0 bis 6 Uhr
0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
02:00-02:20
And Me, I’m Dancing Too
(Kurzfilm) | arte
© by DasErste/TV-Browser
05:20-07:15
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
(Parodie) | kabel eins
Parodie von Mel Brooks auf Robin Hood: König der Diebe, einen Abenteuerfilm mit als Robin Hood.
(Text unter CC BY 2.0 von omdb.org)
© by kabel eins/TV-Browser

Robin Hood live auf der Bühne
Tickets adticket.de* | eventim.de* | Reservix.de*
05:30-05:40
Meine Freundin Conni
(Animationsserie (Reihe – Zeichentrick-/Puppentrickfilm – Kinderfiction)) | ZDF
nach den Kinderbüchern von Liane Schneider
Amazon.de* | Thalia.de* | Hugendubel.de*

+ Kultur4all-Tipp +
Conni – Das Musical Tickets: eventim.de* | Adticket.de* | Reservix.de*
Lars macht Conni Angst: Unter dem Hochbett wohne ein Monster. Nun kann Conni gar nicht mehr einschlafen. Mama und Papa sollen die ganze Zeit bei ihr bleiben.
Die Eltern fragen Conni aus. Wie das Monster aussieht, ob es einen Freund hat und wieso es gefährlich ist. Nach und nach hat Conni Spaß daran, ihrem einsamen Monster einen Monsterfreund zu malen. Und auf einmal ist das Einschlafen wieder ganz einfach.
© by ZDF/TV-Browser
06:10-06:40
Maria Theresia – Monarchin und Musicalheldin
(Dokumentation (Kultur – Musical)) | 3sat

Maria Theresia – Das Musical
Tickets: eventim.de*
Mitreißende Songs, kühne Sprünge und ein neuer Blick auf eine Ikone: Die Dokumentation zeigt den Entstehungsprozess von „Maria Theresia – Das Musical“ von den Proben bis zur Weltpremiere.
Die Produktion bringt das Leben der Habsburger Herrscherin kraftvoll, modern und sehr aktuell auf die Bühne. Im Mittelpunkt: Maria Theresia als Europas erste „Working Mom“ – Staatsoberhaupt, Mutter von 16 Kindern und strategische Politikerin im Korsett der Geschichte.
Doch das Musical zeigt die ehemalige Erzherzogin von Österreich nicht nur als historische Figur, sondern auch als starke Frau, die zwischen Pflicht, Familie und Selbstbehauptung balanciert – ein Thema, das bis heute relevant ist.
Die Making-of-Dokumentation begleitet das kreative Team hinter den Kulissen: von den ersten musikalischen Skizzen über die Proben bis hin zur Entwicklung des Bühnenbilds. Dabei wird deutlich: Dieses Musical ist nicht nur ein künstlerisches Experiment, sondern auch ein Statement – für weibliche Führungskraft, kreative Erneuerung und die Kraft der Bühne.
© by 3sat/TV-Browser
07:20-07:55
Der kleine Drache Kokosnuss
() | KiKA
nach den Kinderbüchern von Ingo Siegner
Amazon.de* | Thalia.de* | Hugendubel.de*
Kokosnuss vor Gericht:
Der Chef kocht vor Wut! Hat er doch Kokosnuss mit einer Seifenpulverschachtel über dem Kochtopf seiner Gourmetsauce ertappt. Klarer Fall von Sabotage! Kokosnuss muss vors Drachengericht. Dabei war Kokosnuss gar nicht der Schuldige. Er wollte die Schachtel nur aus dem Topf fischen. Keiner glaubt ihm, und Chefs Beweise sind erdrückend. Als schon alles verloren scheint, haben Matilda und Oskar eine geniale Idee, um den wahren Täter zu entlarven.
Sturmfreie Bude:
Um sich vorm Aufräumen zu drücken, bietet sich Kokosnuss bei Familie Klaue als Höhlenhüter an. Besonders auf die sensiblen Pflanzen kommt es Frau Klaue an. Kein leichter Job, wie sich zeigt. Oskar und Matilda sind begeistert von der sturmfreien Bude und bringen Mini Mo samt Ghetto-Blaster mit. Als dann auch noch Mino Mos riesiger Cousin Big Bo auftaucht und Herr und Frau Klaue ausgerechnet früher nach Hause kommen, ist das Chaos perfekt.
Prinz Kokosnuss:
Der Abgesandte eines entfernten Königreiches kommt auf die Dracheninsel und verkündet, Kokosnuss sei in Wirklichkeit ein Prinz. Er will ihn mitnehmen, damit er dort zum König gekrönt wird. Welche Aufregung im Feuerdrachendorf. Alle sind stolz und freuen sich mit ihrem frisch gebackenen Prinzen – außer Oskar und Matilda. Sie wollen Kokosnuss nicht verlieren. Gibt es keinen Ausweg? Und da kommen auch Kokosnuss Zweifel. Eigentlich will er ja gar nicht weg.
© by DasErste/TV-Browser
08:10-08:25
Heilen mit Musik
() | ARD-alpha
In dem Film aus der Sendereihe des Schulfernsehens werden die unterschiedlichen Aspekte der Therapie mit Musik dargestellt und die positive, oft heilsame Wirkung beim aktiven Musizieren. Gerade Jugendlichen kann die Beschäftigung mit einem Instrument helfen besser mit sich und der Umgebung umzugehen, wie zum Beispiel das Beispiel eines 12jährigen, hyperaktiven Schlagzeug- Wunderkindes zeigt, der schon mit acht Jahren Jahren bei namhaften Jazz-Formationen vorspielte und erfahrene Bandleader verblüffte. Musik gegen ADS/ADHS statt Ritalin, also.
Mit Medikamenten eine Krankheit zu bekämpfen ist üblich und normal. Mit Musik heilen, das klingt zunächst eher nach esoterischem Klimbim statt nach ernsthafter klinischer Medizin. Doch im Bogenhausener Krankenhaus wird die Heilkraft der Musik seit Jahren nachweislich erfolgreich zur Behandlung von Patienten eingesetzt, die Opfer eines schweren Unfalls waren oder psychische Störungen haben.
Wirklich helfen kann Musik aber auch gerade Jugendlichen. So leidet der 12-jährige Schlagzeuger Matthew Piekarski an Hyperaktivität. Die Motorik der Bewegungen an den Drums hilft ihm das in den Griff zu bekommen und ausserdem produktiv umzusetzen. Inzwischen steht die Band mit dem Altersdurchschnitt von 12 – 15 Jahren und ihren Eigenkompostionen vor einer überraschenden Karriere als ernsthafte Musiker und nicht als Boy-Group: Der Film begleitetet die Band u.a. bei ihren Aufnahmen für ihren ersten Tonträger in einem Münchner Studio.
Betreut wird die Band von der in Jazz- und Funk-Kreisen sehr bekannten Musikerin Vera Kloß, die die Wirkung der Musiktherapie für den Film bei einer Therapeutin auch selbst erprobt hat. Die Bassistin und Geigerin hat u. a. mit Peter Wölpl und Wolfgang Schmid von der Billy Cobham-Band zusammengearbeitet, leitet Workshops und ist ständiger Gast in den renommierten Münchner Jazz-Klubs („Unterfahrt- Einstein“ und Jazz-Bar „Vogler“).
Zu Wort kommt u. a. der Arzt und Psychotherapeut Gary Fennewald, selbst aktiver Musiker, der seinen Patienten empfiehlt, aktiv zu musizieren – gleich auf welchem Niveau – und damit schon verblüffende Heilerfolge erzielt hat.
In dem Film geht es auch um die Ursprünge der Musiktherapie, die in graue Vorzeit zurückreichen. So fanden Wissenschaftler heraus, dass unsere Vorfahren ihre Höhlen nach musikalischen Gesichtspunkten, also nach der unterschiedlichen Akustik für ihre Gesänge nutzten und für Heil-Zeremonien gezielt suchten, lange bevor sich die menschliche Sprache aus der Imitation von Tierlauten entwickelt hatte. Am Anfang war das Wort, dieses Bibel- Zitat, lässt sich nach dem heutigen Forschungstand eher als „am Anfang war der Gesang“ interpretieren.
© by ARD/TV-Browser
12 bis 18 Uhr 0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
12:10-13:45
Hände weg von Mississippi
() | KiKA
nach dem Jugendbuch von Cornelia Funke
Amazon.de*
Endlich Sommerferien. Die zehnjährige Emma kann es kaum erwarten, wieder bei ihrer Großmutter Dolly auf dem Land zu sein. Vor ihr liegen sechseinhalb Wochen, die sie mit Dolly und ihren Tieren, mit Leo, seinem Bruder Max und den übrigen Dorfbewohnern verbringen wird.Bei ihrer Ankunft stellt Emma zufrieden fest, dass alles genau so ist wie immer. Aber der Schein trügt. Der alte Klipperbusch ist kürzlich gestorben und sein Neffe Albert Gansmann ist seither im Ort. Der „Alligator“, wie Gansmann von Leo und Max genannt wird, scheint große Pläne mit Klipperbuschs Anwesen zu haben. Jedenfalls glauben das Automechaniker Hinnerk und Frau Strietzel, Klipperbuschs ehemalige Haushälterin.Emma interessiert sich mehr dafür, was aus Mississippi wird, der eigenwilligen Stute des alten Klipperbusch. Als sie das Pferd besuchen will, trifft sie auf Gansmann, der sie vom Hof verscheucht. Gansmann möchte das Pferd so schnell wie möglich loswerden und holt deshalb den Pferdeschlachter. Emma, die dies mitbekommt, überredet Dolly, Gansmann die Stute abzukaufen. Da Geld das Einzige ist, was für Gansmann zählt, gehört Mississippi kurz darauf Dolly und Emma.Plötzlich hat Emma ein eigenes Pferd, denn Dolly schenkt ihr Mississippi. Allerdings hat Missi, wie Emma die Stute nennt, ihren eigenen Kopf. Selbst Emmas Freunde raten ihr, die Finger davon zu lassen, Mississippi zu reiten. Außer dem alten Klipperbusch durfte nie jemand an das Tier heran. Aber Emma hat es sich in den Kopf gesetzt, Missi mit Geduld und Dollys Hilfe an sich zu gewöhnen. Auch wenn das schwieriger ist, als gedacht.Einige Tage später steht Gansmann bei Dolly im Hof und möchte Mississippi zurückkaufen. Er bietet Emma sehr viel mehr Geld an, als Dolly für das Pferd bezahlt hat. Aber Missi ist nicht zu haben und Emma wird ausgesprochen misstrauisch. Spontane Tierliebe jedenfalls kauft sie dem Alligator nicht ab.Als kurz darauf bei Dolly eingebrochen wird, hat Emma sofort Gansmann im Verdacht. Mit Leos Hilfe versucht sie, herauszufinden, was der Alligator bei Dolly gesucht haben mag. Die beiden belauschen Gansmann und Hinnerk in Klipperbuschs Haus und erfahren, dass Gansmann den Kaufvertrag wollte, den Dolly klugerweise für Mississippi hatte ausstellen lassen. Hinnerk hat den Vertrag gestohlen und Gansmann wähnt sich am Ziel seines Plans. Aber Emma hatte sich den Vertrag kopiert und so bleibt Missi in ihrem Besitz.Frau Strietzel, die ehemalige Haushälterin des alten Klipperbusch, scheint zu wissen, weshalb Gansmann so scharf auf das Tier ist. Mit Hilfe von Tierarzt Dr. Knapps erfahren Emma und Leo, dass Albert Gansmann beabsichtigt, auf dem Klipperbusch-Hof einen großen Discounter bauen zu lassen. Frau Strietzel hofft, dort einen guten Posten zu bekommen. Für die kleinen Läden des Ortes würde so ein Geschäft allerdings das „Aus“ bedeuten. Albert Gansmann erbt den Hof aber nur, wenn er sich um Mississippi kümmert. Ohne das Pferd ist auch der Traum vom Discounter-Geschäft dahin.Um die Stute zurück zu bekommen, greift Gansmann zu immer härteren Mitteln. Als er Dollys Hunde entführt, scheint der Coup endlich gelungen. Denn Emma und Dolly verpflichten sich, ihm Mississippi zurück zu bringen. Doch der Alligator hat sich verrechnet, und das zweitliebste Hobby seines Onkels außer Acht gelassen: die Südstaaten der USA.Festivalteilnahmen und Auszeichnungen: 2007 – Goldener Spatz für Christoph Maria Herbst als bester Darsteller; 2007 – Deutscher Filmpreis in Gold an Claus Boje für den Besten Kinder-und Jugendfilm, Bayerischer Filmpreis 2007 für Detlev Buck für den Besten Kinder- und Jugendfilm; Rolf-Hans Müller Preis für Filmmusik 2008 für Natalia Dittrich
© by DasErste/TV-Browser
13:10-13:55
Fliegen Lernen – Senta Berger
(Dokumentation) | ORF 2
Ihr erstes Rollenangebot erhielt sie in einer übelriechenden Telefonzelle, denn die Bergers hatten noch kein eigenes Telefon. Da war sie noch keine 16. In Willi Forsts „Die unentschuldigte Stunde“ gab Senta Berger ihr Filmdebut. Gar nicht so viel später spielte sie an der Seite von Kirk Douglas, Yul Brynner und Alain Delon in Hollywood und Frankreich. Aber Senta Berger verdankt ihre Karriere nicht nur ihrer atemberaubenden Schönheit und ihrem Sex-Appeal. Schon Anfang der 1970er-Jahre war sie Protagonistin und auch Produzentin des Neuen Deutschen Films – was sie nicht davon abhielt, im Italienischen Film Karriere zu machen. Mit „Kir Royal“ und der von ihrem Mann Michael Verhoeven produzierten Serie „Die schnelle Gerdi“ wurde sie zum TV-Star, als Buhlschaft kehrte sie auf die Theaterbühne zurück. Lars Friedrich und Angelika Kellhammer zeichnen das Porträt des Weltstars aus Wien und befragen dazu Weggefährt*innen wie Mario Adorf, Friedrich von Thun, Palina Rojinski, sowie ihre beiden im Filmgeschäft erfolgreichen Söhne Simon und Luca Verhoeven.
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13:45-15:05
Unsere Ferien auf Saltkrokan
() | KiKA
nach dem Kinderbuch von Astrid Lindgren Amazon.de*
Das Schreinerhäuschen:
Pelle freut sich mit seiner Familie auf die Ferien. Es geht auf die Insel Saltkrokan. Doch dort angekommen, entpuppt sich ihr Ferienhaus als Bruchbude. Und dann verschwindet auch noch ein Kalb.Gut, dass Tjorven und ihr Hund Bootsmann sich auf der Insel gut auskennen und gleich helfen, das Kälbchen zu suchen. Papa Melker versucht derweil das Haus bewohnbar zu machen. Keine leichte Aufgabe für ihn, denn fürs Handwerken hat er denkbar wenig Talent.Pelle und seine Familie wollen die ganzen Sommerferien auf Salktrokan verbringen. Besonders Tjorven freut sich darüber, denn die hat außer Bootsmann auf der Insel eigentlich nur ihre älteren Schwestern. Die wiederum freunden sich sofort mit Pelles Brüdern Elliott und Ivan an. Und Stina, die mit ihrer Oma auch Urlaub auf der Insel macht, ist sowieso bei allen Abenteuern ganz vorn dabei. So kommt nicht eine Sekunde Langeweile auf. Denn Saltkrokan steckt voller Überraschungen.
Im Nebel verloren:
Julia, Elin, Ivan und Elliott fahren mit dem Motorboot raus, um Seehunde zu sichten. Doch plötzlich zieht mitten auf dem Meer dichter Nebel auf. Und dann geht auch noch das GPS über Bord.Melker wollte sich eigentlich um das Schreinerhäuschen kümmern. Doch jetzt macht er sich große Sorgen. Er hatte die Kinder zur Seehundtour überredet. Tjorven und ihre Eltern versuchen ihn zu beruhigen. Aber Melker lässt nichts unversucht, um die Kinder zu finden.
Ein Kaninchen für Pelle:
Pelle ist überglücklich: Er hat ein Kaninchen geschenkt bekommen. Melker ist erst nicht begeistert, erlaubt es dann aber doch. Aber schon in der ersten Nacht verschwindet das Tier spurlos.Tjorven und Stina wollen Malin unbedingt verkuppeln. Als Partner haben sie den Bauern Stefan ausgewählt. Doch als das Kaninchen verschwindet, suchen stattdessen alle die ganze Insel ab. Uffe verdächtigt sofort den Fuchs, den er vor Kurzem gesehen hat.
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16:25-18:25
Louis van Beethoven
(Spielfilm) | One
Ludwig van Beethoven, dessen Geburtstag sich 2020 zum 250. Mal jährte, zählt zu den herausragenden Komponisten der Musikgeschichte.
Seine Ode „An die Freude“ ist die Hymne der Europäischen Union. Hinter seinen Mythos blickt der aufwendig inszenierte, fiktionale Spielfilm „Louis van Beethoven“, der sich auf drei Lebensabschnitte fokussiert.
Der Jungpianist Colin Pütz spielt das Wunderkind der Bonner Kindheitstage, Anselm Bresgott den rebellischen, jugendlichen Beethoven und Tobias Moretti das vereinsamte und taube Genie am Ende seines Lebens. Kunstvoll bettet Niki Stein als Autor und Regisseur biografische Episoden des Künstlers in den historischen Kontext ein, der durch das Gedankengut der Aufklärung und die gesellschaftlichen Umwälzungen der Französischen Revolution geprägt worden war.
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16:40-18:25
Die Schöne und das Biest
(Spielfilm (Märchenfilm – Spielfilm – Liebe/Partnerschaft)) | ZDFneo

Die Schöne und das Biest live auf der Bühne
Tickets bei eventim.de*
Ein Kaufmann zieht mit seinen Kindern aufs Land. Als er eine Rose pflückt, gerät er in die Gewalt eines rätselhaften Wesens. Seine Tochter Belle bietet sich als Ersatz an.
Statt Strafe erwartet sie ein fremder Alltag zwischen Furcht und Faszination. Was verbirgt das Biest – und kann Belle den Fluch brechen? Zwischen Distanz und Nähe entwickelt sich eine Beziehung, die das Leben beider verändert.
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18 bis 24 Uhr 0 Uhr bis 6 Uhr | 6 Uhr bis 12 Uhr | 12 Uhr bis 18 Uhr | 18 Uhr bis 24 Uhr
18:35-18:47
Meine Freundin Conni
() | KiKA
nach den Kinderbüchern von Liane Schneider
Amazon.de* | Thalia.de* | Hugendubel.de*

+ Kultur4all-Tipp +
Conni – Das Musical Tickets: eventim.de* | Adticket.de* | Reservix.de*
Conni möchte auch gerne in den Ballettunterricht, wie ihr Freund Simon. Zum Glück unterstützt Mama ihren Wunsch und schon bald darf Conni anfangen. Steffi, die Ballettlehrerin, ist sehr nett und zunächst ist es ganz einfach, aber dann werden die Übungen immer schwieriger. Fast gibt Conni auf, aber sie will ja Papa zum Geburtstag eine eigene kleine Aufführung schenken. Ein guter Grund, sich nicht entmutigen zu lassen und weiter zu üben. Am Ende gelingt es Conni, Papa mit ihrem eigenen Geburtstagstanz zu überraschen.
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21:45-23:15
Donna Leon – Reiches Erbe
(Spielfilm) | WDR
nach dem Roman von Donna Leon
Amazon.de*
Die Suche nach einem Mörder führt Brunetti in ein Pflegeheim mit zweifelhaftem Ruf. Senioren genießen hier weniger Komfort als seine selige Mutter, der es dank Zuwendungen seines reichen Schwiegervaters an nichts mangelte. Um das finanziell angeschlagene Heim nicht unnötig in die Schlagzeilen zu bringen, ermittelt der Commissario diskret. Weniger Fingerspitzengefühl beweist der neue Staatsanwalt, der die Zukunft des Seniorenstifts mit einer sinnlosen Polizeiaktion aufs Spiel zu setzen droht. Brunetti schäumt vor Wut, denn er verfolgt längst eine ganz andere Spur.
Offiziell starb Signora Altavilla (Roswitha Dierck) an Herzversagen. Ein Bestatter des Leichenschauhauses bemerkt jedoch an ihrem Hals Würgemale, die der Arzt bei der Ausstellung des Totenscheins glatt übersah. Der erste Hinweis führt in ein Seniorenheim, für das die 66-Jährige sich unentgeltlich engagierte. Wurde sie von einem inzwischen entlassenen Altenpfleger ermordet, den die alte Dame wegen betrügerischer Machenschaften angeschwärzt hatte? Nicht nur diese Frage bereitet Brunetti (Uwe Kockisch) Kopfzerbrechen. Er muss mit Vice-Questore Pattas (Michael Degen) Sohn Salvatore (David Rott) kooperieren – für den Commissario eine Strafe Gottes.
Der frischgebackene Staatsanwalt wittert eine Mordserie im Pflegeheim und will aufgrund hanebüchener Verdachtsmomente fünf Leichen exhumieren lassen. Der damit verbundene Skandal würde für das Heim jedoch die Schließung bedeuten. Während Brunetti das Schlimmste zu verhindern versucht, führen ihn seine Ermittlungen in eine ganz andere Richtung: Wie sich herausstellt, gewährte Signora Altavilla in ihrer Wohnung misshandelten Frauen Zuflucht, darunter auch Gabriela Pavon (Caroline Ebner), die von ihrem gewalttätigen Mann Nico (Bernd Michael Lade) grün und blau geschlagen wurde. Hat der unbeherrschte Handwerker die couragierte Helferin umgebracht, weil sie seine Frau bei sich aufnahm? Als im Bankschließfach der Ermordeten der Hauptgewinn einer Lotterie auftaucht, erscheint der Fall in einem ganz anderen Licht.
In diesem Venedig-Krimi nach dem gleichnamigen Donna-Leon-Bestseller wird Brunetti von seiner Vergangenheit eingeholt. Neben Uwe Kockisch als nachdenklichem Commissario sind David Rott und Tilo Prückner in Episodenrollen zu sehen.
Auch in der Lagunenstadt herrscht Pflegenotstand. Mit der häufiger werdenden Altersdemenz und Gewalt in der Familie greift diese Donna-Leon-Verfilmung gleich mehrere brisante Themen auf. In der 20. Folge der beliebten Krimi-Reihe muss Uwe Kockisch als leidgeprüfter Commissario nicht nur seinem eitlen Vorgesetzten Patta, sondern auch noch dessen unfähigem Sohn auf die Finger schauen. Dabei kommen auch in diesem stimmungsvollen Venedig-Krimi die humorvollen Akzente nicht zu kurz – etwa wenn Brunettis erwachsene Kinder geteilte Ansichten über Sinn und Zweck von sozialem Engagement haben. Neben dem bewährten Team um Karl Fischer als Sergente Vianello und Annett Renneberg als anmutige Signorina Elettra sind u.a. Caroline Ebner, Bernd Michael Lade und David Rott als Pattas Sohn Salvatore zu sehen. Einen wundervollen Auftritt hat Tilo Prückner als trauriger alter Mann, der Pech im Spiel und Pech in der Liebe hat.
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22:45-00:15
50 Jahre Karat
() | MDR Sachsen-Anhalt
50 Jahre KARAT im Wechselspiel von Gegenwart und Historie der Band – die Doku des MDR ist eine filmische Tour mit der Band KARAT durch die Arbeit an ihrem neuen Album im Studio, bei mitreißenden Live-Konzerten und durch fünf Jahrzehnte Bandgeschichte. Ein wichtiger Fokus liegt auf einem ersten Höhepunkt im Jubiläumsjahr 2025: der Auftritt in der restlos ausverkauften Elbphilharmonie zu Hamburg am 02. März. KARAT wird als erste Rockband aus der ehemaligen DDR den ehrwürdigen Saal rocken.
Der Eintritt der Band 1975 in die Rock- und Popszene der DDR ist zugleich ein Senkrechtstart. Nach zahlreichen erfolgreichen Titeln wird KARAT mit dem Lied „Über sieben Brücken“ zur beliebtesten Band der DDR – und zum lukrativen West-Export. KARATs Alben werden in Westdeutschland mehrfach vergoldet. Als einzige DDR-Band tritt KARAT sogar in der Samstagabend-Show „Wetten daß…?“ auf. Im eigenen Land werden die Musiker mit Kunstpreisen und dem DDR-Nationalpreis geehrt. 1980 covert Peter Maffay den Song „Über sieben Brücken“, der bis heute zu seinen erfolgreichsten gehört.
Anfang der 90er Jahre droht die ostdeutsche Rock- und Popszene sang- und klanglos unterzugehen: statt vor Tausenden spielt KARAT plötzlich vor nicht mal mehr Hundert Leuten. Erst Mitte der 90er Jahre entdecken die Ostdeutschen die Rock- und Pophelden ihrer Jugend wieder. Auch KARAT. Zum 25-jährigen Jubiläum im Jahr 2000 spielt die Band in der Berliner Wuhlheide vor knapp 20.000 Menschen.
Als Herbert Dreilich – jahrzehntelang die Stimme der Band – 2004 im Alter von 62 Jahren stirbt, steht sein Sohn Claudius vor der wichtigsten Entscheidung seines Lebens: Manager in Shanghai werden oder Sänger von KARAT. Er entscheidet sich für die Musik. Der Sohn ersetzt den Vater – vielleicht ein einzigartiges Phänomen in der deutschen Rockszene.
Die Bandgeschichte von KARAT ist geprägt durch den Einfluss vieler hervorragender Musiker: Die Erfinder der Band Henning Protzmann und Ulli Pexa, verstärkt durch Ed Swilms, Herbert Dreilich, Bernd Römer und Michael Schwandt. Zeitweilig wird KARAT verstärkt durch Thomas Natschinski, ab Mitte der achtziger Jahre ersetzt Christian Liebig Hennig Protzmann am Bass, der Posten an den Tasteninstrumenten wechselt von Ed Swilms zu Thomas Kurzhals und seit 1992 zu Martin Becker. Nach dem Ausstieg von Michael Schwandt und Christian Liebig 2023 verjüngt und modernisiert sich die Band mit Heiko Jung am Schlagzeug und Daniel Bätge am Bass.
„KARAT ist man nicht nur auf der Bühne. KARAT muss man leben.“ (Adele Walter, Managerin)
Doch die Band ruht sich nicht auf ihrem Legendenstatus aus, bleibt innovativ und experimentierfreudig. Es entstehen die Alben „Weitergehn“ (2010), „Seelenschiffe“ (2015), „Labyrinth“ (2018) und 2025 das aktuelle Jubiläumsalbum „Hohe Himmel“.
Die Doku „50 Jahre Karat – Eine deutsche Rockgeschichte“ trifft die Musiker und ihre Managerin Adele Walter, die Musikmanager Peter Schimmelpfennig (West) und Jörg Stempel (Ost) und prominente Begleiter der Band wie Ute Freudenberg, Katarina Witt, Inka Bause und Gregor Meyle. Sie erinnern sich an die großen Erfolge, an die einmaligen Lieder, an einige bisher unbekannte Entstehungsgeschichten der Songs und an dramatische Schicksalsschläge der Band.
Mit Claudius Dreilich, Bernd Römer, Martin Becker, Daniel Bätge, Heiko Jung, Bandmanagerin Adele Walter, den Musikmanagern Peter Schimmelpfennig und Jörg Stempel, Katarina Witt, Ute Freudenberg, Gregor Meyle, Inka Bause und vielen mehr.
© by ARD/TV-Browser
23:15-00:45
Donna Leon – Verschwiegene Kanäle
(Spielfilm) | WDR
nach dem Roman von Donna Leon
Amazon.de*
Der Selbstmord eines Kadetten in der Militärakademie San Martino stellt Commissario Brunetti vor ein Rätsel. Fernando Moro, Vater des Selbstmörders und ein bekannter Politiker, schweigt ebenso wie die Mitschüler und Vorgesetzten. Eine Wende nimmt der Fall, als Brunettis Sohn Raffi, der ein Praktikum bei der Polizei macht, in die Ermittlungen eingreift. Raffi findet Zugang zu den verängstigten Kadetten, die sich vor ihrem sadistischen Mitschüler Filippi fürchten. Als sich herausstellt, dass Filippis Vater in dubiose Rüstungsgeschäfte verwickelt ist, die Fernando Moro aufklären sollte, schließt sich der Kreis.
Die angesehenen Familien Venedigs schicken ihre Söhne auf die Militärakademie San Martino. Der überraschende Selbstmord eines Kadetten dieser Eliteschule soll nach dem Willen von Vice-Questore Patta (Michael Degen), der selbst militärische Ambitionen hat, rasch zu den Akten gelegt werden. Doch Commissario Brunetti (Uwe Kockisch) glaubt nicht an Selbstmord. Zu merkwürdig verhalten sich die streng gedrillten Mitschüler, die aus Angst vor dem zwielichtigen Comandante Toscano (Udo Schenk) alle etwas zu verschweigen scheinen. Auch der Vater des toten Jungen, der kritische Ex-Politiker Fernando Moro (Walter Kreye), ist trotz seines Kummers zu keiner Kooperation mit der Polizei bereit.
Licht in den Fall kommt erst durch Brunettis Sohn Raffi (Patrick Diemling), der die Ermittlungen seines Vaters eigentlich nur als Praktikant begleitet. Doch Raffi spricht als Gleichaltriger die Sprache der Kadetten und findet heraus, dass sie vor ihrem sadistischen Mitschüler Enzo Filippi (Antonio Wannek) zittern.
Dank Signorina Elettras (Annett Renneberg) speziellen Verbindungen weiß Brunetti bald, dass Enzos Vater Marcello Filippi (Alexander Held) an Rüstungsaufträgen verdiente, die ihm Toscano – damals noch Staatssekretär – zuschusterte. Als Parlamentarier sollte Fernando Moro den Skandal seinerzeit aufdecken. Aber nachdem seine Frau Isabella (Tatjana Blacher) nur mit knapper Not einen Mordanschlag überlebt hatte, stellte Moro verängstigt die Ermittlungen gegen Filippi ein. Filippis Sohn setzt die Fehde seines Vaters fort.
In dieser Donna-Leon-Verfilmung lernt Commissario Brunetti das seltsame Innenleben einer Elite-Militärakademie kennen. Aus der Rolle des sympathischen Ermittlers, der die Pistole durch Verstand und Einfühlung ersetzt, ist Uwe Kockisch nicht mehr wegzudenken. Seine couragierte Ehefrau wird gespielt von Julia Jäger, Michael Degen als eitler Vorgesetzter Patta legt Brunetti wieder Steine in den Weg. Auf die Unterstützung von Karl Fischer als Sergente Vianello, Annett Renneberg als zauberhafte Signorina Elettra und Patrick Diemling als Raffi kann der Commissario sich auch diesmal verlassen. Nicht zu vergessen die Lagunenstadt Venedig, deren traumhafte Schauplätze Regisseur Sigi Rothemund und sein Kameramann Dragan Rogulj einmal mehr reizvoll zur Geltung bringen.
© by ARD/TV-Browser
23:20-01:00
Mankells Wallander – Der unsichtbare Gegner
(Spielfilm) | Das Erste (ARD)
nach den Romanen von Henning Mankell
Amazon.de* | Thalia.de*
Zunächst ahnt Kommissar Wallander nichts Böses, als er eines Morgens den Tank seines Wagens aufgebrochen vorfindet, während am Auto seines Kollegen Martinsson die Reifen zerstochen wurden. Sehr schnell aber stellt sich heraus, dass dieser scheinbar grundlose Vandalismus zum perfiden, minutiös ausgetüftelten Plan eines psychopathischen Mörders gehört, der sich an den beiden Polizisten rächen will. Mit immer neuen Finten führt der Unbekannte die Fahnder in die Irre. Als der Wahnsinnige erst Martinssons und kurz darauf auch Wallanders Tochter entführt, beginnt ein fieberhafter Wettlauf gegen die Zeit.
Der Tag beginnt mit Ärgernissen für Kommissar Wallander und seine Kollegen: Weil an seinem Auto der Tank aufgebrochen und leer gepumpt wurde, kommt Kommissar Wallander ebenso zu spät zur Arbeit wie sein Freund und Kollege Martinsson, dem jemand alle vier Reifen an seinem Auto zerstochen hat. Zur gleichen Zeit werden Wallanders Tochter Linda und ihr Kollege Stefan zu einem vermeintlichen Leichenfundort gerufen – wobei sich der abgetrennte Frauenschädel als Kopf einer Schaufensterpuppe erweist. Als Linda und Stefan aber kurz darauf einer Ruhestörung nachgehen, entdecken sie zu ihrer Bestürzung statt eines streitenden Paares eine auf bizarre Weise ermordete Frau.
Am nächsten Morgen ist Martinssons Tochter spurlos verschwunden, ihr blutverschmiertes Schlafzimmer lässt aber kaum Zweifel über ihr Schicksal zu. Als wenig später auch Linda beinahe einem Mordanschlag zum Opfer fällt, ahnt Wallander, dass all diese scheinbar rätselhaften Vorfälle Teile eines mörderischen Puzzles sind. Während der völlig verzweifelte Martinsson sich über jegliche Dienstvorschriften hinwegsetzt, um herauszufinden, wer seine Tochter entführt und ihr Gewalt angetan haben könnte, beginnt Wallander ebenso fieberhaft, hinter die Identität des „unsichtbaren Gegners“ zu gelangen, der sein teuflisches Spiel damit krönen will, dass er Wallander und Martinsson mit einem raffiniert ausgetüftelten Schachzug zu hilflosen Zeugen des Todes ihrer eigenen Töchter macht.
„Mankells Wallander – Der unsichtbare Gegner“ ist ein fesselnder Thriller nach Henning Mankell. Krister Henriksson spielt die Hauptrolle des charismatischen Kommissars Kurt Wallander.
© by DasErste/TV-Browser
23:40-01:10
Das Konto (1/2)
(Spielfilm) | RBB Berlin
Michael Mühlhausen ist Top-Manager der Olson AG, für die er die feindliche Übernahme des mächtigsten Konkurrenz-Unternehmens plant. Doch der Superdeal kommt nicht zu Stande, denn als der Chefchemiker Osterwald erschossen aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Mühlhausen. Aufwändig inszenierter, zweiteiliger Thriller mit Heino Ferch in der Hauptrolle.
Der Markt für Fertiggerichte ist das reinste Haifischbecken. Niemand weiß das besser als Michael Mühlhausen, ein „ausgekochter“ Lebensmittel-Manager der mächtigen Olson AG. Seit einem Jahr arbeitet er fieberhaft an einem gigantischen Projekt: Gelänge die feindliche Übernahme des direkten Konkurrenten, der Schweizer Funke AG, so wäre dieser Erfolg zugleich seine Eintrittskarte in die Geschäftsleitung. Dass Mühlhausen sich dabei von seiner Frau Charlotte entfremdet hat und seine Teenager-Tochter Hannah kaum noch kennt, nimmt der ehrgeizige Manager in Kauf. Umso ärger trifft es ihn, dass seit einiger Zeit Dinge hinter seinem Rücken geschehen, die er sich nicht erklären kann. Zunächst wird Mühlhausen nicht zur Aufsichtsratssitzung eingeladen, in der die lange geplante Übernahme abgesegnet werden soll. Ganz beiläufig teilt sein Chef Schneider ihm hinterher mit, dass das Geschäft gestoppt wurde. Für Mühlhausen ist dies unverständlich: Durch den Deal wäre die Olson AG mit einem Schlag Marktführer geworden. Offenbar hat man in der Chefetage eine ganz andere Art von Geschäft im Sinn. Einen Vorgeschmack davon bekommt Mühlhausen, als Dirk Osterwald, Chefchemiker des Konzerns, ihn sichtlich nervös zu einer privaten Unterredung zu sich nach Hause bittet. Als er bei ihm eintrifft, liegt Osterwald erschossen am Boden – in Panik verlässt Mühlhausen den Tatort. Als er tags darauf wie üblich ins Büro will, wird er gerade noch von seiner Sekretärin abgefangen: Die Polizei wartet schon, um ihn wegen Mordverdacht zu verhaften. Könnte es sein, dass seine Firma ihm diese Tat anhängen will, weil er deren kriminellen Machenschaften im Weg steht?
Heino Ferch („Comedian Harmonists“, „Der Baader Meinhof Komplex“, „Allmen“-Reihe) überzeugt als Manager, der um sein Leben fürchten muss, da er – ohne es zu wollen – groß angelegte Schiebereien seines Unternehmens aufdeckt. Die weiteren Hauptrollen in diesem spannenden Zweiteiler spielen Josef Bierbichler, Michael Gwisdek, Franziska Petri, Julia Jäger und Hermann Beyer. Markus Imboden („Hunger auf Leben“, „Der Verdingbub“, „Das Gesetz sind wir“) inszenierte das Buch von Martin Pristl nach dem gleichnamigen Roman von Uwe Schwartzer. Die stimmungsvolle Filmmusik wurde vom Filmorchester Babelsberg eingespielt.
Teil 2 folgt direkt im Anschluss.
„Das Konto“ ist ein aufwändig inszenierter Thriller mit Heino Ferch („Comedian Harmonists“, „Der Tunnel“, „Julius Cäsar“) als Manager, der um sein Leben fürchten muss, als er – ohne es zu wollen – groß angelegte Schiebereien aufdeckt. Die weiteren Hauptrollen in diesem spannenden Zweiteiler spielen Josef Bierbichler („Ein Dorf sucht einen Mörder“), Michael Gwisdek („Donna Leon – Venezianische Scharade“), Franziska Petri („Leo und Claire“), Julia Jäger („Donna Leon – Feine Freunde“), Hermann Beyer („Der Laden“) und Uwe Steimle – der hier im Gegensatz zu „Polizeiruf 110“ nicht als Polizist, sondern als eiskalter Killer auftritt. Markus Imboden („Frau Rettich, die Czerny und ich“) inszenierte das Buch von Martin Pristl nach dem gleichnamigen Roman von Uwe Schwartzer.
Die stimmungsvolle Filmmusik wurde vom Filmorchester Babelsberg eingespielt.
© by ARD/TV-Browser
23:45-00:30
ZDFroyal: Lady Diana und Grace Kelly
(Dokumentation (Gesellschaft – Gesellschaft allgemein)) | 3sat
Grace Kelly und Diana Spencer – eine erstaunliche, tiefe Freundschaft zweier Adliger. Beide leiden, lieben, sterben tragisch. Ihre gemeinsame Geschichte wird erstmals in einer Doku erzählt.
Die Freundschaft von Diana und Grace ist kaum bekannt. Sie schrieben sich Briefe, trafen sich. Beide sind scheu und schüchtern, beide haben zeit ihres Lebens das Gefühl, nicht dazuzugehören. Und beide finden in tragischen Autounfällen viel zu früh den Tod.
Grace und Diana sind Legenden von globaler Popularität, gehören zu den meistfotografierten Frauen der Welt. Zum einen Grace Kelly, Hollywoodschauspielerin, die zur Princesse de Monaco wird. Und Diana Spencer, die als englische Adlige den Titel Princess of Wales trägt.
Die Freundschaft von Diana und Grace beginnt an einem legendären Abend in London im Jahr 1981, als sich die Wege dieser beiden Frauen kreuzen. Im Powder Room der Goldsmith Hall in London nimmt die erfahrene Fürstin von Monaco die durch den Medienrummel sichtbar eingeschüchterte junge Verlobte des britischen Thronfolgers zur Seite und warnt sie vor dem, was noch kommen wird: „Glaub mir, es wird noch schlimmer. Das hier ist erst der Anfang.“
Auf den expliziten Wunsch von Prinzessin Diana wird Fürstin Gracia zur Jahrhunderthochzeit 1981 als privater Gast in den Palast geladen. Ihr Wagen führt die Kolonne hinter der Hochzeitskutsche an.
Fürstin Gracia Patricia war der jungen Diana ein Vorbild. Vor allem ihre Haltung und ihre Hinwendung zu Bedürftigen schaut sie sich von der Monegassin ab. Für beide Frauen ist das soziale Engagement eine Flucht. Raus aus dem Palast, hin zu den Menschen. Grace engagiert sich als Leiterin der „Roten Kreuz Charity“. Diana setzt sich ein für Aidskranke und Minenopfer.
Mit dem Leben im Palast haben beide Frauen immense Probleme. Bei der Beerdigung von Grace Kelly besteht Diana darauf, als einzige Repräsentantin der britischen Königsfamilie nach Monaco zu reisen. Sie möchte Grace die letzte Ehre erweisen.
Die Doku erzählt die Parallelen der beiden Frauen. Immer wieder begegnen sie sich, und in der Zwischenzeit schreiben sie sich Briefe. Doch die Freundschaft währt nur knappe zwei Jahre, denn die Fürstin von Monaco wird im September 1982 durch einen tragischen Unfall aus dem Leben gerissen. 15 Jahre später soll Diana dasselbe Schicksal ereilen.
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