemacht hat – die beiden Jungs schlittern in dieser Nacht in ein Abenteuer, bei dem der Tanz mit einem Wolf nun erst so richtig losgeht.
Das Drachenbootrennen:
Dass ihn irgendwer mit einem Angeberboot überholt, kann Halvar beim besten Willen nicht ertragen. Er fordert den Bootseigner zum Wettrennen – und hätte doch ohne Wickie nicht die geringste Chance zu gewinnen.Nicht gerade mit Reichtümern beladen nehmen die Wikinger Kurs auf Flake: ihre jüngste Kaperfahrt war ein ziemlicher Reinfall. Da passt es ins Bild, dass plötzlich auch noch ein äußerst elegantes, äußerst großes und äußerst schnelles Drachenboot an ihnen vorbeisegelt, so dass ihnen dessen Gischt nur so um die Ohren zischt. Halvar ist über das Angeberboot mitsamt seinem Angeberkapitän Brendall so aufgebracht, dass er ihn augenblicklich zu einem Wettrennen auffordert: wer es als erster bis zur Nachbarinsel und zurück schafft, ist Sieger. Allerdings weist Wickie vorsichtig darauf hin, dass Halvar eigentlich keine Chance haben wird, das Rennen zu gewinnen – schon gar nicht angesichts des Umstandes, dass Brendall sämtliche Ruder des Drachenbootes unserer Wikinger in der Nacht ansägt. Es kommt, wie es kommen muss: die Ruder brechen und kaum ist der Wettkampf gestartet, da liegt das fremde Boot auch schon fast uneinholbar voraus. Ohne Wickies Geistesblitz wäre jetzt alles verloren – aber auf die prima Einfälle von Halvars Sohn ist natürlich auch diesmal hundertprozentig Verlass!
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18 bis 24 Uhr 0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
18:10-18:35
Der kleine Prinz und seine Freunde
() | KiKA
nach dem Jugendbuch von Antoine de Saint-Exupéry
Amazon.de* | Thalia.de*
Geschmackssache:
Als Charlotte und Elias in der Schule seltenere Gemüsesorten kennenlernen sollen, möchte Elias keinen Fenchel probieren. Später erzählt er dem kleinen Prinzen vom Probiertag in der Schule und dass er einfach keine Gerüche und Geschmäcker mag, die er nicht kennt. Verwundert sagt der kleine Prinz, dass dies vielleicht an der Zubereitung liegt und nimmt seine Freunde mit zu den alten Himmelskörpern, die sich mit dem Kochen auskennen.
Der Baobab:
Charlotte ist müde, denn sie und ihre Familie passen gerade auf einen Pflegehund auf. Als Charlotte und Elias beim kleinen Prinzen auf den Gärtner treffen, bittet dieser die Freunde, sich um seinen Baobab zu kümmern. Der hat nur Spaß im Sinn und vermehrt sich in kürzester Zeit, wenn ihm nicht genug Beachtung geschenkt wird. Mehrere Baobabs = noch mehr Flausen. Doch das ist nicht seine einzige Besonderheit, wie die Freunde bald feststellen.
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18:35-18:47
Pip und Posy
() | KiKA
nach den Bilderbüchern von Axel Scheffler und Camilla Reid
Amazon.de* | Thalia.de* | Hugendbubel.de*
Das Quatschmach-Monster:
Posy erzählt Pip am „Grusel-Sonntag“ eine echt gruselige Gruselgeschichte. Pip soll Posy auch eine Gruselgeschichte erzählen, aber es gelingt ihm nicht – bis das „Quatschmach-Monster“ kommt.Pip versteckt sich so gut, dass Posy wirklich Angst bekommt, dass das „Quatschmach-Monster“ ihn entführt hätte. Pip entschuldigt sich bei Posy für den Einfall und beide spielen mit dem unsichtbaren „Quatschmach-Monster“, das eigentlich gar nicht böse ist.
Das ist kein Ball!:
Die Freunde wollen Fußball spielen. Posy bringt Verpflegung mit in einer Tasche, die aussieht wie ein Fußball. Frankie schießt die Tasche versehentlich auf einen Baum und Posy ist sauer!Posy will nicht einsehen, dass Frankie die Tasche nicht mit Absicht „verschossen“ hat. Erst nach einer ganzen Weile besinnt sich Posy und nimmt Frankies Entschuldigung an. Gemeinsam retten sie die Tasche vom Baum und spielen mit dem echten Fußball weiter.
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19:20-20:00
Kulturzeit
(Magazin (Kultur – Kultur allgemein)) | 3sat
„Kulturzeit“ ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
„Kulturzeit“ mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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20:15-21:40
Dampfnudelblues. Ein Eberhoferkrimi
(Spielfilm) | One
nach dem Roman von Rita Falk
Amazon.de*
Provinzbulle Franz Eberhofer, der mit seiner kochbegabten, aber fast tauben Oma und seinem kiffenden, Beatles-liebenden Vater im bayerischen Niederkaltenkirchen lebt, ermittelt im Fall des zunächst verschwundenen und dann vom Zug überrollten Schuldirektors Höpfl. „Stirb du Sau“ stand noch wenige Tage vorher an dessen Hauswand. War es Mord, war es Selbstmord? Eberhofer glaubt an Ersteres. Bei seinen nicht immer ganz amtlichen Ermittlungen wird er von seinem Münchener Ex-Kollegen Rudi Birkenberger unterstützt.
Nachdem Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) seinen Dienst bei der Münchner Kripo quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen bei Landshut strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifengänge führen ihn oft zum Stammtisch beim Wolfi (Max Schmidt) auf ein Bier zusammen mit seinen Kumpels, dem Metzger Simmerl (Stephan Zinner) und dem Heizungspfuscher Flötzinger (Daniel Christensen). Oder an den Esstisch seiner schwerhörigen Großmutter (Ilse Neubauer), die für Franz das beste Essen in Niederbayern kocht und den Mehrgenerationenmännerhaushalt, bestehend aus Franz und seinem Beatles-fanatischen Vater (Eisi Gulp), fest im Griff hat, seit Franz‘ Mutter vor Jahren abgehauen ist.
Leider ist auch sein Bruder Leopold (Gerhard Wittmann) mit seiner thailändischen Frau und Baby Uschi für Franz‘ Geschmack viel zu häufig zu Gast, aber ansonsten ist er mit seiner Welt weitgehend im Einklang, es sei denn, seine Dauerfreundin Susi (Lisa Maria Potthoff) wird unbequem und erwartet endlich einen Antrag auf mehr von ihm oder sucht sich gleich einen Neuen.
Doch normalerweise stört außer den Beatles und der Sippschaft seines ungeliebten Bruders nichts Franz‘ Ruhe. Das Leben im heimeligen Niederkaltenkirchen ist beschaulich – bis sich die Ereignisse überschlagen: An der Hauswand des Schuldirektors Höpfl (Robert Palfrader) steht plötzlich „Stirb Du Sau!“ und kurz darauf liegt der Rektor tot auf den Bahngleisen! Selbstmord? Mord? Dass der Rektor einer der unbeliebtesten Menschen in Niederkaltenkirchen und im ganzen Umkreis war, ist schnell ermittelt. Nicht nur Höpfls Schwester (Nina Proll) mied den Kontakt zu ihm, auch die gesamte Schülerschaft war ihm feindlich gesinnt. Das macht es natürlich nicht leichter, denn dadurch ist die Liste der Verdächtigen erst einmal ziemlich lang.
Während die Kripo und Franz‘ Dienststellenleiter Moratschek (Sigi Zimmerschied) aufgrund zahlreicher Indizien recht bald von Selbstmord Höpfls ausgehen, glaubt Franz, der plötzlich merkt, dass mehr Ermittlerleidenschaft in ihm schlummert, als in seinem Job in Niederkaltenkirchen üblicherweise gefordert ist, an Mord. Und genauso denkt auch Franz‘ früherer Kripokollege aus München, mit dem er einst ein Ermittlerteam bildete: Rudi Birkenberger (Simon Schwarz), der sein Dasein mittlerweile aber als Kaufhausdetektiv fristet, nachdem er damals gemeinsam mit Franz vom Dienst bei der Kripo suspendiert worden war, weil er im Affekt auf einen Kinderschänder geschossen hatte.
Anders als bei Franz ist Rudis Suspendierung jedoch dauerhaft. Rudi ist mehr als froh, als Franz sich bei ihm meldet und ihn in seine nicht ganz amtlichen Ermittlungen einbezieht. Dass Franz dabei seine eigentlichen Aufgaben vernachlässigt, nämlich sich um Veranstaltungsschutz und Verkehrssünder zu kümmern oder nervige Nachbarschaftsstreitereien zu schlichten, bleibt seinem Chef Moratschek nicht lange verborgen.
Doch dann taucht eine zweite Leiche auf, der junge Junkie Marcel. Die Eltern des Toten kennt Franz von früher: Bruno (Ernst Hannawald) war vor fast 20 Jahren spurlos aus Niederkaltenkirchen abgehauen als seine Freundin Angie (Nadeshda Brennicke) schwanger war, und ist vor Kurzem überraschend wieder zurückgekehrt. Der Fall wird noch komplizierter, als sich herausstellt, dass Marcel anscheinend mit Höpfl in Verbindung gestanden hat.
Mit bayerisch frotzelnder Lakonie und kauzig-gemütlich ermittelt Franz Eberhofer – der in Sebastian Bezzel seine Idealbesetzung gefunden hat – in seinem Heimatort, einem bayerischen Provinznest, in das sich bislang kein größeres Verbrechen verirrt hat. Ihm zur Seite steht ein bis in jede Nebenrolle handverlesenes Ensemble: Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff, Ilse Neubauer, Eisi Gulp, Nina Proll, Ernst Hannawald, Nadeshda Brennicke, Sigi Zimmerschied u.v.a. Regie führt Ed Herzog nach einem Drehbuch von Grimme-Preisträger Christian Zübert.
Hart, aber herzlich und stets humorvoll, das ist der Ton der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellerromans von Rita Falk.
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20:15-21:55
Was man von hier aus sehen kann
(Spielfilm) | RBB Berlin
nach dem Roman von Mariana Leky
Amazon.de*
Die achtjährige Luise lebt mit ihrer Oma Selma im Westerwald. In ihrem Dorf haben die Nachbarn so ihre Eigenarten. Dem stehen Luise und Selma in nichts nach. Wenn die leicht verhuschte Enkelin etwas erzählt, was sie selbst nicht glaubt, fällt etwas von oben herunter. Und wenn ihrer Oma im Traum ein Okapi erscheint, geschieht ein Unglück! Bestsellerverfilmung mit Luna Wedler und Corinna Harfouch.
Die achtjährige Luise (Ava Petsch) lebt mit ihrer Mutter (Katja Studt) und ihrer Oma Selma (Corinna Harfouch) im Westerwald. In ihrem Dorf haben einige Nachbarn so ihre Eigenarten. Der Optiker (Karl Markovics) fängt jeden Tag einen Liebesbrief an und schickt ihn nie ab. Die missmutige Marlies (Rosalie Thomass) braucht für ihre schlechte Laune keine Ursache, und die abergläubische Elsbeth (Hansi Jochmann) beherbergt ständig buddhistische Reisegruppen. In Sachen Eigentümlichkeit stehen Luise und Selma keinem etwas nach. Wenn die zuweilen verhuschte Enkelin etwas erzählt, was sie selbst nicht glaubt, fällt etwas von oben herunter. Und bei ihrer Oma wird es richtig unheimlich, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint. Dann, daran gibt es im Dorf keinen Zweifel, geschieht ein Unglück! Als der Seherin der so freundlich dreinschauende Paarhufer erscheint, kommt es tatsächlich zu einem Ereignis, das ihrer Enkelin bis ins Erwachsenenalter nachgeht. Erst als die inzwischen 22-jährige Luise (Luna Wedler) den buddhistischen Mönch Frederik (Benjamin Radjaipour) kennenlernt, beginnt sie sich neu auf das Leben einzulassen.
Der Kinofilm „Was man von hier aus sehen kann“ lädt in einen märchenhaften und zugleich anarchischen Dorfkosmos ein. Die preisgekrönte Newcomerin Luna Wedler („Je suis Karl“, „Silent Friend“) als Erzählerin und die mehrfache Grimme Preisträgerin und zweifache Preisträgerin des Deutschen Filmpreises Corinna Harfouch in der Rolle ihrer seherischen Großmutter stehen im Zentrum einer berührend schönen Geschichte über Liebe, Freundschaft und Hoffnung. Mit Sympathie für die originellen Charaktere verfilmte Regisseur Aron Lehmann den Bestsellerroman von Mariana Leky, in dem Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden. Die wunderbare Ausstattung und die exzellente Kameraführung lassen eine magische Welt entstehen. In einer Filmkritik wurde die ungewöhnliche Komödie als deutsche Antwort auf „Die fabelhafte Welt der Amélie“ bezeichnet.
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21:15-21:45
artour
(Kulturmagazin) | MDR Sachsen-Anhalt
„artour“ ist der kürzeste Weg zur Kultur. Bewegend, erhellend, kritisch und aktuell berichtet das Magazin über das Neuste aus Kunst und Kultur.
„artour“ ist das Kulturmagazin für das MDR-Sendegebiet und für Ostdeutschland. „artour“ wird in Rostock wie in Weimar geschaut, aber natürlich auch in Hamburg und München. Das Kulturmagazin mit Ostkompetenz greift Themen auf, die die Zuschauer bewegen. Von Thälmann bis Theater, von der Kittelschürze bis zum Konzert, von der Off-Bühne bis zur Oper. Themen werden auch mal gegen den Strich gebürstet, egal, ob es sich um eine Kunstausstellung oder einen kulturpolitischen Skandal handelt.
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22:45-23:15
Capriccio
() | BR Süd
Die Welt der Kunst und Kultur. Überraschend, innovativ, mit ungewöhnlicher Bildsprache, genauen Recherchen und einer eigenen Haltung.
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23:35-01:00
Hannah Arendt – Denken ist gefährlich
(Dokumentation) | SWR BW
Dokumentarfilm über das furchtlose Leben der wichtigsten politischen Denkerin des 20. Jahrhunderts Hannah Arendt und ihre Analyse der politischen Verhältnisse. Eindrückliche Archivbilder erzählen von einem selbstbestimmten Leben zwischen Weimarer Republik und Vietnamkrieg. Arendts Worte, gesprochen von Nina Hoss, warnen mit erschreckender Aktualität vor dem Erstarken autoritärer Systeme.
Aktivistin, Medienstar, Denkerin „ohne Geländer“ – Hannah Arendt ist berühmt für ihre Studie zur Entstehung totalitärer Herrschaft, umstritten für ihre Diagnose der „Banalität des Bösen“. Bewundert wird ihr unermüdliches und furchtloses Eintreten für die Freiheit des Denkens und die offene Gesellschaft. Ihre Bücher und Essays sind bis heute Bestseller. 50 Jahre nach ihrem Tod erzählt der Film die Geschichte ihres Lebens, entlang der historischen Ereignisse, die ihr Denken nachhaltig prägten – vom Reichstagsbrand bis zum Vietnamkrieg. Menschen, die sie kannten, zeichnen das Bild einer ebenso furchtlosen wie lebensfrohen Frau. Originalmitschnitte von Arendt und Zitate aus ihren Büchern und Briefen, gesprochen von Schauspielerin Nina Hoss, zeugen von einem einzigartig selbstbestimmten Leben. Ein Film über die erstaunliche Weitsicht einer politischen Denkerin bis in die Gegenwart und die Schwierigkeit und Schönheit, im Angesicht des Abgrunds Haltung zu bewahren.
Film von Chana Gazit und Jeff Bieber
© by ARD/TV-Browser
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
